Reiseberatung für individuelle Reisen

Indien Reisebericht: Neu-Delhi – eine individuelle Reise

Indien– seit vielen Jahren mein Traumziel und entsprechend groß war meine Vorfreude auf diese Reise – und meine Erwartungen wurden 100% ig erfüllt.
Sehr viel Glück hatten wir mit unserem Fahrer Prakash Acharya, der nicht nur sehr gut Englisch spricht, sonder sich gleichzeitig als ausgezeichneter Reiseführer mit vielen nützlichen Tipps gezeigt hat. Dank ihm haben wir viele Dinge über Indien und seine Bewohner erfahren und einige Orte entdecken können, die in keinem Reiseführer stehen.

wir drei mit unserem Auto

wir drei mit unserem Auto

Prakash unser Fahrer

Prakash unser Fahrer

Mit der Hilfe von  Internet und Telefon sind wir weiterhin in Kontakt und im August werde ich gemeinsam mit einer Freundin eine weitere Reise mit der Organisation und Führung von Prakash in Indien unternehmen. Der Flug ist bereits gebucht, die Hotels reserviert und am 08. August geht es wieder los.
Inzwischen hat sich Prakash selbständig gemacht, und ich hoffe mit meinem Tagebuchbericht bei einigen Lesern Appetit und Lust auf eine Rundreise mit ihm als Fahrer zu wecken.
In diesem Fall bin ich gerne bereit  bei eventuellen Sprachschwierigkeiten behilflich zu sein.
Neben den Einträgen in meinem Tagebuch erwähne ich  in meinem Bericht auch sachliche Informationen über einzelne Ortschaften und Sehenswürdigkeiten. Als Quelle dafür diente mir www.wikipedia.de  sowie mein Reiseführer  vom Nelles Verlag GmbH „ Nelles Guide- Indien der Norden“ www.Nelles-Verlag.de
Nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen und hoffe bei jedem Neugierde und Interesse  auf eines der interessantesten und faszinierendsten Länder und dessen Kultur zu wecken.

Delhi   Sonntag 

Punkt sieben Uhr morgens landen wir an unserem diesjährigen Urlaubsziel Indien. Edith und ich hatten diese Reise schon vor 3 Jahren geplant, sind jedoch  damals durch eine Verkettung von Umständen  nach Kenia gefahren. Nun ist es soweit und die bisherige Planung stand unter einem guten Stern. Über  einen Bekannten erhielt ich die Telefonnummer einer in Indien lebenden Spanierin, die mir bei der Reiseroute und den Buchungen von Hotels und Transportmöglichkeiten behilflich war. Nun sollen wir heute am Flughafen von unserem Fahrer Prakash abgeholt werden, mit dem wir die nächsten 18 Tage bis zu unserer Zugfahrt nach Varanasi verbringen werden.
Am Ausgang des Flughafens stehen viele Menschen, die meisten mit einem Schild und einem Namen darauf. Doch wo ist Prakash? Nirgendwo ein Zettel mit meinem Namen oder jemand der  suchend nach zwei Europäerinnen Ausschau hält. Was hat Silvia mir gesagt? Der schönste Mann Indiens? Naja, hier sehe ich keinen auf den diese Beschreibung passt. Doch keine Panik,  wir müssen sowieso erst Geld wechseln und vielleicht taucht „der schönste Mann Indiens“ in der Zwischenzeit ja auf.
Wir sind noch auf dem Weg zum Bankschalter als ein junger Mann auf uns zukommt und einen Zettel mit meinem Namen bei sich hat. „Prakash“ stellt er sich vor und entschuldigt sich für seine kurze Verspätung. Eine amerikanische Touristin mit  einem ähnlich klingenden Namen wie ich, ging als „seine Kundin“ mit zu seinem Auto um sich von „ihrem“ Fahrer ins Hotel bringen zu lassen. Doch da er zwei Gäste erwartete fragte Prakash sicherheitshalber nochmals nach und stellte den Irrtum rechtzeitig fest. Er brachte die Dame zurück in die Flughafenhalle und hielt, diesmal erfolgreich,nach uns Ausschau.

Sonntagsverkehr

Sonntagsverkehr in Neu Delhi

Auf der Fahrt zum Hotel gibt es überall Neues zu sehen.  Auffällig ist eine große, sich durch die Stadt ziehende Baustelle. „Das ist die Metro“ informiert uns Prakash „daran wird täglich 24 Stunden gearbeitet und der Bau macht rasche Fortschritte“. Tatsächlich, auch jetzt am frühen Sonntag steht die Arbeit nicht still. Die Autofahrt vergeht wie im Flug und schon nach kurzer Zeit erreichen  wir den Ortsteil Karol Bagh und damit auch unser Hotel.
„Wie lange möchtet ihr ausruhen?“ fragt Prakash. „Reichen zwei Stunden?“  Natürlich, nur wegen einem Nachtflug lassen wir uns doch keinen Urlaubstag entgehen.
Kurz vor der verabredeten Zeit sind wir wieder an der Rezeption, doch auch Prakash steht schon wartend neben seinem Auto.
Unser erstes Ziel ist die Altstadt mit der Moschee Jama Masjid. Doch auf dem Weg dorthin kommen wir aus dem Staunen nicht heraus.

Altstadt

die Altstadt von Delhi

Autobusse, Fahrradrikschas und PKW´s kämpfen sich hupend vorwärts und dazwischen werden hölzerne grosse Handwagen mit Früchten und Gemüse von Hand geschoben. Auf der einen Strasse findet ein Markt statt und die Ware ist auf dem Gehweg und teilweise auf der Autostraße ausgebreitet. Schuhe, Stoffe, CD´s- alles was das Herz begehrt.

Strassenmarkt

Strassenmarkt

Als wir an der Moschee ankommen ist sie wegen der Gebetsstunde nicht zur Besichtigung geöffnet. „At one o´clock!“  ruft uns jemand zu. „At two o´clock!” tönt es von der anderen Seite.  Prakash empfiehlt uns zuerst eine Rundfahrt mit einer Fahrradrikscha durch die engen Gassen der Altstadt zu machen und handelt für uns den Preis mit einem Fahrer aus. Der Ärmste! Der hat bei Edith und mir ganz schön zu strampeln. Doch es geht in erstaunlich flottem Tempo durch die verwinkelten Gässchen in denen ein Geschäft neben dem anderen liegt. Am Roten Fort machen wir einen kurzen Halt, lassen unseren Rikschafahrer warten und überqueren die Strasse um einige Fotos zu machen. Zu besichtigen ist das Rote Fort nicht, da es zur Zeit wegen Renovierungsarbeiten  geschlossen ist. Doch die aus rotem Sandstein gebaute Zitadelle ist auch von aussen sehenswert.  Wir haben Gesellschaft von einem ca. 12 jährigen Jungen bekommen der uns geschickt zu einem „fotogeeigneten“ Platz leitet und dabei Edith hilfreich die Hand gibt um eventuelles Stolpern zu verhindern. Über die verkehrsreiche Strasse bekommen wir von ihm sicheres Geleit und der höfliche junge Mann  passt auf, dass wir auch in die richtige Fahrradrikscha einsteigen. Als wir uns verabschieden bietet er seine Ware an: „Möchten Sie Ansichtskarten von Indien? Zehn Stück für nur 100 Rupees!“ Wie könnten wir nach all der Hilfe ablehnen! Natürlich kaufen wir  Postkarten! Schon alleine für seine Verkaufstechnik hat er das Geschäft verdient.

Fahrradrikscha

Fahrradrikscha

Der Rikschafahrer hat die Zeit genutzt und sein Fahrrad ausgetauscht. Sicherlich eins mit Gangschaltung oder zumindest einer besseren Übersetzung um unser  Gewicht leichter in Schwung zu bringen.
Als wir wieder bei der Moschee Jama Masjid ankommen ist die Gebetsstunde vorbei und wir  steigen die Stufen hinauf um das Innere zu besichtigen. Diese Moschee wurde in den Jahren 1644 bis 1658 erbaut und war jahrelang die grösste Moschee Indiens. An einem der drei Eingangstore lassen wir unsere Schuhe bei einem „Schuhwächter“ und betreten auf Socken den riesigen Innenhof. Hier  herrscht Leben wie auf einem Marktplatz und neben den vielen Menschen gibt es  mindestens ebenso viele Tauben  für die in der Mitte des Hofes Futter ausgestreut liegt. „Iiiiii, das ist hier ja voller Taubendreck!“  lautet Ediths Kommentar dazu. Tatsächlich, meine Socken werde ich wohl nie wieder sauber bekommen und ich frage mich, wer hier wohl seinen Gebetsteppich auslegt.

Chandni-Chowk

Chandni-Chowk

Das Gebäude ist jedoch beeindruckend, ebenso der Blick auf die Hauptgeschäftsstraße der Altstadt- die Chandni Chowk. Nach einem Rundgang und einem Bakschisch für den ungewollten Führer  holen wir unsere Schuhe ab und gehen zurück zum Auto.Der nächste Punkt auf unserer Besichtigungstour ist das Raj Ghat, der Einäscherungsplatz von Mahatma Gandhi, wo ihm täglich Besucher aus der ganzen Welt ihren Respekt bezeugen. Diese Gedenkstätte liegt in einem Park und ist sehr gut besucht. Es begegnen uns zwei Schulklassen und wir wecken kurzfristig das Interesse der acht- bis  zehnjährigen Kinder. Endlich zwei Ausländer an denen sie ihre ersten Englischkenntnisse übern können. „Hallo, how are you?“ ruft es von überall und jeder möchte nach dieser Frage auch die Hand gereicht bekommen. Lachend und kichernd ziehen die beiden Gruppen an uns vorbei.

Raj-Ghat

Raj-Ghat

Der Park wirkt auf uns wie eine Oase der Ruhe und selbst das Hupen der Autos klingt gedämpft. Zum Abschluss kaufen wir uns einen frisch gepressten Orangensaft an einem Strassenstand und so gestärkt kann es weitergehen. Dass das Saftglas zum Spülen lediglich in einen Eimer mit stehendem Wasser getunkt wurde, darüber denke ich lieber nicht nach. Es hat auf jeden Fall geschmeckt!
Prakash hält schon Ausschau nach uns. „Alles o.k.? Hat Euch der Park und das Raj Ghat gefallen?“ erkundigt er sich.
Unsere Rundfahrt geht nun weiter zum India Gate wo wir einen kurzen Halt machen. Von hier führt der Raj Path bis zum Palast des Presidenten. An Feiertagen wie z.B. der Tag der Republik finden hier Festparaden statt und die für die Zuschauer werden Tribünen und Sitzplätze aufgebaut.

Nach einem kurzen Rundgang geht es weiter zu dem Sikh Tempel Bangla Sahib Gurdwara. Edith geht zusammen mit mir bis zum Eingang, doch dort tritt sie in Streik. „Nein,“ teilt sie mir entschlossen mit  „ich ziehe meine Schuhe nicht nochmals aus. Auf gar keinen Fall!“ Ich lasse  meine Schuhe in ihrer Obhut und steige alleine die Treppe zum Eingang hinauf. Dort bekomme ich eine Broschüre mit Informationen über die Sikh-Religion, die Elemente aus Islam und Hinduismus in sich vereint. Langsam gehe ich durch das Innere bis zu einem Seitenausgang und dort bietet sich mir ein fantastischer Blick.

Sihk Tempel

Sihk Tempel

Der Tempel ist auf dieser Seite von einem riesigen Wasserbecken umgeben in dem sich die helle Fassade des Gebäudes  spiegelt. Die in farbenprächtige Saris gekleideten Frauen und die Männer mit orangefarbenen Turbane geben einen malerischen Farbklecks in das Gesamtbild. Nach einer Weile gehe ich gemeinsam mit vielen anderen Besuchern in Richtung Ausgang. Dort verabschiedet uns ein Sikh und gibt jedem Besucher etwas in die Hand. Als ich an der Reihe bin zeigt er mir an, auch meine Hand zu öffnen und ich bekomme eine Kugel  heißer klebriger Masse in die Handfläche. Was mag das sein? Vor allem- was mache ich damit? Soll ich das essen? Oder irgendwo an einem Altar opfern? Ich möchte ja schließlich keine Opfergabe aufessen! Oder umgekehrt- wenn das etwas ist wie bei uns eine Hostie, dann kann ich das klebrige und fette Zeug doch nicht einfach irgendwo ablegen. Wenn mich dabei einer sieht! Ich schaue mich genauer um und versuche zu erkennen was die indischen Besucher damit machen. Das sieht aus als ob sie es essen! Wenn ich nur wüsste was das ist! Was solls, ich probiere es einfach mal! Vorsichtig teste ich- es schmeckt nach  heißem Erdnussbrei. Ungewohnt, aber nicht schlecht.
Edith wartet geduldig am Ende der Treppe „Na, wie war´s?“ möchte sie von mir wissen.  Während ich ihr den Tempel und die Erdnussmasse schildere schlendern wir langsam zurück zum Auto. Beim Einsteigen in den Wagen kann ich die andere Seite des Tempels sehen. Hier befindet sich eine Armenküche, in der jeder, egal welcher Religion, Kaste oder Geschlechts eine Mahlzeit bekommt.  Ob es dort heute mittag Erdnussbrei gab?
Inzwischen ist es nach 17ººh und das Tageslicht wird langsam schwächer. Auch die Müdigkeit macht sich allmählich bei uns und auch bei Prakash bemerkbar. Denn während wir letzte Nacht entspannt  im Flugzeug sassen, ist er von seiner Heimatstadt Jaiselmer nach Delhi gefahren um uns früh morgens am Flughafen abzuholen. Daher beenden wir für heute die Besichtigungstour und machen uns auf den Rückweg zu unserem Hotel, wo wir uns für  den nächsten Morgen verabreden.
Nachdem wir uns eine Weile im Hotel ausgeruht haben, beschliessen wir noch einen kleinen Rundgang zu machen. Nur zwei Strassen weiter befindet sich eine Einkaufsstrasse in der sich ein Geschäft an das nächste reiht. Schuhe, Kleidung, Obst und Gemüse sowie einige Cafés und Restaurants.

Moscheebesucher

Moscheebesucher

Interessiert spazieren wir durch die Gassen, schauen den Strassenköchen beim Zubereiten ihrer Speisen zu und achten  an jeder Ecke darauf, dass wir uns nicht in der Menschenmenge  verlaufen. Unterhalten können wir uns bei diesem Spaziergang nicht, denn wir sind umgeben von einem ständigen Hupen, Fahrradgeklingel und wieder lautes Hupen. Jeder der uns überholt, und das sind bei dem Auto-, Tuktuk- und Rikaschaverkehr viele, macht warnend auf sich aufmerksam: Vorsicht! Lauft mir nicht vor die Reifen!
Mit exotischen Früchten und einem Paar bunt bestickter Hausschuhe kommen wir wieder in unserem Hotel an. Hier ist inzwischen das Restaurant geöffnet und wir bestellen ein pikant gewürztes Curry mit Reis. Zur Abrundung des Tages möchten wir eine Flasche Wein zu unserem Essen.  „No wine“ bekommen wir erklärt. „Aber wir schicken jemand der eine Flasche kaufen geht, dauert  zwanzig Minuten. O.k.?“  Ja gut, wir haben es ja nicht eilig. Nach einer Weile kommt auch schon unser Weisswein und der Kellner denkt sogar daran ihn zu kühlen. Nur mit dem Öffnen der Flasche, das will erst mal nicht so recht klappen. Doch mit unseren kleinen Tipps zur Handhabung des Korkenziehers wird auch diese Hürde genommen und wir können unser Curry mit einem Glas Wein genießen.
Der Wein gibt uns auch die nötige Bettschwere und mit der Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen wir ein wenig später in unseren Betten ein.

Delhi  Montag  

Kurz vor der verabredeten Zeit gehen wir an die Rezeption um Prakash zu treffen. Wie schon gestern steht er bereits mit seinem Auto vor der Tür und wartet auf uns.
Unser erster Besuch heute gilt dem Qutab Minar im Süden von Delhi. Der Weg dorthin führt uns durch den quirligen Wochenverkehr der Millionenstadt Delhi.

indischer Linienbus

indischer Linienbus

Hupende Autos drängeln sich vorbei an  Linienbusse, bei denen die Tür fehlt oder die hintere Stoßstange verrostet und um einige Zentimeter zu hoch angebracht ist. Die Tuktuk´s schlängeln sich im Zickzackkurs durch den Verkehr und die PKW´s haben die äußeren Rückspiegel nach innen geklappt.  So gehen die Spiegel  nicht kaputt  und man hat mehr Platz um aneinander vorbei zu kommen. Die Verkehrsregel ist einfach und klar- wer stärker ist hat Vorfahrt.
Am Qutab Minar angekommen erklärt Prakash uns, wo die Kasse und der Eingang ist und wir betreten kurz darauf das Areal. Das Quatb Minar ist einer der höchsten und prachtvollsten Steintürme der islamischen Welt. Der Grundstein wurde 1199 gelegt und von der  14,32 m2 grossen Basis erhebt sich der Turm 72,5 Meter hoch, wobei er sich nach oben auf 2,75m2 verjüngt. Aus der Gründerzeit stammen jedoch nur die unteren drei Stockwerke. Die beiden oberen wurden im 14. Jahrhundert aufgesetzt, nachdem ein Blitzschlag den Turm beschädigt hatte. Dabei wurde das Minar vermutlich um ein Stockwerk erhöht.
Rund um den Qutab Minar befinden sich Bauwerke aus verschiedenen Zeiten und Dynastien. Da ist z.B. der Alain Minar, welcher den Qutab Minar an Größe übertreffen sollte, jedoch nie über das erste Stockwerk hinaus kam. Beeindruckend ist die Quwwat-ul-Islam-Moschee mit ihrem Säulenumgang, es ist die älteste Moschee Indiens.

Qutab-Minar

Qutab-Minar

Unter den zahlreichen Besuchern befinden sich auch hier mehrere Schulklassen und auch hier ist das Interesse an den ausländischen Besuchern groß. „Können wir euch fotografieren?“ werden wir mehrfach gefragt. Und so fotografieren wir hin und her- die Schulklassen uns und wir die Schulklassen. Dann zeigen wir uns gegenseitig die Fotos und  verabschieden uns mit Händeschütteln und einem fröhlichen „Bye, bye!“  Doch nach einer Weile kommt die energische Lehrerin und setzt  dem kommunikativen Spaß ein abruptes Ende. Schließlich sollen die Mädchen sich mit indischer Geschichte beschäftigen und nicht nur exotische Europäer fotografieren.
Als wir die Besichtigung des Qutab-Minar-Areals beenden ist es schon fast Mittag, doch der „Frühnebel“ hat sich noch immer nicht gelegt. Es ist noch immer diesig und die Sonne bleibt versteckt, dies sei typisch für die Jahreszeit sagte man uns im Hotel. Ob das wirklich nur Nebel ist? Ich tippe da eher auf Smog! Wie zur Bestätigung fahren wir kurz darauf an einem Krankenhaus vorbei mit der Aufschrift:  „Tuberkulose Zentrum Delhi“. Ich stelle Prakash die Frage: Nebel oder Smog?  „Vermutlich beides“ meint er und hat damit sicherlich recht.
Nun soll es zu dem „Highlight“ des heutigen Tages gehen, das Grabmahl Humayuns.

Lotus Tempel

Lotus Tempel von Neu Delhi

Doch auf dem Weg dorthin fahren wir noch an einem Wahrzeichen der Stadt Delhi vorbei- der Lotustempel. Das moderne Gebäude ist in Form einer Lotusblüte konstruiert und wirkt vor allem bei Nacht, wenn es von Scheinwerfern beleuchtet wird. Wir machen ein Foto des Tempels bei Tageslicht und fahren weiter.

Humayans Grabstätte

Humayans Grabstätte

Nun erreichen wir den weitläufigen Park mit dem Grabmahl Humayuns das seine Witwe 1569, vierzehn Jahre nach seinem Tod,erbauen ließ. Dieses Grabmahl galt als einer der Vorläufer des Taj-Mahals. Im Jahre 2003 hat der archäologische Dienst Indiens die Gartenanlage mit den vier Höfen und den Kanälen nach alten Plänen restauriert. Die Idee des durch vier Kanäle in  Höfe unterteilten Gartens  stammt aus dem Glauben an das  Paradies und die vier Kanäle symbolisieren die vier Ströme aus Milch, Wasser, Wein und klarem Honig. Neben Humayan sind in diesem Familiengrab noch weiter Nachkommen des Mogulkaiser beigesetzt. Doch auch der Barbier Humayans hat hier eine Ruhestätte, denn der Barbier war einer der engsten Vertrauten des Herrschers. Schließlich vertraute er ihm bei der täglichen Rasur sein Leben an.

Gartenarbeit

Gartenarbeit

Der Park ist erholsam und es ist schwer vorstellbar, das einige Meter entfernt so viel Trubel auf den Strassen herrscht. Von weitem hören wir den Verkehrslärm und das Pfeifen einer Eisenbahn. Auf den Wiesen und Gehwegen huschen Streifenhörnchen umher und lassen sich hin und wieder sogar von Besuchern mit Brotkrumen anlocken. Doch wir wollen ja noch andere Orte in Delhi sehen und kehren nach unserer Besichtigung wieder zum Parkplatz zurück.
Wir fahren nun wieder in Richtung Zentrum, am India Gate vorbei und zu einem kurzen Abstecher zum Presidenten Palast. Prakash darf hier aus Sicherheitsgründen mit seinem Auto nicht stehenbleiben, daher steigen wir kurz aus und Prakash holt uns nach einigen Minuten wieder ab.

Presidentenpalast

Presidentenpalast

In der Palastnähe ist Polizei sehr präsent und kontrolliert fast alle Autos, teilweise schauen sie mit Spiegeln unter den Wagen. „Seit dem Attentat in Mumbai sind die Kontrollen noch viel stärker geworden“ erzählt uns Prakash. „Obwohl es schon seit Jahren hin und wieder Bombenattentate in Indien gibt. Doch diesmal waren Ausländer und fünf Sterne Hotels betroffen, das war vorher noch nie.“  Er schildert uns das Entsetzen der Bevölkerung, als die Nachrichten aus Mumbai im Fernsehen kamen. „Hattet Ihr keine Angst nach Indien zu reisen? Haben euch eure Freunde nicht abgeraten?“ möchte Prakash wissen. „Doch“, gebe ich zu. „Abgeraten haben uns einige. Aber wir wollten trotzdem reisen und Attentate passieren ja Gott sei Dank nicht jeden Tag.“  Doch die meisten Urlauber haben sich wohl ein anderes Reiseziel ausgesucht, viele seiner Kollegen haben jetzt während der Hauptsaison keine Arbeit.
Während unseres Gespräches sind wir  am Connaught Place angekommen, wo Edith und ich einen kleinen Bummel machen möchten. Prakash findet mit viel Glück einen Parkplatz im Inneren Ring und wird hier auf uns warten. „Schaut hier, da ist ein Telefongeschäft und ein Herrenausstatter. Findet ihr wieder zurück?“ möchte Prakash leicht besorgt wissen. Doch ich beruhige ihn und betone meinen guten Orientierungssinn.
Schon nach einigen Metern werden wir angesprochen: „Hallo, wo seid ihr her? Wollt ihr einkaufen? Ich kenne da einen guten Laden mit festen Preisen!“  Nein, danke!  „Hallo, wo seid ihr her? Mein Onkel hat hier ein Geschäft mit echten Antiquitäten! Wollt ihr mal schauen?“  Nein, danke!  „Hallo…….“   NEIN!!!!!!!!  Das bringt erst mal für einige Meter Ruhe! Jetzt komme ich auch dazu mich umzuschauen. Passanten mit ihrem Handy am Ohr drängeln sich durch die Menschen, Touristen schlendern langsam dahin, eine Bettlerin sitzt mit ihrem Kind auf dem Boden und streckt die Hand nach Almosen aus. An einer Ecke sitzt eine Frau mit Obst und Gemüse unter den Arkaden und die Ware ist auf dem Gehweg  ausgebreitet. Männer stehen betelkauend in Hauseingängen; vor den Restaurants und Geschäften warten Türsteher in Uniform um  jedem Gast die Tür zu öffnen. Mitten auf dem Gehweg sitzt eine Frau, ein nacktes Baby über ihren Beinen. Das Kind, welches keinen Laut von sich gibt und sich auch nicht bewegt, hat ein eitriges Ekzem auf dem Gesäß  und die vermutliche Mutter ist dabei sich selbst mit der Hand die Läuse aus dem Haar zu zupfen. Hat Edith das gesehen? Nein, sie schaut zum Glück gerade in eine andere Richtung.
Unser Rundgang führt uns in ein Schuhgeschäft, vorbei an der Metro-Station und zu einem unterirdischen Basar. Wir wollen uns dort umschauen, doch die Luft ist so dick, dass wir schnell wieder die Treppe hinaufsteigen.  So gehen wir einmal rund um den inneren Kreis bis wir wieder bei dem wartenden Prakash ankommen.  „Alles o.k.?“ fragt er uns  „Was möchtet ihr nun machen? Möchtet ihr euch noch etwas anschauen?“ Doch inzwischen fängt es schon an zu dämmern, es war ein langer Tag und wir beschließen ins Hotel zu fahren.

Tuktuk´s in New Delhi

Tuktuk´s in New Delhi

Prakash kämpft sich aus dem verkehrsreichen Zentrum hinaus, vorbei an Zeltstädten und gewaschener Wäsche, die an der Fahrbahnbegrenzung zum Trocknen aufgehängt ist.  Wer hängt denn hier seine Wäsche in die Autoabgase?  „Das sind professionelle Wäschereien. Schau, dort drüben die Handtücher haben ein Hotelabzeichen“ erklärt und zeigt mir Prakash.  Liebe Güte! Die Handtücher in unserem Hotel sehen anders aus- Gott sei Dank!

An den Ampeln ist unser Auto umlagert von bettelnden Frauen mit Babys auf den Armen. Laut Prakash und auch meinem Reiseführer sind diese Frauen professionell und organisiert. Sehr häufig ist das Kind nicht das eigene, doch so bettelt es sich besser. Ein Bekannter in Spanien, der beruflich sehr viel in Indien war, hat mich davor gewarnt in solchen Momenten das Autofenster zu öffnen. Ihm hat mal eine der Bettlerinnen das Kind ins Auto gelegt und sein damaliger Fahrer meinte: „Sir, sie müssen ihr jetzt was geben. Sonst nimmt sie das Kind nicht zurück.“  Also lassen wir das Fenster zu und versuchen das Klopfen an die Scheiben zu ignorieren.

Als wir im Hotel ankommen verabschieden wir uns von Prakash bis zum nächsten Morgen und gehen auf unser Zimmer. Bis zum Abendessen ist noch Zeit, eigentlich könnten wir noch ein wenig durch die Geschäfte bummeln. Wollen wir wieder im Hotel essen? Es hat uns ja gut geschmeckt, auch wenn die Geschichte mit dem Wein ein wenig umständlich ist. Doch ich habe eine gute Idee! Der Weinladen muss doch hier in der Nähe sein, denn der Angestellte war ja gestern sehr rasch zurück. Wir gehen einfach hin, kaufen uns eine Flasche und trinken sie nach dem Essen so richtig gemütlich auf dem Zimmer. Edith ist einverstanden und nachdem wir an der Rezeption eine Wegbeschreibung erhalten haben machen wir uns auf die Suche. Also, erst nach links und dann rechts, doch nach einer Weile werden wir unsicher. Das kann hier nicht sein! Wir fragen an einem Obststand nach, dann bei einem Schuhverkäufer und zum Schluss in einem Supermarkt. Doch das Wein-Geschäft finden wir nicht. Egal- ist ja nicht so wichtig, ich gebe auf! Doch Edith ist nun bei ihrem Ehrgeiz gepackt. „Wir finden das! Jetzt will ich wissen wo der Laden ist!“ Mit energischen Schritten geht sie weiter durch die dunklen und schlecht beleuchteten Gassen. Wer weiß wo wir hier landen! Schlaglöcher sind  im Boden- da werde ich mir noch wegen einer Flasche Wein das Bein brechen. Oder werde  von einer Rikscha überfahren! „Nein, ich gebe jetzt nicht auf!“ ist Edith ihr bleibender Entschluss.

Weinsuche in Karol-Bagh

Weinsuche in Karol-Bagh

Da bekomme ich Hilfe von anderer Seite, ein Tuktukfahrer spricht uns an. „Hallo, wo kommt ihr her? Und was sucht ihr?“  Er bietet an, uns für 10 Rupees in das Weingeschäft zu fahren und ich nehme das Angebot sofort an.  Zwei Strassen weiter sind wir an unserem Ziel  doch leider gibt es in diesem „Wein-Shop“ keinen Wein. Whisky, Gin und Wodka- aber keinen Wein. Macht nichts, wir fahren jetzt zurück  ins Hotel. „Mam, ich kenne da einen Laden der hat ganz sicher Wein“ erklärt mir unser Tuktuk-Fahrer. „Ich fahre eine kleine Runde für 40 Rupees und dann in einem Bogen zum Hotel. Das ist nicht weit!“  Na ja, jetzt sind wir ja schon mal unterwegs. Was soll´s!
„Mam, auf dem Weg zu ihrem Hotel hat ein Onkel von mir einen Laden. Sehr schöner Laden!“
Nein, nein- ich will in keinen Laden, auch wenn´s der Erbonkel ist. Ich will zurück ins Hotel. „Okay Mam, aber erst der Wein-Shop.“  Nach etwa zehn Minuten sind wir endlich an einem Wein-Shop und tatsächlich finde ich hier auch einen trockenen Weißwein.  „Nimm gleich drei Flaschen, damit sich das lohnt,“ lautet Edith ihr Ratschlag. So, nun zurück zum Hotel! „Mam, mein Onkel hat den Laden ganz neu eröffnet. Es ist auch nicht weit, es liegt auf dem Weg zum Hotel.“  Nein, wir möchten wirklich nicht!  „Mam, mein Onkel wäre sehr stolz auf mich wenn ich euch seinen schönen Laden zeige.“  Meine Güte, ob er auch wie die Tuktuk- Fahrer in Thailand Benzingutscheine bekommt? Vielleicht bekommt er ja auch etwas wenn wir nichts kaufen? „Wir wollen aber nichts kaufen und bleiben maximal fünf Minuten“ lasse ich mich auf die Verhandlung ein. „Yes Mam, nur fünf Minuten!“  Und der Laden liegt auch wirklich auf dem Weg zum Hotel?  „Yes Mam, yes! Auf dem Weg!“
Und nun zeigt er uns wie schnell ein Tuktuk sein kann. Das dreirädrige Gefährt liegt in den Kurven und bringt uns abwechselnd durch dunkle Gassen und stark befahrene Kreuzungen.  Der Fahrer erzählt uns in der Zwischenzeit von seinem Glauben. Er ist Hindu und seine Götter helfen und schützen ihn. Damit das so bleibt grüsst er an jedem Tempel den jeweiligen Gott indem er den Lenker loslässt, die Hände faltet und den Blick anstatt auf die Strasse zum Tempel richtet. Namasthe!!!!  Auf einmal kommt mir die Strasse bekannt vor, hier war ich doch schon mal.  Ach herrje,  Connaught Place! Von wegen auf dem Weg ins Hotel! Ich bin sauer und Edith auch! Doch was tun? Ein anderes Tuktuk nehmen? Der hat bestimmt auch irgendwo einen Onkel.
Endlich kommen wir an, es ist nicht weit von dort wo wir heute mittag so erfolgreich alle Schlepper abgewimmelt haben. Der „Onkel“ besitzt ein Schmuckgeschäft und nachdem der grösste Ärger „verraucht“ ist schauen wir uns seine Ware an und werden sogar beide fündig.
So jetzt aber ins Hotel! Unser Tuktuk- Fahrer startet nach diesem Erfolg noch einen weiteren Versuch „Mam, haben Sie vielleicht Interesse……?“ Doch jetzt geht er zu weit, das sieht er selber ein und macht was ich ihm gesagt habe: so schnell wie möglich ins Hotel. Das heißt bei roter Ampel über große Kreuzungen im Berufsverkehr, Abkürzungen  durch Gassen bei denen ich hoffe dass ihm nicht das Benzin ausgeht und entgegen dem Verkehr auf der falschen Straßenseite weil es hier schneller  geht. Edith ist ganz entspannt, aber sie hat ja auch keinen Führerschein und weiß nicht in welcher Gefahr sie schwebt. Oder hat sie schon die Gelassenheit eines  indischen Yogis erreicht? Als wir endlich ankommen zittern mir beim Aussteigen die Knie. Ist das die Angst oder der kalte Fahrtwind? Auf jeden Fall nehme ich die Plastiktüte mit dem Wein und steige aus. Der Fahrer ist dabei sich zu entschuldigen „Sorry Mam, ich habe nicht gedacht das so viel Verkehr ist. Seid mir nicht böse!“  Er hat nicht gedacht das so viel Verkehr ist? Warum hat er mich nicht gefragt? Ich hätte ihm das sagen können! Doch es scheint ihm sehr wichtig, das wir nicht im Unfrieden auseinander gehen. Also verzeihen wir ihm ganz offiziell, auch wenn ich dabei mit den Zähnen knirsche.
Als wir auf dem Zimmer sind packe ich die Tüte mit dem Wein aus. Na nu, hatten wir nicht drei Flaschen? Jetzt sind es nur noch zwei!  „So ein Spitzbube!“ ruft Edith entrüstet. Doch das glaube ich nicht, wahrscheinlich ist eine Flasche in den Kurven rausgerutscht und rollt nun durch das Tuktuk.
Kurz darauf wollen wir das Zimmer verlassen um essen zu gehen als das Telefon läutet. Es ist die Rezeption. „Mam, könnten sie bitte mal an die Rezeption kommen?“ werde ich gebeten. Was mag sein? Ich habe eine vage Ahnung- bringt der Tuktukfahrer die vermisste Flasche Wein? Tatsächlich! Da steht der arme Kerl und ist ganz verzweifelt, da das Hotel ihn zuerst nicht hinein lassen wollte. Doch die Flasche einfach einem Anderen anvertrauen- nein, das war ihm doch zu unsicher. „Mam, ich wollte sicher sein, dass sie nicht denken ich stehle. Das würde ich nicht tun!“  Er zieht  die Flasche aus den Tiefen seiner Hosentasche und überreicht sie mir feierlich vor den erstaunten Augen des Rezeptionisten. Ich habe in diesem Hotel sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Nach einem sehr guten Abendessen geniessen wir von dem schwer erkämpften Wein und können dabei über unser erstes Abenteuer schon wieder lachen.

Rundreise durch Indien- von Neu Delhi durch Rajasthan bis Varanasi

StepMap Rundreise durch Indien- von Neu Delhi durch Rajasthan bis Varanasi
Indien Reisebericht: Neu-Delhi – eine individuelle Reise
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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

36 Reaktionen bis “ Indien Reisebericht: Neu-Delhi – eine individuelle Reise ”

  1. Liebe Frau Hoppe,

    ich plane gerade eine Indienreise mit einer Freundin und wir stehen noch total am Anfang. Nun bin ich beim recherchieren im Netz auf Ihren Blog aufmerksam geworden und würde gerne wissen, ob Sie mir einen Kontakt zu Ihren Guide herstellen würden. Voraussichtlich landen wir am 2.11. in Delhi und möchten bis zum 18./19.11. in Indien bleiben.

    Ich würde mich über eine Nachricht freuen. Vielleicht schreiben Sie mir?
    korteanna@hotmail.com

    Herzliche Grüße. Anna Korte

  2. Hallo Frau Hoppe!

    Mit großem Interesse haben wir Ihren Reisebericht gelesen. Wir starten am 1. Oktober unsere erste Indienreise. Sie haben Ihren Fahrer Prakash Acharya wärmstens empfohlen. Wir möchten am 3. Oktober in Delhi starten und möchten erst mal Agra, Fatehpu Sikri und Jaipur besichtigen. Ev. weiter nach Udaipur und dann zurück nach Delhi, Können Sie uns den Kontakt herstellen? Oder haben Sie eine Empfehlung, wie wir ab Delhi an einen vertauenswürdigen, Englisch sprechenden und sicheren Fahrer herankommen?

    Liebe Grüße aus Österreich
    Heidi Ortner

    a.ortner@gmx.net oder ortner@aekooe.or.at

  3. Liebe Frau Hoppe,

    wir (8 Personen) planen eine Rajastanrundreise von Delhi über Mandawa, Jaisalmer, Jodhpur, Udaipur, Jaipur, Agra zurück nach Delhi. Diese Reise hätten wir gerne mit Prakash Acharya als Fahrer und Fremdenführer durchgeführt. Könnten Sie uns bitte den Kontakt herstellen. Reisezeit: 12.Februar 2010 bis ca 24.Februar 2010.
    Liebe Grüße
    Lia BROWN

  4. Elke Hoppe

    Liebe Frau Braun,
    vielen Dank für ihre Anfrage. Ich werde heute im laufe des Tages mit Prakash sprechen und mich dann mit Ihnen wieder in Verbindung setzen. Er hat ein indisches Handy mit zweifelhafter Verbindung, doch ich hoffe ihn heute noch zu erreichen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Elke Hoppe

  5. Hallo,

    meine Freundin und ich sind ebenfalls bald für 2 Tage in Delhi. Und haben begeistert von ihrem Bericht (über ihren Fahrer) gelesen. Für 2 Tage wird es sich für ihn evtl. nicht lohnen nach Delhi? Falls doch würden wir uns über eine Vermittlung freuen. Wir sind September/Oktober in Delhi.

    Liebe Grüße

    Sebastian

  6. Elke Hoppe

    Hallo Sebastian

    falls Prakash extra von Jaiselmer kommen muss, lohnt es sich vermutlich nicht. Es ist aber möglich, dass er vor oder nach diesem Zeitpunkt andere Fahrgäste nach Delhi bringt.Ich werde auf ihn gerne fragen ob dies der Fall ist.
    Liebe Grüsse
    Elke

  7. Liebe Frau Hoppe,
    mit Begeisterung habe ich Ihren sehr schönen Reisebericht gelesen. Da ich diese Woche beruflich nach Indien reisen werde, würde ich mich sehr freuen, wenn ich möglicherweise Ihren Fahrer Prakash für einige Ausflüge währen der Zeit vom 5.0.2010 bis zum 13.06.2010 buchen könnte. Über eine Antwort per Mail, ob dies möglich ist, oder eine Kontaktadresse von Prakash würde ich mich sehr freuen.
    Besten Dank und viele Grüße
    Sarah

  8. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich nach Neu Dehli reisen werde bzw. Gurgaon.

  9. Elke Hoppe

    liebe Sarah
    Danke für das nette Kompliment und ihren Kommentar.
    Ich werde morgen früh mit Prakash telefonieren, ob er diese Woche verfügbar bzw. in der Nähe von New Delhi/Gurgaon ist und Ihnen anschließend eine Email zusenden.
    Viele Grüße
    Elke Hoppe

  10. Liebe Frau Hoppe,
    ich habe Ihren Reisebericht mit großem Interesse gelesen. Ich plane mit einer Freundin eine Rundreise in der Zeit von Ende Oktober bis Mitte November. Wenn möglich, würden wir gern diese Reise mit Prakash Acharya als Fahrer und Fremdenführer durchführen. Es wäre nett, wenn Sie uns den Kontakt vermitteln könnten.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Andrea

  11. Elke Hoppe

    Liebe Andrea

    Danke für den Kommentar und ich werde gerne den Kontakt zu Prakash vermitteln. Da er zur Zeit mit Fahrgästen unterwegs ist, kann ich ihn nur telefonisch erreichen. Sobald ich mit ihm gesprochen habe, werde ich mich bei ihnen melden.

    Liebe Grüsse
    Elke

  12. Hallo Elke
    Wir reisen am 18.11.2011nach Delhi und suchen eine Reisebegleitung auf einer ca. 10 taegigen Rundreise durch Nordindien. Ihr Bericht war wirklich sehr interessant und für eine individuelle Reise, ohne Massentourismus, genau das richtige. Leider ist mein Englisch nicht so gut für eine telefonische Kontaktaufnahme, aber per Email wäre es schon ok. Ich wurde mich freuen wenn sie einen Kontakt herstellen könnten.
    Vorab schon mal vielen Dank für ihre Mühe.
    Marion

  13. Elke Hoppe

    Hallo Marion
    danke für das Kompliment zu meinem Bericht und die Zuschrift. Freue mich immer wieder über eine Resonanz.
    Den Kontakt zu unserem Begleiter Prakash stelle ich gerne her, ich werde Ihnen eine gesonderte Mail mit seiner Email-Adresse schicken.
    Liebe Grüße aus Spanien
    Elke

  14. Hallo Elke,
    wir fliegen in einer Woche nach Indien und starten unsere Rundreise von Neu Delhi. Ich versuche seit eingier Zeit eine gute Unterkunft für die ersten 2 Nächte in Delhi zu buchen. Sehr viele schlechte Hotelberichte halten mich noch davon ab … Kannst du ein Hotel in Neu Delhi empfehlen?

    Schönen Gruß
    Conny

  15. Elke Hoppe

    Hallo Conny

    bin erst vor 2 Tagen wieder von einer Reise durch Thailand und Kambodscha zurück gekommen. Daher komme ich leider erst heute dazu zu antworten.Ich werde dir an Deine email Adresse links von Hotels in New Delhi zusenden, obwohl du nun ja schon unterwegs bist. Ich hoffe ihr habt ein schönes Hotel gefunden.
    Viele Grüsse und eine super Reise
    Elke

  16. Hallo Frau Hoppe
    Ihre Reiseberichte über Indien haben mir das Land Indien und die
    Bevöllkerung sehr eindrucksvoll dargestellt und inspiriert.
    Ich Reise am 9.Februar 2012 für 11 Tage nach Dehli und würde gern
    eine Rundreise mit Prakash unternehmen.
    Ich würde mich freuen wenn Sie einen Kontakt mit Prakash
    herstellen könnten.
    Schönen Gruß
    Heinrich

  17. Elke Hoppe

    Hallo Heinrich
    danke für die nette Zuschrift.
    Den Kontakt zu Prakash stelle ich gerne her. Ich werde Ihnen für die Daten und weitere Details eine e-mail zusenden.
    Viele Grüße aus einem heute sehr kalten und verregneten Spanien
    Elke

  18. Hallo liebe Elke,

    wir sind ganz aufgeregt: unsere erste Indienreise steht uns bevor. Wir werden eine ganze Woche in Neu Delhi und Umgebung sein und suchen für diese Zeit noch einen Fahrer. Ich freue mich über deinen Kontakt zu Prakash bzw. einem ähnlich guten Fahrer.

    Viele liebe Grüße aus dem verschneiten Hamburg
    Thessa

  19. Elke Hoppe

    Hallo Thessa

    ich freue mich für euch- eine Reise nach Indien! Super!:-)
    Den Kontakt zu Prakash kann ich dir gerne vermitteln- kein Problem. Und falls er selbst keine Zeit hat kennt er einen netten und zuverlässigen Kollegen. Ich werde mich mit Dir per email in Verbindung setzen.
    Liebe Grüße aus dem Gott sei Dank wieder sonnigem Spanien
    Elke

  20. Hallo elke. Finde deinen bericht echt super.
    Starte im august mein halbjähriges auslandssemester in neu delhi.
    Kannst du mir eventuell hotels für die erste eingewöhnungszeit empfehlen?
    Würde mich auch sehr über die emailadresse von prakash freuen, weil wir am ende des
    Auslandssemesters eine rundreise mit meinen eltern geplant haben.

    Liebe grüße aus österreich

  21. Elke Hoppe

    Hallo Ina
    vielen Dank für das Kompliment :-), das freut natürlich.Ich selbst kenne 2 Hotels in Delhi, werde dir mal die links plus meinen Kommentaren an deine mail Adresse senden. Selbstverständlich auch die Mail-adresse von Prakash, bei dem ihr bei einer Rundreise gut beraten werdet.
    Liebe Grüße
    Elke

  22. He viajado en diversas ocasiones por India, hemos llegado hace poco de un recorrido por Rajasthan, hemos visitado Jaipur, Puskhar, Ranthanbore, Bikaner, Mandawa, Delhi. Todo el recorrido con Prakash, un excelente chofer, educado, atento, respetuoso y con un coche impecable.
    Nos hemos sentido seguros y no hemos tenido ningun problema. Lo conocemos de viajes anteriores y cada año es mejor persona y mejor conductor.
    En mi opinion es la mejor forma de viajar por India. Tranquilidad, al ritmo que necesita cada uno y muy bien atendidos. Los hoteles fantasticos, pequeños y limpios.
    Lo recomiendo a todo el que quiera conocer India.
    I have traveled several times to India, we have come recently from a tour of Rajasthan, we visited Jaipur, Puskhar, Ranthanbore, Bikaner, Mandawa, Delhi, Varanasi, Bodghaya. The whole route with Prakash, an excellent driver, polite, attentive, respectful and an impeccable car.
    We felt safe and we have not had any problems. We know from previous trips and every year is a better person and better driver.
    In my opinion is the best way to travel in India. Tranquility, the pace you need each and very well attended. Fantastic hotels, small and clean.
    I recommend it to anyone who wants to know India.

  23. Elke Hoppe

    Hola Merce,buenas tardes
    vielen Dank für Deine Zuschrift. Es freut mich zu lesen, dass du schon einige male mit Prakash Acharya in Indien gereist bist und ihn ebenfalls weiter empfehlen möchtest.
    Er ist tatsächlich ein ausgezeichneter Fahrer und in seiner Begleitung bin auch ich immer sicher und bequem durch Indien gereist.Für mich die optimale Weise auf einer individuellen Reise Land und Leute abseits vom üblichen Tourismus kennen zu lernen.
    Ich hoffe, er wird auf Grund deiner Empfehlungen auch in Spanien weiterhin neue Gäste finden. 🙂
    Liebe Grüsse, saludos
    Elke

  24. Liebe Elke Hoppe

    Wir werden am 28.September 2012 nach Delhi fliegen. Wir freuen uns riesig auf unsere erste Indienreise mit unseren beiden Kindern (13 und 16 Jahre).
    Könntest du uns einen Kontakt zu Prakash Acharya herstellen. Wir möchten eine 3 -wöchige Rajasthan Rundreise machen und eventuell zusätzlich noch nach Varanasi fahren, falls die Zeit dazu reicht.
    Weisst du etwas über den Rhantambore Nationalpark? Muss man da etwas vorreservieren? Lohnt sich der Ausflug in den Park?

    Vielen Dank
    freundliche Grüsse
    Patricia

  25. Elke Hoppe

    Liebe Patricia
    vielen Dank für Deinen Kommentar auf meinen Bericht. Gerne vermittle ich euch den Kontakt zu Prakash. Im Rhantambore Nationalpark war ich auf meiner ersten Reise in Indien und sende dir meine „Erfahrungen“ gerne per email zu.
    Auf jeden Fall reist ihr in ein absolut schönes Land und ich hoffe, ich kann mit dem Kontakt zu Prakash eure Vorfreude noch erhöhen 😉
    Viele Grüße
    Elke

  26. Liebe Elke,
    fand deinen Bericht mit Abstand am schönsten zu lesen von all den Berichten, die hier so im Netz sind! Du hast unglaubliche Vorfreude in mir geweckt! Ich bin zur Zeit wild am planen, da ich mit 3 Freundinnen am 8. September in Delhi landen werde und wir dort dann 8 Tage bleiben bis es mit dem Flieger weiter geht. Ein zuverlässiger und vertrauensvoller Begleiter ist viel wert! Könntest du mir die Kontaktdaten von eurem Fahrer zukommen lassen? Ich wüsste auch gerne welche Hotels du in Delhi, Agra und Jaipur empfehlen könntest. Und dann würde ich noch gerne wissen, wieviel wir ungefähr für die Bezahlung einrechnen sollten; wenn wir mit einem Fahrer eine Rundreise machen, ist ja auch üblich ihm eine Unterkunft zu bezahlen. Wie funktioniert das? buche ich ein Zimmer für ihn im Internet, oder gebe ich ihm extra Geld dafür? Wie habt ihr das eigentlich mit dem Geld gemacht? Habt ihr immer in Indien abgehoben, ober Euros mitgebracht und dann getauscht? LG aus dem verregneten Bonn! Ich freu mich schon auf eine Antwort! ps ein Kindheitstraum ist das Elefantenreiten. kannst du da was in der Umgebung empfehlen, oder ergibt sich das vielleicht wenn ich in Goa und Mumbay bin?

  27. Elke Hoppe

    Liebe Katrin
    danke für deinen netten Kommentar und das damit verbundene Kompliment.
    Die e-mailadresse von Prakash ist: indienemeraldtours@gmail.com
    Ich werde dir jedoch separat eine e-mail senden, um deine Fragen ausführlich zu beantworten.
    Liebe Grüße aus dem heißen Spanien
    Elke

  28. hallo liebe elke,

    ich muss meine siebte indienreise überstehen. leider muss ich eine ganze Woche in new delhi & co herumzigeunern und erfordere für diese zeit einen perfekt deutsch/englisch sprechenden fahrer.

    viele liebe grüße aus dem beinahe indischen flensburg,
    thore

  29. Elke Hoppe

    Hallo Thore
    gerne stelle ich den Kontakt zu Prakash her und hoffe, dass er dir helfen kann die siebte Indienreise gut zu überstehen 😉
    Wann soll diese Reise denn stattfinden?
    Ich werde dir für weitere Details meine Mail-adresse zusenden.
    viele liebe Grüsse von Spanien nach Flensburg
    Elke

  30. Liebe Frau Hoppe,

    meine Freundin und ich fliegen am Sonntag nach Delhi und wären sehr an dem Kontakt von Prakash interessiert.

    Viele lieben Grüße

    Karen

  31. Elke Hoppe

    Hallo Karen
    den Kontakt zu Prakash können sie unter der mail Adresse indienemeraldtours@gmail.com herstellen.
    Ich wünsche ihnen einen schönen Urlaub!! viel Spaß in Indien!!
    Liebe Grüße
    Elke

  32. Hallo Frau Hoppe,

    erstmals – ihr Bericht ist wirklich sehr interessant. Echt toll.
    Würde im August gerne mit einer Freundin für 3 Wochen nach Neu Delhi bräuchten jedoch auch wen der sich dort auskennt.
    Könnten Sie mir vielleicht die Kontaktdaten von Prakash geben?
    Vielen Dank im Voraus Frau Hoppe.

    Lieben Gruß

    Tanja Uenlue

  33. Elke Hoppe

    Hallo Frau Uenlue
    danke für ihren Kommentar und das Kompliment zu meinem Bericht.
    Die Kontaktdaten von Prakash gebe ich ihnen gerne, ich werde sie ihnen per e-mail zusenden.
    Wünsche auf jeden Fall schon im voraus eine schöne Indienreise, es ist ein immer wieder auf neue faszinierendes Land.
    liebe Grüße
    Elke Hoppe

  34. Hallo Frau Hoppe,
    wir planen eine Nordindienreise zu Beginn des neuen Jahres 2015 (ca. 2.-bis 16. januar 2015). Interessiert habe ich ihren Bericht gelesen und war ganz angetan von der Begleitung durch den Taxifahrer Prakesh. Haben sie weiterhin Kontakt zu ihm, ist es möglich die Kontaktdaten zu bekommen, da uns sehr daran gelegen ist einen zuverlässigen Fahrer zu bekommen. Wir sind 6 Personen

  35. Hallo Elke,
    selten habe ich einen so lebhaften und authentischen Bericht über meine Lieblingsstadt Delhi gelesen. Ich habe teilweise Tränen gelacht. Lieben Dank dafür. Du schreibst sehr locker und vorurteils frei,- was mir sehr gefiel.
    In den Jahren 1973 – 1993 war ich wohl ca. 30 mal in Delhi, da ich dort geschäftlich zu tun hatte. Ich habe nur bei indischen Familien gelebt und hatte einen eindrucksvollen Sikh Fahrer, der mich immer durch Delhi fuhr.
    Ich möchte einige Deiner Fragen bez. des Sikh Tempels erläutern. Den Pudding, den Du gegessen hast, nennt man Parshad. Es ist eine Mischung aus Gries oder auch aus Weizenmehl, welches zu nächst in viel Butterfett geröstet und dann mit Zuckerwasser abgeschreckt und aufgekocht wird. Jeder Mensch, der einen Sikh-Tempel betritt bekommt davon und es ist richtig (und absolut ungefährlich) ihn zu essen.
    Die Sikh Religion lehnt das Kastensystem ab. Daher ist das gemeinschaftliche Essen ein Teil des Sikh-Gottesdienstes. (Es ist also keine Armenküche). Jeder, der den Sikhtempel besucht, kann dort kostenlos eine Malzeit einnehmen, die meist aus Chepatis (Brotfladen) Dhal,- (Linsengericht) und Gemüse-Curry besteht. Es dient als Zeichen, dass jeder,- egal welcher Herkunft, miteinander essen soll. Ein traditioneller Brahmane würde sich niemals neben einem Schedule-Kasten Menschen setzen und essen, da er sich sonst „verunreinigen“ würde. Dieser Haltung steuert die Sikh-Religion mit dem „Langar“- so heißt das gemeinschaftliche Essen, entgegen.
    Übrigens fliege ich am 13.2. mit Tochter und Schwiegersohn nach 22 Jahren endlich wieder nach Indien. Wir werden einige Tage in Delhi verbringen und dann eine 23tägige Reise mit Fahrer und Mietauto machen. Der Chef unseres Reiseunternehmens hat eine spanische Frau. Vielleicht haben wir das gleiche Unternehmen gebucht??
    Würde mich sehr freuen,- von Dir zu hören.
    Ganz liebe Grüße
    Brigitte aus Essen

  36. Elke Hoppe

    Hallo Brigitte
    Vielen Dank für die nette Zuschrift auf meinen Reisebericht über Delhi. Da ich mal wieder auf Reisen wahr, diesmal Vietnam, komme ich leider erst heute dazu zu antworten.
    Danke auch für die Beantwortung der Fragen. Allerdings war ich inzwischen mehrmals in Indien und die offenen Fragen haben sich in den meisten Fällen geklärt.

    Gebucht hatte ich damals bei einer Spanierin, dessen indischer Lebensgefährte in Jaisalmer lebt. Allerdings habe ich keinen Kontakt mehr zu der Agentur.
    Kontakt habe ich nach wie vor mit dem Fahrer Prakash Chand. Er hat inzwischen sein eigenes Auto und arbeitet unter dem Namen Indian Emerald Tours.
    Auf meinen Reisen durch Indien bin ich weiterhin mit ihm unterwegs. Indien gefällt mir auch nach vielen Besuchen sehr gut, ich werde mit Sicherheit auch wieder dorthin reisen. Ein fantastisches Land und voller Kontraste.

    Liebe Grüsse
    Elke

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