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Kambodscha – der Tonle-Sap-See bei Siem Reap

Tonle-Sap-See

Puh, das ist aber warm und schwül! Gestern Abend war ich so müde, dass ich nicht einmal mehr die Klimaanlage eingeschaltet habe. Nun steht die feuchte Luft in meinem Hotelzimmer und ich brauche dringend eine kalte Dusche. Doch erst mal strecken, langsam aufstehen und…………huch! Was sind das denn für rote Flecken? Kleine rote Tupfer am Fußende des Bettlakens?  Merkwürdig! Vorsichtig untersuche ich meine Füße und kann das Ergebnis kaum fassen. Es ist mein Nagellack! Er löst sich auf und klebt am Stoff als hätte ich den Lack frisch aufgetragen.Das liegt weniger an den Temperaturen,sondern an der hohen Luftfeuchtigkeit. Diese kann jetzt im September bis zu 90% betragen. Oder sollte ich die Nagellack-Marke wechseln?

schwimmende Dörfer auf dem Tonle-Sap-See

Genau wie gestern steht auch heute Jimmy wieder pünktlich vor der Tür um mir in seinem Tuktuk ein Stückchen seiner Heimat zu zeigen. Heute, so haben wir verabredet, fahren wir zu Tonle-Sap, dem größten Binnensee Südostasiens.
Die Anfahrt zum Tonle-Sap führt entlang einem kleinen Fluss, heraus aus Siem Reap, und nach einer guten halben Stunde haben wir unser Ziel erreicht. Weit breitet sich der See vor uns aus. Nahe am Schilf sieht man die ersten Häuser der schwimmenden Dörfer. Jimmy hat mir davon erzählt, es sind ursprünglich Fischer die hier gelebt haben. Doch in der Umgebung von Siem Reap leben die Menschen inzwischen von den Touristen, anstatt der mühsamen Arbeit des fischen nachzugehen.

die Traumschiff-Besatzung

Doch nach wie vor ist der Tonle-Sap einer der fischreichsten Seen und ein wenig vom Tourismus entfernt ist die Fischerei nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle.
Allerdings haben sich die Methoden der Fischerei geändert. Anstatt der traditionellen Wurfnetze werden heute Nylonnetze quer durch einen Flusslauf gespannt und lassen somit die Fischer flussabwärts leer ausgehen. Seit dem beginnenden industriellen Fischfang berichten Fischer über einen allgemeinen Rückgang der Fischereierträge.
Jimmy stoppt sein Tuktuk nicht weit vom Ufer und begleitet mich bis zum einem Kassenhäuschen. Ich bin die einzige, die sich  für eine Bootsfahrt interessiert und so habe ich eines der kleinen Motorboote für mich alleine. Bestuhlt ist es mit Plastik-und Rattanstühle, vermutlich gesammelte Werke aus irgendwelchen Bars oder Restaurants.
Schwimmwesten gibt es auch, so wie es international vorgeschrieben ist. Allerdings werden sie hier am Tonle-Sap als weiche Sitzunterlage verwendet. 😉
Langsam tuckern wir über den See und es ist so erholsam wie ich mir erhofft hatte. Ein kühlendes Lüftchen und ich kann mich entspannt im Stuhl zurücklehnen und die Fahrt genießen. Der „Kapitän“ am Steuer erzählt mir ein wenig über den See. Einer der Zuflüsse ist der Tonle-Sap-Fluss, der bei Phnom Penh in den Mekong mündet. Es bestehe die Möglichkeit von hier, Siem Reap, eine Flusskreuzfahrt bis nach Vietnam zu machen.
Doch im Sommer, in der Monsunzeit, ist ein weltweit einzigartiges Phänomen zu beobachten. Durch die Regenfälle und das Schmelzwasser aus dem Himalaja führt der Mekong so viel Wasser, das es zurück in den Tonle-Sap-Fluss drängt. Dadurch wechselt dieser die Fließrichtung und der See wird bis zu fünf mal so groß. Der Höhepunkt dieser Überflutung vom See ist im September. In dieser Zeit ist auch der Großteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche von Wasser bedeckt.

Gleichgewichtsübung auf dem Tonle-Sap-See bei Siem Reap

Erst im November wechselt der Fluss zu seiner normalen Richtung und das Wasser im See fließt wieder ab. In dieser Zeit findet das „Wasserfest“ statt, welches gleichzeitig die Fischereisaison eröffnet. „Früher gab es hier im Schilf viele Krokodile“ erzählt mir der junge Bootsmann „aber inzwischen sind keine mehr da.“ Wirklich nicht? Obwohl es so viele Fische gibt? „Nein, wirklich nicht!“ erklärt er mir mit einem treuherzigen Augenaufschlag „das wäre viel zu gefährlich für die Touristen.“ Klar, deshalb fängt man in einem ca. 10.000 m2 großen See alle Krokodile weg!

Inzwischen ist es mit der Ruhe vorbei. Es kommen die ersten Ruderboote die bei uns anlegen um entweder etwas zu verkaufen oder um Geld zu betteln. Die Boote sind recht wacklig und instabil. Ich bewundere den Gleichgewichtssinn, mit dem die Frauen auf den schmalen Paddelbooten sitzen, sich drehen und gleichzeitig rudern. Viele haben zusätzlich noch ein zappelndes  Kleinkind auf dem Schoss. Doch nicht nur auf Holzbooten wird die Verfolgung des Motorschiffes aufgenommen. Kleine Jungen sitzen in runden Metallschüsseln, haben ein Paddel in der Hand und schießen damit in einer erstaunlichen Geschwindigkeit aus den Schilfverstecken hervor. „Madam! One Dollar! Only one dollar!“ Meine Güte, hat denn da keiner Angst, das so ein Waschzuber umkippt? Hoffentlich hat mein Steuermann  recht und es gibt hier tatsächlich keine Krokodile mehr.

der Waschzuber als Ruderboot auf dem Tonle-Sap-See

„Hier vorne ist ein Café- Restaurant“  macht mich der Kapitän/Steuermann und Traumschiff Maat aufmerksam. „Möchtest du etwas essen oder trinken?“  Keine schlechte Idee, vor allem ein Getränk!  Das Lokal ist auf einem der Hausboote untergebracht, es hat einen Gastraum, eine Aussichtsterrasse und einen Souvenirshop. Ich fange mit dem Gastraum an und steige von dort eine schmale Leiter  hinauf auf die Terrasse.

Touristenjagd

Der Rundblick ist wirklich gut! Von hier sehe ich die Kinder in den Waschzubern, die wirklich im Schilf auf der Lauer liegen und auf ein vorbeifahrendes Touristenboot warten. Eigentlich gehört in die Mitte der Aluminiumschüssel eine Holzstange mit einer Piratenflagge! Es würde auf jeden Fall passen.
Ein größeres Touristenboot mit einer Gruppe an Bord fährt nicht weit von meinem Aussichtspunkt vorbei. Es liefert sich ein Rennen mit den kleinen „Schnellbooten“ der Händler, doch die Touristen haben keine Chance zu entkommen. Das liegt allerdings wahrscheinlich auch an einer Kommission, welche die Schiffer vermutlich von den Händlern erhalten.

Krokodilhaut

Im Souvenirshop finde ich die üblichen Dinge zum einkaufen, doch auch eine zum trocknen aufgehängte Krokodilhaut baumelt von der Decke. Riecht ein wenig streng, doch war das Tier von der Schwanzspitze bis zum Kopf länger als ich. Das sieht schon beachtlich aus. Wurde das hier im See gefangen? „Nein,nein!“ versichert mir der Händler. „Wir züchten die selbst!“ erklärt er stolz und führt mich zu einem Bassin, das mit Seewasser gefüllt ist. Hier hausen drei Krokodile und zu Ehren meines Besuches füttert er sie mit kleinen Fischen.

sehr junger Schlangenbändiger

Doch nicht nur Krokodile sind hier an Bord. Direkt hinter mir steht ein kleiner Junge mit  einer Schlange und hofft auf einige Rial für ein Foto mit dem Reptil. Die bekommt er natürlich auch, doch sein Blick bleibt ernst. Kein Lächeln lässt sich auf dieses junge Gesicht zaubern!
Inzwischen hält mein Traumschiff Maat schon nach mir Ausschau und da ich hier sicherlich alles Sehenswerte besichtigt habe, können wir weiter fahren.
„Wir haben hier auch eine Schule!“ erklärt mir mein Schiffer stolz. „Wenn du möchtest kannst du diese Schule besichtigen.“ Ja, gerne! „Die Kirche auch! Sie hilft sehr viel und Nonnen unterrichten die Kinder.“ Na ja, wenn das zusammen gehört. Warum nicht!
„Die meisten Besucher bringen der Schule und der Kirche Geschenke mit“ werde ich aufgeklärt. Aha, was für Geschenke? „Schreibhefte und Bleistifte zum lernen! Für die Kirche Lebensmittel wie Reis, denn sie kochen für die Schüler“ lässt mich mein wohlmeinender Informant wissen. Hört sich ja gut an, doch wo bekomme ich jetzt Lebensmittel und Schulhefte ? „Ach, kein Problem!“ beruhigt er mich. „Direkt gegenüber ist ein Hausboot mit einem Supermarkt. Da bekommst du alles!“
Na gut, legen wir eben vorher dort an.
In dem Supermarkt herrscht halbdunkel und in dem engen Raum stapelt sich die Ware. Schulhefte, Bleistifte und Reis! Eine junge Frau drückt mir ein Bündel dünner Hefte in die Hand, ungefähr die Qualität wie es sie in Spanien in den chinesischen Geschäften für einen Euro gibt. „Fünf für 20 Dollar!“ verkündet sie stolz. Wie bitte? Und die Bleistifte? „10 für 20 Dollar!“ Diese Billigstifte? Einer für 2 Dollar? Und der Reis, das 500g Päckchen? „Fünf Dollar, only!“ bekomme ich zur Antwort. Also mir ist schon klar, dass ich als Tourist des öfteren zu viel bezahle und hin und wieder über den Tisch gezogen werde. Aber das ist ja nun wirklich dreist! Von wegen Spende für die Schule, hier verdient sich einer eine goldene Nase mit der Hilfsbereitschaft der Touristen. Inzwischen taucht auch der Chef auf: „Wieso ist der Preis ein Problem?“ Ist das Erstaunen in seiner Stimme echt? Hat das hier noch keiner reklamiert? Er kann mir doch nicht erzählen, dass in Kambodscha der Reis für 5 Dollar verkauft wird!  Ich bin sauer! Und das sage ich auch! Denn hier Hilfe für Kinder zu verkaufen und damit Touristen ausnehmen, das  empfinde ich einfach nur als Nepp! Ich kaufe nichts!

Bootshäuser auf dem Tonle-Sap-See

Zurück im Boot ist mein Traumschiff Maat sichtlich in Verlegenheit. Warum? Findet er den Preis o.k.? „Nein, eigentlich nicht“ stottert er verlegen hin und her. Aber die Schule und die Kirche möchten nur Besucher mit Geschenken! Na toll! Vermutlich bringen die heute Mittag den gestifteten  Reis und die Bleistifte zurück und teilen sich mit dem Händler den Profit. Ich nenne so etwas Touristen-Abzocke! Nach seiner Kommission frage ich jetzt lieber nicht!
Meine Seereise geht nun dem Ende zu, trotz des ausgefallenen Schulbesuches war es ein sehr schöner und entspannender Vormittag. Jimmy steht schon an der Bootsanlegestelle um mich in Empfang zu nehmen. „Hat es dir gefallen?“ möchte er mit gespanntem Gesichtsausdruck wissen. Ja, danke sehr gut! Er atmet auf, dass ist offensichtlich und ich glaube ich habe auch einen Stein von seinem Herzen fallen gehört. Der Tonle-Sap scheint wohl nicht jedermann´s Sache zu sein.
Auf dem Weg zurück ins Hotel hat Jimmy einen weiteren Vorschlag. „Es ist ein großer Park mit traditionellen Handarbeiten. Du kannst zusehen wie alles per Hand hergestellt wird.“  Zum schauen oder zum einkaufen? „Also du kannst auch kaufen“ erklärt Jimmy „aber du musst natürlich nicht!“ Und nach einem kurzen Moment des Schweigens gibt es sich einen Stoß: „Also wenn du was kaufst, dann kann ich auch ein wenig daran verdienen. Ich bekomme dort Kommission. Aber nur wenn du willst!“ Nun, das war wenigsten ehrlich und ich stimme zu, diese Werkstatt zu besichtigen.

die Werkstatt für Holzarbeiten bei Siem Reap

Dort erhalte ich am Eingang einen Besucherausweis und kann dann, ohne von irgend jemand bedrängt zu werden, mir die Werkstätten ansehen. Figuren aus Speckstein, Schmuckschatullen aus Silber, Holzarbeiten und Seidentücher werden hier fabriziert und angeboten. Auch im Verkaufsraum bleibe ich unbehelligt und so entpuppt sich der Besuch als sehr angenehm und ich finde meine ersten „Mitbringsel“ in diesem Urlaub. Doch shopping macht durstig und bevor ich zurück zum Treff mit Jimmy gehe, genehmige ich mir in dem Gartenlokal ein großes Glas Fruchtsaft. Mango mit Marcuja, viel zerstampftes Eis und herrlich kalt. Ob das so bekömmlich ist mit dem vielen Eis? Ach was – wird schon gut gehen. Bis jetzt hatte ich noch nie Probleme. Schlürfff- lecker! Und mit dem Strohalm habe ich auch noch das letzte Tröpfchen erwischt!
Am Hotel angekommen muss ich mich  von Jimmy verabschieden. Er war ein netter und angenehmer Begleiter in den letzten zwei Tagen und ich verspreche ihm, ihn im thailändischen Reisebüro lobend zu erwähnen. „Nicht nur als Fahrer, auch als Guide?“ versichert er sich zum Abschied. Ja, klar! Er hat es wirklich gut gemacht und als Dankeschön bekommt er natürlich auch ein Trinkgeld.
Den recht kurzen Abend verbringe ich heute nochmal auf der Hotelterrasse, denn morgen soll ich schon um 6ººh abgeholt werden um mit dem Taxi zur Grenze nach Thailand gebracht zu werden. Das Abendessen lasse ich allerdings ausfallen, irgendwie verspüre ich so ein merkwürdiges Grummeln im Bauch.

Pattaya

Kurz vor 6ººh stehe ich mit meinem Koffer an der Rezeption und warte auf das Taxi. Das Grummeln in meinem Bauch ist nicht besser geworden und irgendwie fühle ich mich so gar nicht richtig reise-fit. Vor allem mit dem Gedanken, so viel Stunden in einem Minibus zu verbringen – ohne Toilette. Nach der vergangenen Nacht ist das für mich kaum vorstellbar. War wohl doch keine gute Idee mit dem Fruchtsaft und dem vielen Eis!
Doch alles geht gut! Ich verzichte den gesamten Tag auf jede feste Nahrung, bewege mich so wenig wie möglich und überstehe auch die zwei Stunden Wartezeit an der Grenze. Doch ich fühle mich fiebrig und bin froh als ich Abends endlich im Hotel in Pattaya ein-checken kann. Nach der Ankunft gehe ich direkt ins Bett! Mir ist kalt, ich habe Schüttelfrost und nippe nur hin und wieder an meinem lauwarmen Wasser bis ich endlich einschlafe.

Pattaya

Es ist schon wieder hell als ich wach werde. Ich fühle mich ein wenig besser, zumindest friere ich nicht mehr. Ob ich es mal mit den Keksen aus der Minibar versuche? Irgendwas muss ich ja  wieder essen. Vorsichtig knabbere ich an dem Gebäck und es scheint auch alles gut zu gehen. Kein grummeln im Magen, das ist ein gutes Zeichen. Also mache ich mich auf um mir den Ort Pattaya anzusehen.

Pattaya Strand

Mein erstes Ziel ist der Strand. Also- das kann für keinen der Grund eines Aufenthaltes in Pattaya sein. Schmal, direkt neben der Autostraße und schmutzig präsentiert sich mir der Treffpunkt einiger Sonnenanbeter. Vereinzelt liegen die Touristen in den Liegestühlen und scheinen sich von der letzten Nacht zu erholen.
Ich selbst beginne mich  wieder schlechter zu fühlen, so ein komisches Gefühl im Magen. Vielleicht hilft ein Tee? Ich suche eine der bereits geöffneten Bars auf und bestelle einen Pfeffermünztee. Damit falle ich auf, denn hier wird mit den Bedienungen bereits um die ersten Bierrunden gewürfelt.  Besser wird es durch meinen Tee jedoch nicht und es dauert nicht lange bis ich langsam und vorsichtig wieder ins Hotel schleiche.

mein Hotelzimmer

Gott sei Dank habe ich mich für ein komfortables Hotel entschieden!
Und wie schön, dass ich hier so ein großes und bequemes Bett habe! Und schließlich war der Tag ja als Ruhetag gedacht- also was soll´s.  So komme ich wenigsten in den Genuss, das schöne Zimmer mit  Nebenraum zu genießen.
Ich bin davon überzeugt- morgen geht es mir wieder gut!

Der vorhergehende Bericht ist erschienen unter: http://www.reiseberichte-blog.com/kambodscha-reisebericht-der-beruehmte-tempel-angkor-wat/

 

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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

2 Reaktionen bis “ Kambodscha – der Tonle-Sap-See bei Siem Reap ”

  1. Finde ich gut, wie du dein Leben gestaltest. Auch ich kehrte Deutschland vor 16 Jahren den Ruecken zu und wanderte nach Thailand aus. Dort wohne ich auf dem Land, weit ab von jeglichem Tourismus. Da meine Liebe Asien gilt, bereise ich manchmal die Nachbarlaender. Ich wuensche dir und deiner Mutter weiterhin viel Spass auf euren Reisen. Es gibt in der Welt noch so manches zu entdecken.

  2. Elke Hoppe

    Danke für die guten Wünsche und den netten Kommentar zu meinem Reisebericht.Thailand ist ein wunderschönes Land, da hast du ebenfalls eine gute Wahl getroffen.
    Zur Zeit plane ich eine weitere Asienreise, es geht diesmal nach China. bin schon ganz gespannt auf dieses große Land.
    Ich wünsche dir weiterhin eine schöne Zeit in Thailand und bei deinen Reisen.
    Viele Grüße
    Elke

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