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China Ferienerlebnis – der Sommerpalast in Peking

Donnerstag

unser Hotel in Peking

unser Hotel in Peking

Unser letzter Tag in Peking und es gibt noch so viel zu sehen. Doch alles ist in der kurzen Zeit nicht zu besichtigen, wir  müssen uns auf die für uns interessantesten Punkte beschränken.
Für den heutigen Tag haben wir uns den Sommerpalast ausgesucht und aus dem Stadtplan habe ich gestern noch die richtige Metroverbindung gesucht. Kein Problem, alles ganz einfach.
Der Sommerpalast liegt am nordwestlichen Stadtrand und um unser Ziel zu erreichen müssen wir zwei mal umsteigen. Ich betrachte mir das alles noch einmal bei Tageslicht. Der Metroplan liegt ausgebreitet vor mir und erinnert mit den farblich unterschiedlichen Metrolinien an einen elektrischen Schaltplan. „Wir können bis zum Platz des Himmlischen Friedens fahren und dort zuerst das Mausoleum von Mao ansehen“ schlage ich Edith vor. „Früh genug sind wir, die Zeit reicht!“  Edith ihr Gesicht sieht nicht so aus, als sei sie begeistert den einbalsamierten Vorsitzenden zu besichtigen. Doch sie nickt, zuckt mit den Schultern und meint „Na gut“.

Metrostation

Metrostation in China

Wir machen uns auf den Weg zu der Metrostation deren Namen ich auch nach drei Tagen nicht aussprechen kann und steigen die inzwischen vertrauten Treppen hinab in die Tiefe.
Kurz darauf stehen wir auf dem Tian ánmen- Platz und schauen überrascht auf die lange Menschenschlange vor dem Eingang des Mausoleum. Die möchten alle Mao besichtigen? Ja, offensichtlich! Ein Mann in einer uniform ähnlichen Jacke kommt hilfsbereiter auf uns zu. „Sie müssen sich erst eine Eintrittskarte kaufen“ erklärt er in gebrochenem Englisch. Und wo? Er zeigt ein Gebäude auf der anderen Straßenseite,  hinter dem Nationalmuseum. „Kommt, ich helfe euch“  sagt er entschlossen, packt mich bei der Hand und geht los. Ich schnappe gerade noch den Arm von Edith und wir müssen uns beide beeilen um mit unserem Helfer Schritt halten zu können. Das Tempo  hätte ich dem älteren, gebeugt gehenden  Herrn nicht zugetraut.

Fahrräder, ein beliebtes Verkehrsmittel

Fahrräder, ein beliebtes Verkehrsmittel in China

Er schleift uns vorbei an einen Platz  mit geparkten Fahrrädern, rennt bei Rot über die Ampel und macht erst vor dem Ticketverkauf halt. „Eure Pässe!“ erklärt er, als er uns in die vorderen Reihen der Warteschlange schiebt. Pässe? Die sind im Hotel! „Im Hotel?“ ist seine entgeisterte Gegenfrage. „Ihr seid ohne Pässe unterwegs?“  Ja, sicher! Wer denkt denn, er braucht für den Besuch eines Mausoleum einen Pass? „O.K. kein Problem!“ erklärt er uns nach einem Moment des Überlegens. „Wir kaufen die Tickets auf meinen Namen, das geht!“  Also so wichtig ist mir das doch nicht, danke nein, nicht das es da irgendwelche Schwierigkeiten gibt. „No, no! Es gibt keine Probleme“ beteuert uns unser Begleiter nochmals.  Merkwürdig, man braucht einen Pass und dann ist es kein Problem wenn man keinen hat? Doch die Frage des Passes erübrigt sich, als sein Blick auf unsere Füße fällt.  „Ihr habt doch richtige Schuhe dabei, oder?“ fragt er uns mit offensichtlichem Entsetzen in seiner Stimme. Nein, haben wir nicht.

auf dem Platz des Himmlischen Friedens

auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking

Die Sonne scheint und diese Flipflops sind das bequemste an Schuhen, das ich je besessen habe.  „Also, so könnt ihr nicht hinein, das ist absolut unmöglich!“  Offene Schuhe gehören in China nicht zum guten Ton. Ich hatte die letzten Tage schon so ein Gefühl, als relativ oft lachend auf unser Schuhwerk geblickt wurde. Nun, das ist Pech! Doch jetzt nicht mehr zu ändern. Wir werden den ehrenwerten Vorsitzenden also nicht zu Gesicht bekommen. Da hätte ich mich eigentlich vor dem Urlaub schlau machen müssen, doch über offene Schuhe war in keinem Reiseführer etwas zu lesen.
Unser  selbstloser Helfer bedauert sehr, das wir nun doch nicht in das Mausoleum können. Aber ,nichts desto trotz, könnten wir uns für seine Bemühungen erkenntlich zeigen. „Ich habe Frau und zwei Kinder, die müssen etwas essen“  erklärt er unter mehreren Verbeugungen. Es ist ja schließlich nicht seine Schuld, wenn wir uns keine richtigen Schuhe anziehen. Ich habe keine Lust auf Diskussionen in chinesisch, gebe ihm ein Trinkgeld und mache mich mit Edith auf den Weg zur Metro.  Die Sonne lacht am blauen Himmel, da ist es im Sommerpalast sowieso viel schöner als in einem Mausoleum.
So, wie genau müssen wir nun fahren? Hier, ist ja ganz einfach! Eine Haltestelle mit der roten Linie bis Xidan und dort umsteigen in die hell-grüne Linie. Kinderleicht! Doch wo müssen wir aussteigen? An welcher Haltestelle ist der Sommerpalast?  Xiyuan? Oder Beigongmen? Nein, es ist sicher bei der Haltestelle Yuan Ming Yuan Park. Denn der Sommerpalast liegt in einem Park, es kann also nur diese Haltestelle sein!  Husch, schnell aussteigen bevor sich die Türen mit einem „Zisch“ wieder schließen.
Oben auf der  Straße schauen wir uns etwas hilflos um, müssen wir nun nach rechts oder nach links? Kein Schild, kein Hinweis, keine anderen Touristen. Aber ein Touristeninformationsbüro, direkt neben der Metrostation! Fröhlich spazieren wir hinein und fragen nach dem Weg. Wo bitte geht es denn zum Sommerpalast? „Solly“ erklärt das junge Mädchen hinter dem Schalter freundlich. „Da sind sie eine Haltestelle zu früh ausgestiegen.“  Zu früh? Aber da steht doch was von einem Park? Mein Gegenüber zuckt lächelnd mit den Schultern „Sie müssen noch eine Haltestelle weiter fahren, bis nach Xiyuan.“  Das irritiert aber sehr, passiert das anderen Touristen auch? „Yes“ strahlt mich die junge Frau mit blitzenden Zähnen an. „Passiert oft!“
Auf dem Weg zurück zum Bahnsteig fragen wir uns, ob dieses Touristen-Informations-Büro speziell für die verirrten Besucher des Sommerpalastes eingerichtet wurde. Ob das einfacher ist, als die Anzeigentafel der Metro  zu beschriften?
Diesmal haben wir den richtigen Ausgang erwischt, wir merken es sofort als wir aus der Metrostation treten. „Need  Tuktuk?“  tönt es uns entgegen und die Information: „Es ist weit zum Sommerpalast. Halbe Stunde!“ kommt direkt hinterher. Halbe Stunde? Sollen wir ein Tuktuk nehmen?  Vielleicht besser, im Sommerpalast werden wir noch genug zum laufen haben.

das Osttor

das Osttor des Sommerpalastes

Wir steigen ein, unser Chauffeur gibt Gas und eine Minute später sind wir am Eingang. Von wegen halbe Stunde, dem Fahrer sind wir richtig auf den Leim gegangen.
Wir sind hier am Osttor, das im Prinzip der Haupteingang zu dem Sommerpalast ist.
Sommerpaläste gibt es in Peking schon seit dem 12. Jahrhundert. Doch erst der Kaiser Qianlong (1736-1795) ließ diesen Sommerpalast zu einer geschlossenen Anlage ausbauen. Er ließ südchinesische Landschaften imitieren und verwendete es als Altersresidenz für seine Mutter. Ich frage mich: Wo  hat dieser Kaiser wohl seine Schwiegermutter untergebracht?

Blick auf den Hügel der Langlebigkeit

Blick auf den Hügel der Langlebigkeit

„Sollen wir einen der örtlichen Reiseleiter nehmen oder reicht uns mein schlaues Buch?“ möchte ich von Edith wissen. Sie ist der Ansicht mein Buch reicht und so machen wir uns  auf den Weg. Zuerst möchte ich am Ostufer  des Sees entlang spazieren bis zu der 17-Bogen-Brücke über die man die Insel Nanhu Dao erreicht. Doch wir haben erst die Hälfte des Weges hinter uns, als ein böiger und kalter Wind aufkommt. Der Himmel ist in kurzer Zeit überzogen von dunklen Wolken und schon fallen die ersten großen Regentropfen. Brrr- das ist aber auf einmal kalt! „Das hört bestimmt gleich wieder auf!“ meint Edith optimistisch während sie fröstelnd die Schultern hochzieht.

Regenwetter

Regenwetter in Peking

Unsere, vor 2 Tagen gekauften, Regencapes haben wir im Hotel gelassen, ebenso  wie den  neu erstandenen Schirm. Inzwischen hat der Regen zugenommen, es sind keine Tropfen mehr,  sondern ein richtiger Schauer der vom stürmischen Wind über den See gepeitscht wird. Nee!!! Bei dem Wetter bleibe ich nicht hier, dass macht doch wirklich keinen Spaß. Gibt es hier überhaupt eine Möglichkeit sich unter zu stellen?  Eine kleine Treppe führt uns hinab zu einigen Verwaltungsgebäuden unter deren Dachkante sich bereits andere Frierende drängen. Ist da für uns noch Platz?  Freundlich rücken unsere Leidensgenossen noch ein wenig enger zusammen und so stehen wir für den Moment im trocknen. Interessiert werden wir  betrachtet. Unsere sommerliche Kleidung  wird in Augenschein genommen, denn die anwesenden Chinesen haben alle eine Jacke dabei. Kein Wunder, die konnten ja auch den Wetterbericht hören oder lesen. Doch unsere offenen Schuhe tragen ganz klar zur allgemeinen Aufheiterung bei.
Sobald der Regen und Wind nachlässt löst sich die Dachkanten- Gruppe wieder auf und wir gehen zurück ans Ufer. Es ist immer noch kalt und fröstelnd wickle ich meinen indischen Schal um mich.  Was nun? Zurück ins Hotel und auf den Sommerpalast verzichten? Doch da sehe ich die Lösung in Form eine Souvenirstandes. Sie bieten Sweat-Shirts an, schön warm und flauschig sehen die aus. Dazu gibt es Regencapes, so wie sie in gelb bei uns im Hotel liegen und der Abwechslung halber entscheiden wir uns heute für lila. So gerüstet setzen wir unsere Besichtigungstour fort.
Wir verzichten auf die Nanhu Dao Insel und  besichtigen die in eine Museum umgewandelte Halle der Barmherzigkeit. Hier haben wir wenigstens für eine Weile ein Dach über dem Kopf.

im Wandelgang

im Wandelgang des Sommerpalast

Von hier geht es weiter in die Halle der Freude und Langlebigkeit in der die Kaiserin Cixi ihre Privatgemächer hatte. Cixi  war die Kaiserwitwe die 1888 den im Opiumkrieg zerstörten Sommerpalast wieder hat aufbauen lassen. Die Gelder für diese prunkvolle Wiederherstellung stammten aus dem Marinefonds und sie erfüllte sich damit ihre Träume von Luxus und Macht.

die bemalten Dachbalken

die bemalten Dachbalken

Einer  der schönsten Teile des  Sommerpalastes ist der 720 Meter lange Wandelgang mit seinen bemalten Deckenbalken. Blumen, Tiere und Landschaften zieren die Holzbalken und jedes Gemälde ist verschieden.  Zusätzlich haben wir eine fantastische Aussicht auf den Kunming See, an dessen anderer Seite die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke dringen. Das lässt doch schon wieder hoffen!

Treppenaufgang

Treppenaufgang 

Am Ende des Wendelgangs erreichen wir den Hügel der Langlebigkeit mit seinen verschiedenen Gebäuden und dem buddhistischen Pavillon. „Da soll ich hoch?“ fragt Edith mit Zweifel in der Stimme. „So viele Treppen! Meinst du das im Ernst?“  „Versuche es einfach“ mache ich ihr Mut. „Du bist die letzten drei Tage so viele Stufen in den Metrostationen gestiegen und dein Knie wird jeden Tag besser!“   Und so machen wir uns an den Aufstieg!
Den schmalen Treppenaufgang mit blau bemalten Dachbalken hinauf und danach die steile Steintreppe bis zum Pavillon. Geschafft! Stolz wie die Könige stehen wir hier oben und genießen die Sicht auf Peking  und den Kunming-See. Jetzt ist uns wieder warm geworden! „Schau“ macht Edith mich aufmerksam „dort hinten ist ein Stück blauer Himmel!“  Tatsächlich, so ganz langsam kommt die Sonne wieder zum Vorschein.  Tja, wenn Engel reisen lacht der Himmel. 😉

Blick auf den Kunming-See

Blick auf den Kunming-See

Noch einmal nach alles Seiten fotografieren. Beweismittel, das wir tatsächlich bis ganz hinauf gestiegen sind, und dann geht es schon wieder treppab. Unterwegs werden wir  hin und wieder angehalten und freundlich gefragt ob wir uns fotografieren lassen. Kein Problem, wir bleiben stehen, lächeln in die Kamera und sind geduldige Modelle. Blond und weißhaarig sind wir gefragte Foto-Objekte.

der heimliche Fotograf

der heimliche Fotograf

Doch nicht alle fragen, es gibt auch die heimlichen Fotografen. Einen habe ich per Zufall ertappt. Er huscht in das Bild, das ich gerade von Edith mache. Da steht er auf der Treppe, die Kamera verstohlen im Anschlag um die beiden fremdländischen Exotinnen zu knipsen! Erwischt! Er uns und wir ihn!
Unten angekommen schlendern wir  durch das reich verzierte Schmucktor an die Uferpromenade und von dort weiter am Seeufer entlang. Am Ende der Promenade liegt das berühmte Marmorschiff, laut meinem Reiseführer eine Attraktion des Sommerpalastes.  Der Weg zieht sich und unsere Füße sind inzwischen müde. Es ist bereits später Nachmittag, die Zeit verfliegt bei all den neuen Eindrücken.

Marmorschiff

Marmorschiff

Doch endlich haben wir das Schiff erreicht. Der Rumpf ist aus Stein und der zweigeschössige Aufbau aus Holz.  Ein Schiff aus Stein – wie kann das überhaupt im Wasser liegen ohne zu versinken? Doch diese Frage kann ich mir jetzt vor Ort ganz einfach beantworten. Es ist mit dem Land verbunden. Im Grunde ist das kein Schiff sondern ein kunst- und phantasievoller Kai. Da war in meinem Reiseführer ein guter Fotograf am Werk. Darin sieht es aus, als schwimme das Boot frei auf dem Kunming See. Wieder ein Rätsel weniger!
Ohh , was ist das denn für ein hübsches Geschäft? Es ist zwar ein Souvenirladen, doch das Angebot ist sehr schön präsentiert. Kleine Glücksanhänger in rot, der Farbe der Harmonie. Da brauche ich unbedingt einen für mein Auto. Glück und Harmonie beim Autofahren kann auf keinen Fall schaden. Einem lachender Buddha, ebenfalls in rot, kann ich auch nicht widerstehen. Er sieht so fröhlich aus! Edith lässt sich von meiner Kauflust anstecken und  wir erstehen unsere ersten Mitbringsel.
Jetzt aber zurück ins Hotel, wir sind beide müde und hungrig. Den alten Sommerpalast zu besichtigen schaffen wir nicht mehr, es ist zu spät und die Luft wird merklich kühler. Wir nehmen den nächstliegenden Ausgang, das Westtor. Auch hier stehen hilfsbereite Tuktuk-Fahrer.  „Need tuktuk? Trainstation far away!“  Doch wir haben von heute morgen gelernt, daher schaue ich mich erst um. Und siehe da, knappe 30 Meter entfernt sehe ich den Eingang zu einer  Metrostation. So ein Schlawiner!

schon mal für morgen schlau lesen........!

schon mal für morgen schlau lesen……..!

Eine Stunde später sind wir im Hotel. „Wo wollen wir denn heute essen gehen?“ überlegt Edith. Wir sind beide so müde, dass wir uns entschließen im Hotel zu essen. Hauptsache keinen Schritt mehr gehen. Außerdem müssen wir noch unsere Koffer packen, denn unsere Zeit in Peking ist vorüber. Morgen geht die Reise weiter nach Datong in der Provinz Shanxi.
Das Abendessen im Hotel ist eine angenehme Überraschung. Es ist in den ganzen Tagen in Peking das beste Essen. „Warum haben  wir  nicht hier unsere Peking-Ente gegessen?“ sinniert Edith, während sie mit den Stäbchen nach Reiskörnern  fischt. Warum? Weil der Entenkönig eben so typisch chinesisch aussah und sicherlich auch ist. Deshalb!
Nach dem Essen bestellen wir für morgen früh um 05ººh ein Taxi zum Flughafen, danach heißt es packen. Die angebrochene Whiskyflasche nehmen wir natürlich mit, in eine Plastiktüte und drei T-Shirts gewickelt ruht sie in der Mitte meines Koffers.
Und nicht lange später schlafen wir unserer zweiten Reiseetappe entgegen.

mein vorheriger Bericht ist erschienen unter:  http://www.reiseberichte-blog.com/china-urlaubsreise-die-grosse-mauer-mutianyu-und-die-ming-graeber/

 

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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

Eine Reaktion bis “ China Ferienerlebnis – der Sommerpalast in Peking ”

  1. […] der vorherige Bericht ist erschienen unter: http://www.reiseberichte-blog.com/china-ferienerlebnis-der-sommerpalast-in-peking/ […]

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