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Namibia-Rundreise – grandiose Landschaften

Die Landschaften Namibias reichen von den Dünen und Wüsten der Namib bis hin zur Savannenlandschaft und Salzpfanne des Etosha-Nationalparks.

Die Reise ist ein Traum für Naturfreunde. Fotomotive bieten sich hier überlall.

Unsere Reise führt uns von Windhuk in den Süden nach Keetmanshop zum Köcherbaumwald und weiter zum Fishrivercanyon. In Lüderitz besuchen wir die alte verlassene Diamantenstadt Kolmanskop und beobachten an der Küste Seelöwen. Duch die Namib geht es weiter nach Soussusvlei mit den größten Dünen der Welt. Swakopmund ist das nächste Ziel. Von hier aus fahren wir nach Cape Cross einer der größten Seelöwenkolonien Afrikas und weiter nach Twyfelfontein. Höhepunkt der Reise ist ein mehrtägiger Besuch im Etosha Nationalpark mit einer schier unglaublichen Tierwelt. Hier verbringen wie die Tage mit Pirschfahrten. Letztes Ziel der Reise ist das Wasserbergplateau.

Wir reisen in einer kleinen Gruppe mit Kleinbus und Zelt. In den Nationalparks wird zumeist gezeltet. Ansonsten übernachten wir zumeistet in gemieteten Hütten oder Lodges.

Termin:

17-09.09 – 08.10.09  2390,– €

weitere Infos, Leistungen und Buchnungsmöglichkeiten unter www.mosquito-reisen.de

Veranstalter:

Mosquito Reisen GmbH

Westerheim

Über den Autor

Über Mosquito Reisen Unser Ziel ist es, zusammen mit netten Menschen fremde Länder zu entdecken, möglichst viel Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung zu bekommen, viel zu erleben und dabei auch jede Menge Spaß zu haben. Und das alles zu einem fairen Preis. Die Gründer von Mosquito waren jahrelang als Gruppenleiter für das Deutsche Jugendherbergswerk unterwegs und begleiten auch viele der Reisen selbst, unterstützt von ehrenamtlichen Gruppenleitern, die ebenfalls Reise-Erfahrung mitbringen, aber keine "Profis" sind. The Mosquito Way Je nach Reiseziel bieten wir verschiedene Konzepte an: 1. Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis (Argentinien, Indochina, Indonesien, Mexico, Peru/Bolivien und Südostasien) “Öffentliche Verkehrsmittel” - das kann alles sein, vom klimatisierten modernen Fernreisebus bis zum Dritte-Klasse-Bummelzug, der in jedem Bergdorf hält. Wer gerne alles bis auf die Minute plant, ist hier fehl am Platz, und obwohl wir die Reisen so gut wie möglich vorbereiten, gibt es immer wieder Überraschungen. Äusserst reizvoll: bei keiner anderen Art des Reisens haben wir mehr Kontakt mit den Einheimischen. Wir übernachten in einfachen Hotels und essen in Restaurants oder auch mal unterwegs. Die Gruppen sind klein (Mindestteilnehmerzahl: 7). Das praktischste Reisegepäck ist der Rucksack. 2. Reisen mit Kleinbus und Zelt (Canada, Namibia, Südafrika und USA) Flexibilität sind die grossen Vorteile dieser Art des Reisens. So übernachten wir teilweise auf wunderschön gelegenen Zeltplätzen direkt in den Nationalparks. Da kommt es schon mal vor, dass man auf dem Weg zum Zähneputzen um einen grasenden Elch herumlaufen muss (oder um eine Antilope, je nach Reiseland). Wenn das Wetter nicht mitspielt, können wir schon mal in ein Hotel ausweichen, und auch die Reiseroute selbst ist nicht bis ins letzte Detail vorgegeben. Wir schlafen im Zelt oder in preiswerten Motels/Hotels bzw. Lodges, verpflegen uns aus der Campingküche und gehen auch mal ins Restaurant. Die Gruppen sind klein (Mindestteilnehmerzahl pro Bus: 6). Wir reisen auch hier mit Rucksack. Reisetasche oder Koffer nehmen im Bus zu viel Platz ein. 3. Gruppenreisen mit eigenem Bus (Ägypten, China, Indien und Japan) Gruppenreisen mit eigenem Bus sind unsere „organisiertesten“ Reisen: um längere Wartezeiten zu vermeiden, mieten wir in manchen Ländern unseren eigenen Bus. Einzelne Strecken können aber auch mit dem Zug zurückgelegt werden (die Plätze sind in diesem Fall reserviert). Es gibt auf diversen Exkursionen und in den Städten immer Gelegenheit, Kontakt mit den Einheimischen zu bekommen. Die Gruppen können hier größer sein, da alles vorgebucht wird. Wir übernachten in Hotels. Die Mindestteilnehmerzahl ist 8. Als Reisegepäck eignen sich Koffer und Rucksack gleichermassen.

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