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Indien Erlebnisberichte – Mumbai, das ehemalige Bombay

Dienstag 

das berühmte Taj Mahal Hotel in Mumbai

Ich werde durch leise Stimmen auf der Straße geweckt und als ich die Augen aufschlage strecke ich mich zufrieden . Ich bin wieder in Indien! Die Stimmen, die mich geweckt haben, sind die der Fahrer, die vor dem Hotel auf Kunden warten und sich leise auf Hindi unterhalten.
Edith und ich sind letzte Nacht nach einem Flug mit Hindernissen in Mumbai (ehemals Bombay) gelandet.
Die Hindernisse fingen schon beim Abflug in Malaga an. Der Streik der Fluglotsen war einen Tag vor unserem Abflug beigelegt worden, doch statt dessen schlug das Wetter Kapriolen. Wir kamen mit einer Stunde Verspätung in Paris an und erwischten gerade noch unseren Anschlussflug nach Mumbai.
Unsere Ankunft fiel auf den letzten Tag des Hadsch und so landeten wir zwischen hunderten von Mekka-Pilgern auf ihrer Heimreise. Am Gepäckband stellten wir fest, das Edith und ich den Flieger in Paris noch erreicht haben, unsere Koffer jedoch nicht angekommen sind. Die Mitarbeiter der Air France waren sehr freundlich und hilfsbereit, aber in Indien dauert eben alles seine Zeit.
Doch das vorbestellte Taxi hat auf uns gewartet und gegen 3ººh morgens erreichten wir dann schließlich das Hotel.
Und nun liegen fast drei Wochen Urlaub vor uns!
Heute haben wir  als erstes eine Verabredung zum Frühstück. Was Gudrun, Eny und Ina wohl alles zu erzählen haben? Kennengelernt habe ich Gudrun letztes Jahr über den „Reiseberichte-blog“. Sie hat auf meinen Bericht http://www.reiseberichte-blog.com/indien-erlebnissurlaub-das-taj-mahal-in-agra/ geantwortet und war danach mit Prakash als Fahrer und Reisebegleiter  in Rajasthan unterwegs. In diesem Jahr hat es uns beide fast zur  gleichen Zeit nach Indien gezogen. Sie verbringt hier  ihre letzten drei Urlaubstage und hat die Rundreise mit Prakash schon hinter sich. Edith und ich dagegen starten unsere Ferien und werden in drei Tagen Prakash in Ahmedabad treffen. Ob die drei wohl schon am Frühstücken sind?

los geht´s: Shopping in Bombay!

Doch trotz unserer späten Ankunft sind wir die ersten, Gudrun und ihre Töchter kommen  eine Weile später . Die Begrüßung ist ein freudiges Hallo, endlich lerne ich  Ina kennen und Edith war auch schon ganz gespannt auf meine Internet-Bekanntschaft. Ich selbst habe Gudrun und ihre Familie bereits bei einem Besuch in Deutschland kennengelernt.
Die Frage unserer heutigen Unternehmungen ist schnell geklärt: Shopping! Edith und ich brauchen dringend sommerliche Kleidung, denn unsere Koffer werden Mumbai erst heute um Mitternacht erreichen.  Das Verteilen des Gepäcks beginnt dann morgen im laufe des Vormittags. Und auch Ina und Eny möchten vor Ihrer Heimreise noch einige Einkäufe tätigen.
Da wir mitten  im Colaba –Viertel wohnen ist es nicht weit bis zu den Haupteinkaufsstraßen. Und natürlich zum Gateway of India, ein absolutes „Muss“ an unserem ersten Tag. Wir überlassen die Führung Gudrun, Eny und Ina. Sie sind bereits  gestern Mittag angekommen und hatten Zeit für  erste Entdeckungstouren.  Während wir plaudernd durch die Straßen schlendern, genieße ich es, nach fast 1 ½ Jahren wieder in Indien zu sein. Ich hatte Indien vermisst, die Straßenhändler, die kleinen Geschäfte, Handwerker und die unterschiedlichsten Düfte. Es riecht in Indien einfach anders! Am auffälligsten ist der immer in der Luft liegende Geruch nach Betelnuss, das leicht fruchtige  Aroma ist allgegenwärtig.

beim Schuhmacher

In einem der Geschäfte werden Edith und ich fündig und kaufen uns jeder eine leichte Bluse, endlich kann ich das weiße „Air France“  T-Shirt aus dem Notgepäck ausziehen. Nun fehlen  noch ein paar Sandalen.  Im Moment trage ich Flip Flops von Ina, die sie mir Gott sei Dank geliehen hat. Immerhin sind hier in Mumbai sommerliche Temperaturen von bis zu 30ºC, da möchte ich nicht in meinen winterlich geschlossenen Schuhen spazieren gehen. Edith hatte ein paar bequeme Sommerschuhe im Handgepäck- als ob sie es geahnt hätte.
Während Eny bei einem Schuhmacher Sandalen aussucht, betrachten wir die Auslagen der Straßenstände. Kleine Figuren der indischen Götter werden an einem Stand angeboten  und wie immer ist der Elefantengott Ganesha  in allen Größen zu erhalten. Doch ich entdecke eine Statur von  Hanuman, der Affengott, der mir in meiner kleinen Sammlung noch fehlt.

das Gateway of India

Inzwischen sind wir bei unserem  Einkaufsbummel am Gateway of India angelangt, das Wahrzeichen der Stadt Mumbai. Gebaut wurde das Tor aus gelbem Basalt  um an die Ankunft von König Georg V und Königin Mary bei Ihrem Besuch im Jahre 1911 zu erinnern. Früher gingen hier Schiffsladungen von Touristen an Land, doch allzu sehr gewandelt hat  sich das Bild vermutlich nicht. Auch heute ist der Apollo Pier ein Treffpunkt von Urlaubern aus aller Welt und es wimmelt nur so von Menschenmassen.  Schlepper , die sich als Reiseleiter ausgeben, Taxifahrer mit einem super günstigen Angebot einer Stadtrundfahrt und  Ticketverkäufer für eine  Bootsfahrt nach Elephanta Island bevölkern den Platz vor dem Tor.

Fotomodelle

Doch am häufigsten sind Fotografen vertreten! Und sie arbeiten folgendermaßen:
„Excuse me- one foto?“  Nun, da möchte ein indischer Tourist mit einer Europäerin aufs Bild. Das kenne ich schon aus Rajasthan und Kaschmir. Daher stelle ich mich bereitwillig neben den lächelnden  jungen Mann und grinse in die Kamera. Doch hier in Mumbai, der Stadt der indischen Filmindustrie, hat das  professionelle Ausmaße. Es ist nicht die Kamera des neben mir stehenden jungen Mannes. Nein, sie gehört dem Fotograf und er ist nicht der einzige. Wir sind inzwischen alle fünf umzingelt von Fotografen und deren Kunden. Sie haben den  Wunsch nach einem Urlaubsfoto mit einer exotischen Europäerin. Damit der Kunde sein Bild auch erhält, stehen nicht weit von uns entfernt die Drucker mit Fotopapier. Sie laufen richtig heiß!

Fotodrucker

Eny und Ina hatten mich vorab gewarnt, sie waren bei ihrem gestrigen Besuch schon begehrte Modelle. Ina ist inzwischen ganz offensichtlich genervt und so langsam reicht es mir auch. Weiß der Himmel, als wessen angebliche Reisebegleitung ich evt. in Facebook auftauche.
Ich mache noch ein paar Aufnahmen von dem weltberühmten Hotel Taj Mahal, lasse mich nochmal  von zwei  indischen Urlaubern knipsen und danach machen wir uns auf zu weiteren Erkundungen.

das Prince of Wales Museum in Mumbai

Unser Weg führt uns weiter bis zum Wellington Circle, an dessen Nordseite das Prince of Wales Museum liegt. Es wurde von dem gleichen Architekt, George Wittet, wie das Gateway of India gebaut. Als erstes fällt mir die eindrucksvolle Kuppel auf, danach der umliegende Garten mit seinen schattenspendenden Bäumen. Hier, mitten auf der verkehrsreichen und menschenvollen Straße erscheint mir der Park wie eine kühle Oase der Ruhe. Bestimmt steht dort irgendwo eine Bank unter einem Baum, wo wir uns für eine Weile ausruhen können. Es ist inzwischen Mittagszeit und  die Sonne brennt heiß auf uns hinunter. Doch um den Park zu betreten, muss direkt am Eingang die Eintrittskarte für das Museum gelöst werden. Und so kommen wir heute in den  kulturellen Genuss eines Museumsbesuchs. 🙂

im Inneren des Museums

Während sich Gudrun und Eny einen Audioguide besorgen, setze ich mich auf eine der Holzbänke und genieße die Kühle der hohen Halle. So eine kleine Pause tut echt gut!
Kurz darauf habe ich wieder genug Energien um mich an die Besichtigung des vierstöckigen Gebäudes zu machen. In den unteren Räumen befindet sich eine Sammlung indischer Steinmetzkunst, in den oberen Stockwerken sind Miniaturen, Kunstwerke aus Nepal und eine erlesene Porzellan-, Glas- und Jadekollektion. Im Anschluss besuchen wir noch das Nebengebäude mit Exponaten zur Naturgeschichte. Auch wenn es ein ungeplanter Besuch war, er hat sich auf jeden Fall  gelohnt. Und zum Abschluss kommen wir auch noch in den Genuss eines schattigen Platzes zum Erholen. Wir sitzen zwar nicht direkt im Park, aber zumindest unter einem Baum in einem kleinen Hof. Hier befindet sich die „Cafeteria“ des Museums und mit einem kühlen Erfrischungsgetränk halten  wir hier unsere verdiente Pause.

frisch gepresster Zuckerrohrsaft

Als wir aufbrechen hat die größte Mittagshitze bereits nachgelassen. Wir  spazieren die Mahatma Gandhi Road entlang, vorbei an der Universität die vom 80 Meter hohem Clock Tower überragt wird. Am Straßenrand stehen in regelmäßigen Abständen Holzwagen mit Angeboten zum leiblichen Wohl. Auf den Zuckerrohrsaft verzichten wir, das sieht nicht sehr sauber aus. Doch an dem  Stand mit Pakora machen wir halt. Gudrun tätigt den Einkauf : „Wer möchte alles Pakora mit Chillisosse?“ möchte sie von uns wissen. Ja, sicher! Ich auf jeden Fall und Edith nickt auch. Ina und Eny sind ein wenig skeptisch: „Der knetet da mit den Händen im Teig rum“  🙁  gibt Ina zu bedenken.

Pakora aus Bombay

„Na und“ erklärt Gudrun forsch „wenn er das schon den ganzen Tag macht sind die Hände inzwischen sauber!“  Tja, da hat sie auf jeden Fall recht und die Pakora schmecken ausgezeichnet! Wir haben gerade noch zwei der leckeren Linsenkroketten übrig , als eine Bettlerin auf uns zukommt. Mit Handzeichen und einem leidenden Gesichtsausdruck gibt die etwas füllige Frau uns zu verstehen: Ich habe Hunger! Wir sind bereit unsere Mahlzeit zu beenden und bieten der Frau die absolut appetitlichen und unangetasteten Linsenkroketten an. Doch sie schüttelt den Kopf und schafft es, ihre Wünsche zu konkretisieren: „Money, money!“  Doch da hat sie bei uns kein Glück, wir essen unsere restlichen Pakora und schlendern kurz darauf langsam weiter.
Bald darauf haben wir ein anderes Wahrzeichen der Stadt erreicht- der Flora Fountain. An dieser Stelle treffen fünf breite Verkehrsstraßen zusammen und in der Mitte befindet sich die Statur der griechischen Blumengöttin Flora. Errichtet wurde diese Statur zu Ehren von Sir Bartle Frere, Bombays britischer Gouverneur von 1862 bis 1867.

Victoria Station, der Bahnhof von Bombay

Von diesem Kreisverkehr aus schlendern wir weiter in Richtung Victoria Station, einer der drei Hauptbahnhöfe von Mumbai. Auch auf dieser Straße reiht sich ein Geschäft an das andere und ich finde sogar noch ein paar Schuhe für mich. Ein wahres Einkaufsparadies!
Dann entdecken wir auf der anderen Straßenseite den Bahnhof, heute Chhatrapati Shivaji Terminus (CST) genannt. Dieses große verschnörkelte Gebäude im viktorianischen Stil ist das prächtigste Bauwerk aus der Kolonialzeit und kann laut meinem Reiseführer mit  Londons St. Pancras-Bahnhof konkurrieren. Das ehemalige Hauptquartier der Indian Railway Companie wurde 1887, 34 Jahre nachdem der erste Zug die Stadt verlassen hatte, vollendet.

Reinlichkeit steht neben Göttlichkeit

Den Bahnhof müssen wir uns unbedingt von innen ansehen, außerdem werden Edith und ich ja in zwei Tagen mit der Bahn nach Ahmedabad weiterfahren. So können wir uns schon ein wenig orientieren und müssen dann nicht am frühen Morgen suchen. Doch wie überqueren wir bei diesem Verkehr die Straße? Gudrun hat jedoch eine Möglichkeit entdeckt: „Hier, da ist eine Unterführung!“  Unterführung? Mit Schaudern denke ich an die unterirdischen Marktstraßen in Delhi am Connaugh Place und an die abgestandene Luft. Da soll ich wirklich hinunter? Das über dem Eingang hängende Plakat mit einem Abbild Gandhis und dem Satz: „Reinlichkeit steht neben Göttlichkeit“ macht zwar Mut, wirkt aber nicht 100%ig überzeugend.

Doch mit einem Blick auf die dahin rasenden und hupenden Autos gebe ich meinem Herzen einen Stoß und steige ebenfalls die Treppen hinunter.

die Unterführung

Doch ich bin angenehm überrascht, der Weg führt uns durch eine hell erleuchtete Passage mit  Straßenhändlern, einem vielfältigem Angebot von quietschendem und schepperndem Spielzeug und Geschäften. Auf der anderen Seite führt eine Treppe nach oben und schon sind wir sicher am Eingang zum Bahnhof Victoria Station gelandet.

im Bahnhof Victoria Station

Im Inneren herrscht der normale Betrieb eines großen Bahnhofs. Menschen hasten eilig an uns vorbei, andere schauen fragend um sich und suchen vermutlich das  richtige Gleis. Doch von wo gehen die Züge nach Ahmedabad? Während ich mich ein wenig ratlos umschaue werde ich von einem Herrn angesprochen: „Nach was suchen sie denn? Kann ich ihnen helfen?“  Damit ist mein Suchen schon beendet, denn hilfsbereit gibt er mir Auskunft bevor er sich freundlich verabschiedet.
Inzwischen ist es später Nachmittag geworden und wir sind für heute genug gelaufen – für den Heimweg nehmen wir auf jeden Fall ein Taxi. Da sind wir uns alle einig.

einer der Marktstände in Mumbai

Vor dem Hauptausgang stehen, so wie in jeder Großstadt, die Taxis in langen Reihen und warten auf Kunden. Ein „Organisator“ findet für uns einen Fahrer der bereit ist fünf Personen zu transportieren und so geht es, wenn auch ein wenig beengt, zurück in Richtung Colaba. Dort besuchen wir noch einen Markt, nicht weit von unserem Hotel entfernt.
Hier findet man exotische Früchte und Papayas so groß und oval wie ein amerikanischer Football. Ananas, Bananen, grüne unbekannte Früchte, von denen mir keiner so recht erklären kann was es ist, und Äpfel. Letztere haben einen Aufkleber mit dem Hinweis: Importiert aus Japan.

Markt in Colaba,ein Stadtteil von Mumbai

In den kleinen schmalen Läden dieser Straße wird alles gehandelt: Haushaltswaren, Drogerieartikel, Gewürze und was sonst noch im täglichen Leben gebraucht wird. Auch eine Metzgerei  ist am Ende der Straße, die Hühner sitzen dort aufgeregt gackernd in viel zu kleinen Käfigen vor der Tür.
In einer Drogerie, nicht viel größer als ein Schuhkarton, erhalte ich dann endlich auch Zahnpasta, Hautcreme und eine Zahnbürste. Air France war anscheinend der Ansicht, eine Zahnbürste reicht für Mutter und Tochter. Aber vielleicht ist die zweite Zahnbürste ja auch irgendwie in dem nächtlichen Flughafen-Getümmel verloren gegangen.

der Abend auf der Dachterrasse

„Habt ihr alles was ihr braucht?“ möchte Gudrun wissen. Ja, klar! Und auf dem Markt haben wir eigentlich auch alles gesehen, was uns interessiert. Daher machen wir uns auf den Weg ins Hotel Godwin. Gudrun und ich haben unabhängig voneinander dieses Hotel ausgesucht. Ich weiß nicht wie viele Hotels es in der Millionenstadt Mumbai gibt, doch wir haben uns beide von der Dachterrasse locken lassen. „Die Dachterrasse hält was sie im Internet versprechen!“ hatte mir Gudrun schon beim Frühstück berichtet.  Als wir nun zurück in das Hotel Godwin kommen verabreden wir, uns in einer Stunde  auf  der Terrasse zu treffen.
Edith und ich kommen zu früh, vermutlich haben wir den größeren Durst. Doch erst mal umschauen- tatsächlich, die Terrasse ist super. Der Rundumblick zeigt all die vielen Lichter der Stadt und  dort vorne ist die Kuppel des  Taj Mahal Hotels zu erkennen. Als Gudrun mit Eny und Ina kommt, sitzen Edith und ich bereits an einem der Gartentische und genießen unseren Drink.
Mit Rücksicht auf meine neuen Schuhe, die leider  nicht so bequem wie erhofft sind, beschließen wir im Hotel zu Abend zu essen.  Die Räume des  Restaurants sind ebenfalls auf dem Dach und im Anschluss an das Essen lassen wir unseren ersten Urlaubstag  auf der Terrasse ausklingen.
Vor dem Einschlafen fasse ich den festen Entschluss  zeitig  aufzustehen und noch vor dem Frühstück unbedingt einen Schuhladen mit bequemeren Sandalen zu finden.

Indien Rundreise Mumbai und Gujarat
 
 
 

 

 

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Indien Rundreise Mumbai und Gujarat
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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

12 Reaktionen bis “ Indien Erlebnisberichte – Mumbai, das ehemalige Bombay ”

  1. Hallo Elke,

    vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. In 10 Tagen geht es auch für mich nach Indien und da bin ich über jeden Tipp froh. =)

    Liebe Grüße
    Christina

  2. Elke Hoppe

    Hallo Christina
    da wünsche ich dir eine tolle Reise und viel Spaß :-). Vielleicht hast du ja noch einen Platz im Koffer für einen blinden Passagier? Ich mache mich auch ganz klein!
    Liebe Grüße
    Elke

  3. Hallo, Elke und ein hallo, an deine Mutti !
    Mit großer Freude habe ich Deinen ersten Reisebericht uber Deine Erlebnisse in Mumbai gelesen.
    Nun geht es bei uns wirklich in einer Woche los : Indien, wir kommen.

    Ich melde mich gewiß bei meiner Rückkehr
    Es grüßt Dorothea

  4. hallo Elke ich habe vom 30.9.-20.10.2012 eine Reise nach Mumbai gebucht.Habe jetzt aber so meine bedenken.Kann ich mich mit dir auf facbook unterhalten?

  5. Elke Hoppe

    Hallo Susanne
    wie schön- nach Mumbai!!
    Klar können wir uns per facebook darüber unterhalten!Hoffe, ich kann Deine Bedenken zerstreuen und die Vorfreude auf Deine Reise erhöhen.:-)
    Viele Grüße
    Elke

  6. Hallo Elke,
    vielen Dank für die Bombay-einführenden Worte.
    Da wir nur 3 Tage dort sind, denke ich könnte Dein Hotel-Tip wertvoll sein. War das Godwin nah an den touristischen Zielen wie dem Gate?

    Noch dazu:
    * Welche Impfungen habt Ihr vor der Indienreise genommen?
    * Ist es leicht vom Flughafen zu den Hotels zu kommen? Sollte man das vorher organisieren?

    Danke Dir,
    Manu

  7. Elke Hoppe

    Hallo Manu
    vielen Dank für Deine nette Zuschrift. Drei Tage ist eine gute Zeit für Mumbai, ich bin sicher ihr werdet viel Spass dort haben.
    Das Hotel Godwin liegt sehr zentral, alle touristischen Sehenswürdigkeiten sind zu Fuss zu erreichen. Zu dem Gate braucht ihr weniger als 10 Minuten. Das Hotel hat eine tolle Dachterrasse, Restaurants in der Umgebung und für fuss-müde stehen Taxen an der nächsten Ecke. Ich würde dort wieder buchen.
    Den Transfer vom Flughafen zum Hotel solltest du vorab organisieren, vor allem da die Fernflüge meist so nach Mitternacht einfliegen. Am besten im Hotel nach einem Transfer fragen, ich glaube das lag so zwischen 10 und 12 Euro.
    An Impfungen würde ich für Indien Tetanus, Hepatitis und Typhus empfehlen. Da ich sehr viel reise, bin ich selbst gegen so fast alles geimpft. Am besten du fragst nochmal deinen Hausarzt.
    Wünsche euch einen schönen Urlaub in einem faszinierendem Land.
    Viele Grüsse
    Elke

  8. Vielen Dank für die Antwort. Ich hatte wegen Negativ-Beschreibungen schon Bedenken bekommen. Buche jetzt aber dort. Danke auch für Tipp mit „renoviert“ 🙂

    Es ist das erste Mal Indien und anschließend geht es nach Goa, wo wir auch nicht so genau wissen, was da gut ist.

    Wir freuen uns aber schon, wollte ewig mal dorthin.

    🙂
    Viele Grüße
    Manu

  9. liebe elke, hoffe, dass dies der richtige weg ist, mit dir in kontakt zu treten. mir hat dein mumbai-bericht prima gefallen (bin etwa im selben alter, schätze ich) und wollte dich nun fragen, wo ihr in colaba gewohnt habt. guter hoteltipp??? lg susanne

  10. Elke Hoppe

    Hallo Susanne
    vielen Dank fuer Deine Zuschrift und es freut mich, dass dir mein Bericht gefallen hat. Gewohnt haben wir im Hotel Godwin und waren dort sehr zufrieden. Hoffe Du hast einen schoenen Urlaub in Indien, wuensche auf jeden Fall schon mal viel Spass.
    Viele Gruesse
    Elke

  11. Hallo,

    danke. Ein für mich sehr interessanter Bericht, da ich selber gerade eine Reise durch Guajarat plane. Ich hättee in diesem Zusammenhang auch Interesse an den Kontaktdaten von Prakash Acharya. Vielleicht kann ich ja seine Dienste als Fahrer in Anspruch nehmen. Dsa würde alles erleichtern, da ich mir sonst in Ahmedabad erst jemanden suchen müsste.

    Danke.

  12. Elke Hoppe

    Hallo Jochen
    danke für deine nette Zuschrift, ich freue mich immer über einen Kommentar. Prakash seine email ist: indienemeraldtours@gmail.com
    Ich war mit Prakash schon öfter unterwegs und kann ihn nur empfehlen. Er ist ein zuverlässiger Reisebegleiter, sehr informativ und du erfährst von ihm viel über seine Heimat Indien.
    Wünsche dir viel Spass in Gujarath – ein touristisch noch nicht allzu entdecktes Gebiet.
    Viele Grüße
    Elke

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