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Bikaner und der Rattentempel von Deshnoke

Der Rattentempel Deshnoke

Leicht übernächtigt werde ich morgens  wach. Fast die ganze Nacht klang indische Musik und Gesang aus der Ortschaft hinauf zum Hotel. War das eine Feier? So wie eine Feria in Spanien? Vielleicht haben wir etwas versäumt? Warum nur sind wir im Hotel geblieben?
Als wir uns wie verabredet mit Prakash zur Weiterfahrt nach Bikaner treffen frage ich ihn nach der nächtlichen Musik. „Musik? Keine Ahnung, ich habe keine Musik gehört.  Oder meinst Du vielleicht die Zeremonie im Tempel?“  fragt er mich ein wenig erstaunt. Eine Zeremonie? Die ganze Nacht?  „Yes, of course“  ist seine Antwort. „ Das sind die Mönche, sie beten.“
Es ist halb neun als wir Mandawa verlassen und auf der Hauptstraße können wir beobachten wie die ersten Geschäfte geöffnet werden. Die Strassen werden gereinigt, teils mit Wasser und zum Teil mit einem Strohbesen. Doch wenn die ersten Kühe hier spazieren gehen……….!
Unsere Fahrt führt uns über ländliche Strassen durch kleine Dörfer oder Ortschaften.

Frauenleben in Rajasthan

Frauenleben in Rajasthan

In der Umgebung der Orte kreuzen nicht nur Menschen die Autostraße, auch Ziegen, Schafe, Hunde und selbstverständlich Kühe. Die machen  zum Teil auf dem Mittelstreifen erst mal eine kleine Pause und  legen sich hin. „Dumme Kuh! Die kann doch überfahren werden!“ ist Edith´s wiederholter Kommentar. „Dumme Ziege!“ tönt es, als einige Meter  vor uns eine aus einem Busch auf die Strasse springt. „Dummer Mensch!“ rufen wir alle drei ,als hinter einem Bus ein Mann direkt vor unser Auto läuft. Doch Prakash hat Gott sei Dank seine Aufmerksamkeit die gesamte Zeit auf die Strasse gerichtet und kann ausweichen. Das war echt knapp!!
Mit jedem Kilometer verändert sich die Landschaft und wir kommen näher in Wüstengebiet. Doch  gibt es hier ausreichend Grundwasser,  welches nach oben  gepumpt wird und damit  Landwirtschaft in Umgebung der Ortschaften ermöglicht.
Unser heutiges Ziel ist Bikaner, doch auf dem Weg dorthin möchten wir in Deshnoke den Tempel Karni Mata besuchen.  In diesem Tempel leben hunderte von freilaufenden Ratten, die als Inkarnation von Barden aus der Kaste der heiligen Karni Mata  verehrt werden.
Bei unserer Ankunft in Deshnoke gibt Prakash uns einen wichtigen und guten Tip: „Passt auf, dass ihr auf keine Ratte tritt. Die laufen überall dort rum!“
Die Schuhe müssen nicht direkt vor dem Tempel abgegeben werden, sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite.  Wir bekommen ein paar „Ersatzschuhe“ aus Stoff angeboten, die von Edith angenommen werden. Ich entscheide mich dafür barfuß zu gehen. Meine Füsse kann ich hinterher  waschen, aber wer weiß, wer schon alles diese Stoffschluffen getragen hat.  Nun  geht es auf nackten Sohlen über die Schotterstraße bis zum Eingang des Tempels.

Rattentempel der heiligen Karni Mata

Rattentempel der heiligen Karni Mata

Schon im Einganstor sitzen die ersten Ratten und in der Tempelanlage  wimmelt es geradezu von den Nagern. Überall stehen Schalen voller Milch, umringt von trinkenden Ratten. Vorsichtig gehe ich weiter bis zu dem Haustempel, vor dem zwei Tempelangehörige sitzen. Direkt vor ihnen steht eine Schale mit Maisbällchen, eine kleine Schüssel mit Mehl und ein wenig Milch. Die Futterstelle ist gut besucht und ich denke an den Ratschlag von Prakash: Vorsicht, nicht auf eine Ratte treten. Doch die heiligen Tierchen haben da weniger Hemmungen, eine stellt ihre Pfote auf meinen kleinen Zeh und schnuppert an meinem Fuss. Das kitzelt!
Am Eingang haben wir, wie in vielen Tempel üblich, eine Gebühr für unseren Fotoapparat bezahlt.  Damit haben wir die Erlaubnis innerhalb des Tempels zu fotografieren.

Hausaltar

Hausaltar in Deshnoke

Doch der Haustempel ist, als Heiligtum innerhalb des Tempels, oft davon ausgeschlossen. Im Rattentempel von Deshnoke ist man sich da nicht so ganz einig. „No photos!“ meint der Eine. „No problem, you paid, make photo!“ der Andere. Wir nutzen die Uneinigkeit der Beiden und  knipsen die Ratten bei ihrer Mahlzeit.
Bevor wir den Tempel verlassen schauen wir uns nochmals sprachlos in der Anlage um. In den Mauerritzen, in kleinen Nischen, im Schatten einer Treppe- überall wimmelt es von Ratten. Ob es in der Kaste der  Karni Mata tatsächlich so viele Barden gab wie hier Ratten? War das die erste „Big Band“?
Wir beenden unseren Besuch und holen unsere Schuhe ab. Edith wechselt ihre Schluffen gegen die Schuhe aus und  ich besorge mir  eine große Flasche Wasser. Barfuß mache ich mich auf den Weg zum Auto, umgehe einen großen Kuhfladen und wasche mir die Füsse bevor ich meine Schuhe anziehe.
Nach nur 30 km erreichen wir Bikaner und unser Hotel. Es liegt außerhalb des Zentrums von Bikaner, ein ehemaliger Palast der teilweise zum Hotel umgebaut wurde.

Hotelgarten

Hotelgarten in Bikaner

Bikaner

Die Ausmasse sind riesig, angefangen bei dem zu durchfahrenden Torbogen, dem Garten, dem Innenhof bis hin zu unserem Zimmer. Trotz zwei großer Betten und einem Sofa mit Tisch und zwei Sesseln ist reichlich Platz. Die Decke ist hoch, wie auch in Europa in alten Schlössern. Auf der einen Seite des Zimmers ist eine Doppeltür, von hier gelangt man in den Umkleideraum. Hinter diesem Raum befindet sich das Badezimmer und durch eine weitere Tür die Toilette.  Toll!  Da werde ich mir doch als erstes die Hände waschen!  Doch leider- Wasser gibt es keins.
Als wir kurz darauf das Hotel verlassen um die Festung Junagarh in Bikaner zu besichtigen verständige ich die Rezeption über das fehlende Wasser. Gleichzeitig bitte ich um eine Heizung, denn in den hohen Räumen ist es empfindlich kühl. „Of course, Mam. No problem,“ wird mir mit einem freundlichen Lächeln versichert.
„Wie gefällt euch das Hotel?“ möchte Prakash auf dem Weg zur Festung wissen. „Ihr werdet heute Nacht schlafen wie eine Maharanj“  versichert er uns.
Bikaner, als Außenposten in der Wüste, war ein Handelszentrum auf der alten Karawanenstraße nach Zentralasien. Die Festung Junagarh wurde 1587 gebaut und umfasst 37 Paläste mit Pavillons, Innenhöfe und Tempeln.

Stadtpalast in der Festung

Stadtpalast in der Festung von Bikaner

Ein Teil der Festung ist für Besucher geöffnet, der Rest wird von den Nachkommen der ehemaligen Herrscherfamilie heute noch  zu Feierlichkeiten genutzt.  Edith und ich lassen uns am Eingang einen Audioguide geben und können so bei unserem Rundgang die komplette Geschichte der Festung auf Deutsch hören.

Stadtpalast

Stadtpalast

Die Hallen und Räume der Paläste sind  gold geschmückt und aufwendig verziert. In einem Durchgang  wird gerade renoviert, zwei junge Männer stehen auf einem Gerüst und geben der Holzdecke mit ihren Ornamenten einen neuen Anstrich. Die kräftigen, frischen Farben sind ein Blickfang und ich bin mir nicht so sicher ob das wirklich eine Verschönerung wird.
Zum Abschluss unseres Rundgangs gehen wir in das oberste Stockwerk. Von hier aus können wir den Palastgarten und die Stadt Bikaner überblicken. Es war ein lohnender Besuch, die Festung ist ein sehr schönes Beispiel für die Rajputenarchitektur.

Nun geht es zu unserem nächsten Ziel- eine Kamelfarm, 10 km außerhalb von Bikaner. Hier werden Kamele gezüchtet, sowie Kamelmilch und Kamelhaar gewonnen.  Wir entscheiden uns für einen der vielen sich anbietenden Führer und beginnen mit unserem Rundgang. Die Kamelstuten werden jeden morgen nach dem Melken auf eine Weide gebracht, wo sie den Tag verbringen. Jetzt gegen abend kommen sie von alleine zurück um sich melken zu lassen. Die männlichen Tiere sind getrennt untergebracht und müssen die meiste  Zeit angebunden verbringen. Häufig herrscht Rivalität und Eifersucht unter ihnen und teilweise verletzen sie sich gegenseitig.  „Typisch Mann!“ meint Edith und erntet von unserem, in einer indischen Machowelt aufgewachsenem, Führer einen befremdeten Blick. Er hat jedoch eine Überraschung für uns.

die ersten fünf Minuten

die ersten fünf Minuten

Vor fünf Minuten wurde ein Kamelkalb geboren und er geht mit uns an den Zaun, so dass wir das Frischgeborene sehen können. Stolz liegt die Mutter mit ihrem Kind da, als wollte sie sagen „Schaut euch mal meinen Sprössling an!“ Auch das Junge hat die Nase schon nach oben gehoben und blickt sich neugierig in der Welt um. Ein weiteres Kamel kommt zu den beiden und begrüsst das neue Familienmitglied. Sogar ein angehender „Spielkamerad“ ist vorhanden, nur fünf Tage älter stakst ein weiteres Jungtier auf noch wackligen Beinen durch die Herde.

klappt das Aufstehen?

klappt das Aufstehen?

Dann kommt der erste Versuch auf eigenen Füssen zu stehen, doch die Vorderbeine haben noch nicht genug Kraft und knicken wieder ein. Wir setzen unseren Rundgang fort und unser Führer macht uns auf ein Kamel aufmerksam, das vor eine Deichsel gespannt im Kreis läuft. „Das ist unsere Stromgewinnung“ bekommen wir erklärt. „Ganz neues Programm! Unten ist ein Generator und der wird Dank des Kamels aufgeladen. Umweltfreundlich! Der Generator reicht für fünf Stunden Strom.“  Und das Kamel? Er versichert uns jedoch, dass die Tiere alle zwei Stunden ausgetauscht werden.  „Jedes Kamel läuft nur einmal und nicht länger als zwei Stunden. Kein Problem für die Tiere!“  Ich schaue mir das Kamel an und neige dazu ihm zu glauben. Es trottet nicht traurig und müde vor sich hin, sondern wirkt gepflegt und voller Energie marschiert es mit ausholenden Schritten im Kreis. Die Nase ist leicht eingebildet angehoben als wollte es sagen „He, ich bin´s die für Licht sorgt!“

Stromgewinnung

Stromgewinnung

In der Nähe des Ausgangs haben wir die Möglichkeit Kamelmilch zu probieren. Die pasteurisierte Milch ist in kleine Plastiktüten abgefüllt und wir bekommen jeder einen Strohhalm dazu. Vorsichtig teste ich und…..schmeckt wie Milch! Ein kleiner salzhaltiger Geschmack ist dabei, aber der Unterschied zu Kuhmilch ist nicht gross. Doch das täuscht, denn die Verpackung gibt den Fett-und Cholesteringehalt an und der ist entschieden niedriger.
Unser Führer begleitet uns bis zum Ausgang, wo er seine  vereinbarten Rupees bekommt. „Are you happy?“ möchte er wissen.  Ja, sind wir! „You give me a happy-tip?“  lautet prompt die nächste Frage.
Während wir zurück nach Bikaner fahren stelle ich erstaunt fest, dass der Tag schon fast wieder vorbei ist. Doch Prakash hat noch eine Sehenswürdigkeit für uns.  Es ist ein recht kleiner  Tempel und auch nicht in meinem Reiseführer erwähnt. Ich bin ein wenig unsicher, als wir vor einem geschlossenen, hohen Gittertor  stehen.  Wie geht das denn auf? Vorsichtig rüttle  und schiebe ich daran, aber nichts bewegt sich. Doch die im Innenhof spielenden Kinder zeigen uns hilfsbereit die offenen Tür auf der linken Seite  und wir können die Tempelanlage betreten.  Am Eingang kommt uns ein Mönch entgegen und zeigt uns wo wir die Schuhe hinstellen können. „Schon wieder die Schuhe ausziehen!“ stöhnt Edith leise.

Bitte Schuhe abstellen!

Bitte Schuhe abstellen!

Der Mönch begleitet uns in den Tempel und erklärt uns die Malereien an den Wänden. Es sind Bilder der Dinge, die als schwere Sünden gelten und für die man mit der Hölle bestraft wird. Da ist ein Bild von einem Brudermord, einem Diebstahl und einer  im See badender Frau. Was ist am Letzten so schlimm? „Sie ist unbekleidet“ klärt uns der Mönch auf „es ist eine schwere Sünde den nackten  Körper zu zeigen.“  Au weia! Wenn er den Strand von Torremolinos im Sommer sehen würde…….. das wäre dann sicher das, was man unter Kulturschock versteht.  Unser Begleiter  geht kurz nach draussen um einen Teil seines durchgekauten Betels auszuspucken und als er zurückkommt lächelt er uns mit roten Zähnen freundlich an. „Der Tempel ist mit Butter gebaut“ erzählt er uns. Mit Butter? „Ja, man hat damals Butter unter die Baumasse gemischt. Die Wände geben immer noch Fett ab.“  Ungläubig schaue ich mir die Säulen an und er fordert mich auf mit der Hand zu testen. Und tatsächlich, die Wand ist wie eingefettet. „Im Sommer, wenn es richtig heiss ist, kann man es sogar sehen“  lässt uns der gläubige Mann wissen. Er scheint hier auch zu wohnen.  In einer Nische sind Decken und Kerzen, in einer anderen Ecke  steht ein kleiner Kocher und Geschirr.  Sogar ein Haustier hat er, eine winzige, kleine Maus huscht vom „Esszimmer“ zum Altar.
Kurz nachdem wir uns von ihm verabschieden betreten  zwei weitere Besucher den Tempel. Er fragt von wo sie kommen. Italien? Und nun beginnt er die Erklärungen erneut, diesmal nicht in Englisch sondern in Italienisch. Wir lassen eine  Spende in dem dazu vorgesehenen Topf und gehen zurück zum Auto.
Bei unserer Ankunft im Hotel bekommen wir Begleitung von einem Herrn in Anzug und Krawatte. Er möchte uns zeigen, dass wir inzwischen fliessend Wasser in unserem Zimmer haben. Er dreht am Knopf und das Wasser sprudelt aus dem Hahn. Ist das Wasser denn auch warm? Die Frage bringt ihn ein klein wenig in Verlegenheit. „Da muss das Wasser länger laufen, dann wird es warm“  sagt er uns. Wie lange denn? Es läuft doch schon eine ganze Weile. Er dreht alle vorhandenen Wasserhähne auf um den Vorgang zu beschleunigen, doch es hilft nichts. Das Wasser bleibt kalt. Liter um Liter fliesst durch das Waschbecken und die Badewanne, doch das Wasser bleibt kalt. Er verspricht uns den Hausmeister zu fragen, das Problem lässt sich sicher lösen. Und wirklich- nachdem er sich telefonische erkundigt hat ist das Rätsel gelöst. Es werden Reperaturarbeiten durchgeführt und die dauern noch  zehn weitere Minuten. Deshalb ist das warme Wasser kurzfristig abgestellt.
Die Dusche kann warten, doch meine Füsse möchten nach den heutigen Tempelbesuchen eine gründliche Wäsche. Das geht  auch kalt. Ich stelle mich mit hochgekrempelten Hosenbeinen  in die Badewanne und drehe den Wasserhahn auf.  Verflixt! Wer hat den Hebel auf „duschen“ umgestellt? Und warum muss der Duschkopf genau über mir hängen?
Eine Stunde später sind  wir warm geduscht und meine Kleider hängen zum Trocknen vor einer Heizung.
Das Restaurant  bietet Plätze im Innenhof mit Musik, doch bei den nächtlichen Temperaturen von ca. 10ºC gehen wir lieber in den  geheizten Innenraum.  Was essen wir denn? Curry, und  da die Hotels meist auf europäisch/amerikanischen Geschmack eingestellt sind, bestellen wir  pikant. Die Kellner fragen nochmals nach: „Hot?“  Ja, bitte!  Der Koch glaubt es nicht, er kommt extra aus der Küche um sich zu erkundigen: „Hot?“  Yes, please! Hot!  Na, hoffentlich haben wir uns jetzt nicht übernommen. Doch als das Essen kommt sind wir begeistert, es schmeckt hervorragend. Mehrfach erkundigen sich die Kellner ob es gut sei und auch der Koch schaut nochmal nach uns.
Als wir auf unser Zimmer kommen ist meine Strickjacke vor der Heizung fast getrocknet und zufrieden und müde legen wir uns in die Betten.

Hier finden Sie den vorherigen Bericht meiner Indienreise:

http://www.reiseberichte-blog.com/indien-urlaub-individuell-die-havelis-von-mandawa/

Rundreise durch Indien- von Neu Delhi durch Rajasthan bis Varanasi

StepMap Rundreise durch Indien- von Neu Delhi durch Rajasthan bis Varanasi
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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

4 Reaktionen bis “ Bikaner und der Rattentempel von Deshnoke ”

  1. wir wollen im nov. nach indien. Das wäre eine schöne alternative zu einer Gruppenreise.

  2. Elke Hoppe

    Hallo Barbara
    vielen Dank für den Kommentar. Es ist wirklich eine sehr schöne Alternative und da Prakash, unser Fahrer und Reisebegleiter, mich inzwischen schon auf mehreren Indienreisen begleitet hat, kann ich ihn wirklich nur empfehlen. Es ist eine sichere und gleichzeitig sehr individuelle Art zu reisen und Indien ein wenig abseits von den großen Gruppen zu erleben. Ich werde Ihnen per email Kontaktinformationen senden.
    viele Grüße
    Elke

  3. Hallo Elke,

    ich sage ganz einfach mal „Du“, wenn das ok ist :).
    Einen ähnlichen Reiseverlauf haben wir in unsere Vorplanung auch ins Auge gefasst. Allerdings denke ich, dass wir eine abgespeckte Version machen, da wir nur ca. 2 Wochen dafür haben, danach würden wir gerne noch für 1 Woche eine Mischung aus Strand & Ayurveda-Kur machen. Vielleicht hättest du uns ja auch einen Tipp dafür.

    Weshalb ich mich auch melde ist, weil ich mich gerne auch mit anderen Travellern austausche und weil du einen Fahrer namens Prakash angesprochen hast. Wir sind Individualtouristen, wenn man das so nennen darf. Dadurch, dass wir auf dieser Reise nicht allzu viel Zeit mitbringen, haben wir uns überlegt auch einen Fahrer zu nehmen. Wie viel kostet denn so ein Fahrer für knapp zwei Wochen? Da wir das 1. Mal nach Indien reisen, kennen wir uns noch nicht so gut aus, was die Kosten betrifft. Mit wie viel Budget/pro Tag muss man denn rechnen? Das einzige Muss ist ein eigenes Bad/WC im Zimmer und Sauberkeit (relativ).

    Wir hoffen, dass du uns ein wenig weiterhelfen kannst & möchtest.
    Vielen Dank schon im Voraus & wir freuen uns schon sehr auf deine Antwort.

    Viele Grüße
    Marcus & Nicole

  4. Elke Hoppe

    Hallo Marcus und Nicole

    danke für euren Kommentar! Gerne helfe ich euch weiter soweit ich kann, ein Austausch unter Globetrottern macht immer wieder Spaß:-) und animiert zu neuen Reisen.
    Ich werde mich bei Prakash nach den jetzt aktuellen Kosten für einen Fahrer erkundigen. Leider ist auch in Indien das Benzin sehr angestiegen , daher muss ich zuerst nachfragen. Werde mich jedoch so rasch wie möglich melden und dir die Kosten sagen.
    Ebenso betreffs der Unterkünfte.
    Viele Grüsse
    Elke

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