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Marokko Erlebnisse – Marrakesch, die Stadt aus 1001 Nacht

Montag

ein Blick in die Küche unseres Hotels in Marrakesch

Vorsichtig schlage ich die Augen auf und mein erster Blick gilt der Uhr. Wie spät ist es? Sieben Uhr! Kann ich jetzt endlich los und mein Auto in der Kasbah von Marrakesch suchen? Mein Versuch leise aufzustehen und mich davon zu schleichen scheitert kläglich an einem lauten Hustenanfall. „Was machst du denn um diese Zeit?“ fragt Edith entsetzt. „Warum schläfst du nicht noch eine Weile?“  Flüsternd, um nicht das gesamte Haus zu wecken, schildere ich Edith meine nächtlichen Sorgen. „Doch ich muss warten bis jemand unten in der Küche ist, denn ich brauche auf jeden Fall eine Wegbeschreibung“ schließe ich meinen Bericht. „Ich komme mit dir, warte!“  flüstert Edith zurück. Leise tapsen wir kurz darauf die Treppen hinunter und lauschen ob wohl schon jemand wach ist. Irgendwo fließt Wasser und ich höre leise Schritte. „Hallo“ rufe ich vorsichtig in das, an den Patio angrenzende, Wohnzimmer.
Tatsächlich, der Betreiber des kleinen Hotels ist schon wach. Das Gesicht zur Hälfte mit Rasierschaum bedeckt steht er in der Tür und sieht mich voller Entsetzen an. Das undurchdringliche, orientalische Pokerface ist verschwunden und ihm stehen seine Gedanken ins Gesicht geschrieben. Ob er das Rasiermesser wohl trotzdem zur Seite legt? „Entschuldigung“ erkläre ich zaghaft zwischen zwei Husten- Attacken. „Ähh, einen Moment! Einen  Moment!“ stammelt unser gestern so wortgewandter Gastgeber „ich komme gleich!“

wo geht es zum Parkplatz?

Kurz darauf steht er bei uns an der Rezeption und sieht mich fragend an. „Ich muss dringend an mein Auto, es steht auf einem Parkplatz in der Nähe des anderen Riads. Haben sie eine Wegbeschreibung dorthin?“  Er schaut mich überrascht an und fragt nochmal nach: „An das Auto? Morgens um sieben?“  Ich möchte ihm nicht erzählen, dass ich die gesamte Nacht vor meinem inneren Auge gesehen habe, wie mein Fahrzeug in sämtliche Einzelteile zum Verkauf zerlegt wurde. Deshalb mogle ich ein wenig: „Meine Medikamente habe ich im Auto vergessen und war schon die ganze Nacht am husten. Ich hoffe, ich habe nicht die anderen Gäste geweckt!“  „Ach je!“ erwidert er nun voller Mitgefühl. „Warum haben sie auf dem Parkplatz nicht den Schlüssel abgegeben?  Dann bräuchten wir jetzt nur dort anrufen und die Medikamente bringen lassen!“  Ach?  Das hört sich nicht so an, als müsse ich mir Sorgen machen.
Er reicht mir einen kleinen Stadtplan und zeichnet mir den Fußweg ein. „Ab hier immer gerade aus, dann an der alten Stadtmauer entlang und an diesem Tor nach rechts. Es ist gar nicht zu verfehlen!“
So starte ich mit Edith zu einem Morgenspaziergang durch die Kasbah von Marrakesch. Es ist tatsächlich nicht schwer zu finden, wir schaffen es auf Anhieb. Da ist die Gasse in der wir auf das Taxi gewartet haben, hier links geht es zu dem anderen Hotel und dort vorne muss der Parkplatz sein. Herzklopfend eile ich um die Ecke, doch da steht er: mein Ford Fiesta! Unbeschadet mit vier Reifen! Da habe ich mich völlig grundlos verrückt gemacht!
Sofort taucht auch der Parkplatzwächter auf . „Salaam!“ begrüßt er mich freundlich, ist aber sichtlich irritiert mich hier zu sehen. Sein Kollege  steht ebenfalls einen Moment später neben mir, auch er hat ein großes Fragezeichen auf der Stirn. Ich bleibe bei meiner Medikamentengeschichte! Nach kurzem durchsuchen des Handschuhfachs befördere ich einige Lutschtabletten  ans Tageslicht und halte das Beweismittel aus der offenen Tür. Als weitere Erklärung gebe  ich ein lautes bellendes Husten von mir und klopfe auf meine  Brust. Geschafft! Ich ernte ein verständnisvolles und mitleidiges Lächeln als ich mich von den beiden verabschiede. Einer kontrolliert nochmals ob ich das Auto auch gut verschlossen habe und beruhigt machen wir uns  auf den Rückweg.

Obstverkauf in der Kashba von Marrakesch

Inzwischen erwacht die Kasbah aus ihrer morgendlichen Ruhe. Die ersten Geschäfte öffnen und Händler stellen ihre Ware auf die Straße. Orangen, Melonen, Äpfel, Erdbeeren und verschieden Gemüsesorten  liegen in den Obstkisten und warten auf die Käufer.  Hmmm- das sieht alles lecker aus. Kleine Metzgereien, Bäckereien mit frischem duftendem Fladenbrot und auch die ersten Gaststätten öffnen. Hier wird Tee angeboten und die Gäste essen dazu eine Art Pfannkuchen. Sieht gut aus, ob wir hier anstatt im Hotel frühstücken sollen?
Doch vermutlich wundern sich Gudrun und Gabi schon wo wir sind, also verschieben wir dieses Frühstück auf einen anderen Tag.
Tatsächlich, die beiden sitzen schon am Tisch und begrüßen uns mit den erstaunten Worten: „Wo kommt ihr denn her?“ Rasch habe ich meine nächtlichen Bedenken und die morgendliche Autosuche erklärt und schließe mit den Worten: „Ich hatte ja nicht mal einen Parkschein- einfach gar nichts!“ „Und jetzt?“ ist Gabis absolut berechtigte Frage. Na ja- eigentlich nichts! Aber ich habe nun mehr Vertrauen und weiß wo mein Auto steht.

Schlangenbeschwörer in Marrakesch

Doch nun zu unserem Tagesprogramm! An erste Stelle steht in Marrakesch natürlich ein Besuch auf dem Platz Jemaa el Fna und in den Souks an. Das ist auch unser heutiges Ziel! Der Platz Jemaa el Fna ist das Herz der Medina, hier herrscht Tag und Nacht Betrieb. Ursprünglich sollte auf diesem Platz einst eine Moschee gebaut werden, später wurden hier die Köpfe der Hingerichteten ausgestellt. Heute ist der Platz Treffpunkt für Händler, Gaukler, Touristen, Musikanten und am Abend  werden für hungrige Besucher Essenstische und Küchen aufgebaut.

Trockenfrüchte

Nun, am Vormittag, sind Stände mit frischem Orangensaft, Obsthändler, Schlangenbeschwörer und Marktstände mit Trockenfrüchten zu sehen. Datteln, Feigen, getrocknete Aprikosen und Rosinen sind in allen Variationen an den Marktbuden aufgebaut. Das verführt zum Einkauf, aber so ein paar Datteln und Feigen für zwischendurch ist sicher eine gute Idee.
Es dauert noch einen Moment bis wir alle selbsternannten Führer abgeschüttelt haben und danach beginnen wir mit unserem Bummel durch die Souks. Dieses Marktviertel soll laut meinem Reiseführer der größte Souk in gesamt Nordafrika sein.  Also dann mal los!
Es dauert einen kleinen Moment bis sich meine Augen an das halbdunkel der schmalen Gänge gewöhnt haben. Hier bekommt man wirklich alles! Lederwaren, Stoffe und Bekleidung, Messinglampen in traditionellem oder ultramodernem Stil, Schmuck, Antiquitäten und Kosmetikartikel. Gabi findet eine wunderschöne Halskette, doch diese liegt leider außerhalb ihres Urlaubsbudgets. Der Händler versucht etwas gleichwertiges zu einem günstigeren Preis zu finden, doch es ist eben doch nicht das gleiche. Der Preisunterschied ist klar zu erkennen.  Ich selbst probiere in einem anderen Geschäft Blusen und Jacken an, doch so recht passt mir nichts. Auf dem Kleiderbügel hatte es einwandfrei mehr Chic.  Gudrun begutachtet inzwischen Ledergürtel und Handtaschen und Edith hat von einem der Händler für die Wartezeit einen Hocker angeboten bekommen.  Die Händler sind freundlich und keiner nötigt uns irgendwas zu kaufen.
Einige Meter weiter  komme ich mit einem der Händler ins Gespräch, er verkauft Messinglampen und hat einige sehr schöne Modelle. Doch ob das in meine Wohnung passt?  Vermutlich nicht! Doch er zeigt mir trotzdem sein Sortiment, auch wenn klar ist, dass ich nichts kaufen werde. Dazwischen liegen immer wieder einige kleine Geschäfte mit bunten Süßigkeiten, Bäckereien oder Miniläden mit Angeboten an verschiedenen Teesorten. An jeder Ecke gibt es etwas neues zu sehen.

bunte Taschen aus Hanf

Edith ist nicht so ganz begeistert, sie findet es ermüdend sich im Schneckentempo durch den Strom der anderen Besucher von Laden zu Laden zu bewegen. Nun , eine kleine Pause wäre wirklich keine schlechte Idee und wir halten uns daher ein wenig rechts um in einem der vielen Cafés am Rande des Souks einzukehren. Vor einem der Lokale finden wir einen freien Tisch und halten eine Rast. Tatsächlich, shopping macht müde! Nun, wo ich sitze, spüre ich es auch.

die Herstellung von Messinglampen

Doch der marokkanische Tee mit Pfefferminze hat eine belebende Wirkung und bald kann unsere Erkundungstour weiter gehen. Vorbei an vielen bunten Hanftaschen stürzen wir uns von neuem in die schmalen Gassen des Souks. Wir sind nun im Handwerksviertel gelandet, bei den Kürschnern, den Schmieden und den Werkstätten in denen die Messinglampen mit einem Hammer und Meißel ihre Form erhalten.

im Handwerkerviertel von Marrakesch

Zwei Jungen im Alter von evt. 12 Jahren bieten sich hier als Führer an, aber wir haben nach wie vor kein Interesse. Doch die beiden sind hartnäckig: „Ich zeige ihnen alles was sie suchen!“ tönt einer der beiden und „sie finden hier alleine nicht wieder raus!“ probiert der zweite sein Glück. Doch- wir finden alles, auch den Ausgang. Ich muss jedoch zugeben, die zwei haben gute Ortskenntnisse. Sie schaffen es immer wieder  an einer Ecke unseren Weg zu kreuzen. „Sehen sie, sie laufen im Kreis!“  erklärt uns der Ältere dieses Phänomen. Doch wir sind schon wieder bei den Geschäften angekommen, Gudrun hat inzwischen eine Handtasche gefunden und Gabi und ich verschwinden in einem Kosmetikgeschäft um Argan-Öl für unsere Schönheit zu kaufen.  Edith erobert wieder leihweise den  Hocker vor der Tür eines der vielen Läden. Doch nun reicht es ihr endgültig! „Ich weiß gar nicht was es hier überall stundenlang zu schauen gibt. Die haben doch alle das gleiche!“ Tatsächlich ist es schon drei Uhr, sie hat recht mit „stundenlang“.

Jemaa el Fna, der Platz aus 1001 Nacht

Das war lange und wir sollten uns nun für wirklich eine Weile irgendwo ausruhen. Wie wäre es mit einem der Restaurants am Platz Jemaa el Fna? Oben auf der Terrasse im ersten Stock? Da haben wir einen tollen Blick auf das Treiben der Schlangenbeschwörer, Feuerschlucker und  fliegenden Händler.
Nach einem vierstimmigen „einverstanden!“  suchen wir uns einen „Logenplatz“ direkt am Rand des Balkons. Die Kellner sind  zuerst nicht so begeistert, da die Balkonplätze für den Restaurantbetrieb reserviert  sind. Da jedoch  die Hauptessenszeit vorbei ist,  können wir auch mit „nur“ Getränken hier sitzen. Der kleine Hunger kommt jedoch in dem Moment, als am Nebentisch serviert wird und die Plätze werden jetzt doch noch zweckmäßig genutzt.
Nach etwa einer Stunde auf unserem Aussichtspunkt beginnt die Luft abzukühlen und der Himmel bedeckt sich mit Wolken. Zeit um zu gehen und uns wieder zu bewegen.
Was möchten wir den noch unternehmen? Allgemeines Schulterzucken ist die Antwort, nur Edith weiß was sie nicht will. „Also bitte kein Shopping mehr! Und irgendwo wo es ruhig ist! Immer hupt ein Moped oder ein Eselskarren muss an der engsten Stelle einer Gasse an mir vorbei fahren!“
Gudrun und Gabi haben den richtigen Einfall: „Lasst uns doch in das Museum Dar Si Said  gehen. Dort  gibt es einen wunderschönen Innenhof, da ist es bestimmt ruhig und erholsam.“
Eine gute Idee, wir machen uns direkt auf den Weg. Es ist sogar ausgeschildert und wir haben den Eingang nach kurzer Zeit und nur minimalem Motorrad -gehupe gefunden.

im Dar Si Said Museum

Der ehemalige Palast  lies der Sultan Abu Ali Hassan I im 19. Jahrhundert für seinen Wesir Si Said errichten.  Heute dient dieses Gebäude als Museum für marokkanische Volkskunst.
Am Eingang treffen wir auf weitere Besucher, es ist eine Gruppe Chinesen auf einer Rundreise durch Marokko. Diese Urlauber haben ebenfalls einen Besuch der Souks hinter sich, wir sehen es an ihrer Bekleidung. Einer der jungen Asiaten trägt stolz eine  Djellaba, das traditionelle Gewand in Marokko, welches vorwiegend von Männern getragen wird. Dazu safrangelbe Babuschen, die hier in Marokko in jeder Farbe verkauft werden.  Nun, er wird das Outfit zu hause vermutlich nicht oft tragen, aber für heute hat er und die gesamte Reisegruppe ihren Spaß an den Einkäufen.

eine Oase der Ruhe

Wir halten uns von der großen Gruppe ein wenig abseits und schlendern zu viert durch die Räume. Hier im Untergeschoss sind neben Hausrat und Töpfereien auch antiker Berberschmuck für Frauen ausgestellt. Der  Männer-Schmuck  wurden natürlich nicht vergessen, reich geschmückte Dolche und Säbel sind ebenfalls zu bewundern. Eine Stiege führt in die oberen Räume mit wunderschönen Holzstukkaturdecken. In einem der Räume ist ein Hochzeitsthron zu sehen, auf dem einst die Braut ihre Brautgeschenke entgegen nahm. Ob die an den Wänden hängenden Teppiche ehemalige Brautgeschenke sind?
Eine Oase der Ruhe ist der Patio mit seinem Pavillon, in dem wir unseren Besuch abschließen.
Und nun? Heute Abend möchten wir jedenfalls keine aufgewärmten Erbsen im Hotel essen sondern irgendwo ein schönes Restaurant suchen. Doch bis dahin haben wir noch etwa drei Stunden Zeit. „Also ich würde gerne ins Hotel gehen und mich eine Weile hinlegen“ ist Edith ihr Wunsch. Gabi und Gudrun dagegen möchten am besten gleich im Zentrum bleiben, sie haben keine Lust auf eine Ruhepause. Daher trennen wir uns und ich gehe zusammen mit Edith zurück ins Hotel. Meiner Erkältung kann so eine Pause auch nur gut tun. Heute morgen habe ich mich  in einer Apotheke mit Antibiotika und anderen Medikamenten eingedeckt und die freundliche Apothekerin hat sicherlich nicht damit gerechnet, dass ich den gesamten Tag auf den Beinen bin.
Also mache ich das, was Kranke hin und wieder tun sollten: ich lege mich ins Bett! Vorher schlucke ich noch ein Paracetamol gegen das Fieber und bin kurz darauf auch eingenickt.
Als ich wieder wach werde ist es bereits dunkel und weder Edith noch ich haben Lust uns nochmal bis zum Platz Jemaa el Fna zu spazieren.  „Und das Abendessen?“ fragt mich Edith. Eigentlich habe ich gar keinen Hunger, das Mittagessen auf dem Balkon war reichlich genug.
Da es Edith genau so geht, beschließen wir den Abend im Hotel zu verbringen. An Gabi sende ich eine sms, damit sie und Gudrun nicht auf uns warten. Danach machen wir es uns in einer Sitzecke im Patio bequem, lassen uns eine Flasche Wein bringen und unser Wirt reicht uns noch Gebäck zum knabbern dazu. Er scheint den morgendlichen Schreck über mein frühes Aufstehen überstanden zu haben.
Es ist ein harmonischer und ruhiger Abend und eine Weile später kommen auch Gabi und Gudrun dazu. Sie haben ebenfalls eine schöne Zeit verbracht und auf ihren Erkundungen ein tolles Restaurant entdeckt. „Schade, das auf einmal das  Gewitter mit dem Regenguss kam“ schließen die beiden ihren Bericht. Welches Gewitter? Ein Regenguss? Also hier nicht, wir haben nichts gemerkt. „Merkwürdig“ sagt Gudrun „das ist doch ganz in der Nähe!“ Wieso merkwürdig?  Ist doch ganz einfach:  wo Engel reisen lacht der Himmel! 😉

der vorhergehende Bericht ist erschienen unter : http://www.reiseberichte-blog.com/marokko-individuell-erleben-von-rabat-via-casablanca-bis-marrakesch/

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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

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