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Peru und Bolivien-Rundreise auf den Spuren der Inkas

Unserer Reise beginnt im kolonialen Lima. Das Zentrum der Stadt mit der großen Kathedrale und dem Hauptplatzt steht unter dem Schutz er Unesco.

Von hier aus geht es weiter per Flug nach Cuzco in den Anden. Hier im Zentrum des alten Inkareiches liegen nicht weit enfernt die Ruinen der Stadt Machu Picchu im Regenwald. Im Hochland er Anden besuchen wir Saqsawaman und das heilige Tal er Inkas mit Pisac und Ollantaytambo.

Ein weitere Ausflug bringt uns zum Manu-Nationalpark im Regenwald.

Durch die Hochebenden der Anden, die Alti Plano, fahren wir weiter nach Puno zum Titikakasee. Hier unternehmen wir Ausflüge zu den schwimmenden Inseln der Uros und auf die Isla Taquila. In Silustani besichtigen wir Grabtürme der Coyakultur.

Wir reisen in einer kleinen Gruppe mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Bussen, Bahn Flugzeug. Wir übernachten in Pensionen und Hotels.

Reiseroute: Lima – Cuzco – Tal der Inkas – auf dem Camino Sagrado und Camino Inka nach Macchu Picchu – Cuzco – mit derAndenbahn nach Puno – Titicacasee – Uros und Isla Taquilla -Bolivien, Manu NP,..

Termin:

3.12. – 20.12.2009  2240,– €

weitere Infos, Leistungen und Buchungsmöglichkeiten unter www.mosquito-reisen.de

Veranstalter

MosquitoReisen GmbH

Westerheim

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Über den Autor

Über Mosquito Reisen Unser Ziel ist es, zusammen mit netten Menschen fremde Länder zu entdecken, möglichst viel Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung zu bekommen, viel zu erleben und dabei auch jede Menge Spaß zu haben. Und das alles zu einem fairen Preis. Die Gründer von Mosquito waren jahrelang als Gruppenleiter für das Deutsche Jugendherbergswerk unterwegs und begleiten auch viele der Reisen selbst, unterstützt von ehrenamtlichen Gruppenleitern, die ebenfalls Reise-Erfahrung mitbringen, aber keine "Profis" sind. The Mosquito Way Je nach Reiseziel bieten wir verschiedene Konzepte an: 1. Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis (Argentinien, Indochina, Indonesien, Mexico, Peru/Bolivien und Südostasien) “Öffentliche Verkehrsmittel” - das kann alles sein, vom klimatisierten modernen Fernreisebus bis zum Dritte-Klasse-Bummelzug, der in jedem Bergdorf hält. Wer gerne alles bis auf die Minute plant, ist hier fehl am Platz, und obwohl wir die Reisen so gut wie möglich vorbereiten, gibt es immer wieder Überraschungen. Äusserst reizvoll: bei keiner anderen Art des Reisens haben wir mehr Kontakt mit den Einheimischen. Wir übernachten in einfachen Hotels und essen in Restaurants oder auch mal unterwegs. Die Gruppen sind klein (Mindestteilnehmerzahl: 7). Das praktischste Reisegepäck ist der Rucksack. 2. Reisen mit Kleinbus und Zelt (Canada, Namibia, Südafrika und USA) Flexibilität sind die grossen Vorteile dieser Art des Reisens. So übernachten wir teilweise auf wunderschön gelegenen Zeltplätzen direkt in den Nationalparks. Da kommt es schon mal vor, dass man auf dem Weg zum Zähneputzen um einen grasenden Elch herumlaufen muss (oder um eine Antilope, je nach Reiseland). Wenn das Wetter nicht mitspielt, können wir schon mal in ein Hotel ausweichen, und auch die Reiseroute selbst ist nicht bis ins letzte Detail vorgegeben. Wir schlafen im Zelt oder in preiswerten Motels/Hotels bzw. Lodges, verpflegen uns aus der Campingküche und gehen auch mal ins Restaurant. Die Gruppen sind klein (Mindestteilnehmerzahl pro Bus: 6). Wir reisen auch hier mit Rucksack. Reisetasche oder Koffer nehmen im Bus zu viel Platz ein. 3. Gruppenreisen mit eigenem Bus (Ägypten, China, Indien und Japan) Gruppenreisen mit eigenem Bus sind unsere „organisiertesten“ Reisen: um längere Wartezeiten zu vermeiden, mieten wir in manchen Ländern unseren eigenen Bus. Einzelne Strecken können aber auch mit dem Zug zurückgelegt werden (die Plätze sind in diesem Fall reserviert). Es gibt auf diversen Exkursionen und in den Städten immer Gelegenheit, Kontakt mit den Einheimischen zu bekommen. Die Gruppen können hier größer sein, da alles vorgebucht wird. Wir übernachten in Hotels. Die Mindestteilnehmerzahl ist 8. Als Reisegepäck eignen sich Koffer und Rucksack gleichermassen.

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