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Mietwagenrundreise Mexiko: Cancún – Tulum – Calakmul – Palenque – San Cristobal de las Casas. 1.Teil der Reise

 

Tulum Mayas Karibik und wir

Tulum Mayas Maribik und wir

Die Stationen unserer Mietwagenrundreise durch Mexiko – Tulum, Kohunlich, Chicanná, Calakmul, Palenque, San Cristobal de las Casas, Chiapa de Corzo, Playa del Carmen – waren bewusst so gewählt, da wir insbesondere die Highlights der Mayakulturen abseits der üblichen Touristenströme erkunden wollten. Als Mitarbeiter von Discover Mexico Diving hatte ich Kontakte vor Ort genutzt, um alle Hotels, Mietwagen und sonstigen Aktivitäten im Vorfeld zu reservieren und zu organisieren.

Treffpunkt mit unseren Freunden war Cancún, da diese von Düsseldorf  via Amsterdam mit KLM / MARTIN AIR anreisten und wir mit LUFTHANSA und MEXICANA von Frankfurt via Miami. Da wir etwas später landeten, konnte die Vorhut schon einmal testen, ob das mexikanische Bier XX („Dos Equis“) auch wirklich so gut schmeckt wie wir geschwärmt hatten. Nachdem wir alle vereint waren und die Einreiseformalitäten hinter uns hatten, einschließlich der „grünen Ampel“, die darüber entscheidet, ob die Koffer kontrolliert werden oder nicht, holten wir bei Europcar unseren Mietwagen ab.

Bei einbrechender Dunkelheit machten wir uns auf den Weg nach Tulum.

Hotel Piedra Escondida Tulum

Hotel „Versteckter Stein“ in Tulum

Dort haben wir uns für die ersten drei Nächte im Hotel Piedra Escondida „Versteckter Stein“ einquartiert, einem kleinen, gemütlichen Hotel direkt an einer kleinen Bucht, die fast ein Privatstrand ist – den es in Mexiko ja eigentlich nicht gibt – da eingerahmt von Felsen. Die gemütlichen Zimmer haben zwar keine Klimaanlage, aber der Ventilator und ein Moskitonetz über dem Bett, sorgen für genügend Kühlung und Schutz vor Stechmücken, die ja speziell mich zum Fressen gern haben.

Piedra Escondida Sonnenaufgang am Strand

Aufgrund der Zeitumstellung waren wir so zeitig wach, dass wir den Sonnenaufgang genießen und vor dem ausgiebigen mexikanischen Frühstück auf der Sonnenterrasse des Hotels bereits eine Runde schwimmen gehen konnten.

Dank Mietwagen waren wir in jeder Beziehung flexibel und machten uns sodann getreu dem Motto „wer rastet der rostet“ zum ersten kulturellen Highlight auf, zur Mayastätte TULUM, der einzigen Anlage direkt auf den Klippen am Meer.

Die Anlage ist sehr gepflegt und der Kontrast der türkisblauen Karibik zu den Bauten des „Templo del Viento“ (Windtempel) ist einfach malerisch schön und ein beliebtes Fotomotiv.

Mayastadt Tulum Templo del Viento

Mayastadt Tulum – Templo del Viento

Leider ist es heute nicht mehr möglich, auf die verschiedenen Tempel hinauf zu steigen. Bei einem unserer ersten Besuche von Tulum in 1989 war dies noch möglich und auf dem Tempel des Windes konnte man spüren, warum er diesen Namen trägt.

Die "Drachen" von Tulum

Die Drachen von Tulum

Passend zu den alten Tempeln sind auch die in Scharen und allen Größen anzutreffenden Leguane, die träge in der Sonne liegen und sich erst verziehen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Mit ihrem gezackten Rückenkamm lassen sie einen an Drachen denken.

Nach der ausgiebigen Besichtigung der Mayastätte Tulum gab es eine Pause auf dem Platz vor dem Eingang, wo Souvenirgeschäfte und Restaurants die Besucher anziehen. Wir genehmigten uns eine frisch zubereitete Limonade, sehr lecker und erlebten dabei den Auftritt eines mit Federkostüm geschmückten Mexikaners, der einen traditionellen Tanz aufführte.

Am Nachmittag genossen wir Sonne & Meer an der kleinen Badebucht vom Piedra Escondida. Abends fuhren wir ins Zentrum von Tulum und fanden das Restaurant DON CAFFETO, das gut von Einheimischen besucht war, wo wir typisch mexikanisch mit Quesadillas, Fajitas de Rez, Filete de Pescado al Mojo de Ajo, etc. speisten.

Am nächsten Tag Stand das nächste Highlight auf dem Programm:

Grotte Sac Actún oder Gran Cenote

Grotte Sac Actún bzw. Gran Cenote

Schnorcheln in der Grotte mit dem Namen GRAN CENOTE, die nur wenige Minuten von Tulum entfernt liegt. Bei der Tauchbasis XIBALBA, Partner von Discover Mexico Diving, liehen wir die Schnorchelausrüstung aus. Mit unserem Mietwagen konnten wir bis zum Eingang der Grotte fahren. Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, gingen wir zu Fuß durch den lichten Wald bis zum Eingang der Grotte. Ein fast kreisrundes Loch war hier irgendwann entstanden, als die Kalksteindecke über der darunter liegenden Höhle eingebrochen war und hatte so den Blick frei gegeben auf ein unterirdisches Wassersystem. Vor einigen Jahren, als ich in dieser Grotte bereits einmal getaucht hatte, musste man eine Leiter hinunterklettern und die Tauchflaschen wurden mit einem Seil ins Wasser abgelassen. Heute gibt es bequeme Holzstufen, die auf eine Holzplattform hinab führen, von wo aus man ohne Probleme ins Wasser kann. Wasserpflanzen, blühende Sträucher, herumschwirrende Schmetterlinge und Insekten und Trauben von Fledermäusen die an der Höhlendecke am Eingang der Gran Cenote hängen, verbreiten eine wunderbares Gefühl der Ruhe.

Schnorcheln in der Gran Cenote

Das Wasser ist herrlich erfrischend und mit Schnorchel und Flossen können wir ein ganzes Stück in die Grotte hinein schwimmen und einen Eindruck der darin befindlichen Stalaktiten und Stalagmiten bekommen, von denen es unter Wasser sehr viele gibt. Kleine Fische und auch Wasserschildkröten fühlen sich hier ebenfalls wohl.

Die Kultur sollte an diesem Tag auch nicht zu kurz kommen. Ein Ausflug nach COBA, mit einem Mietwagen alles kein Problem, stand auf dem Programm. Cobá war eine der frühesten und bedeutendsten Mayastädte und fast 800 Jahre bis in 15.Jahrhundert bewohnt. Cobá liegt nicht weit von Tulum entfernt auf dem Weg in Richtung Chichen Itzá. Man geht hier – im Gegensatz zur Anlage Tulum, die kaum Schatten bietet – auf schattigen Waldwegen zu den einzelnen Bauten die sich um kleine Seen gruppieren. Hier gibt es einen Tempel, der zu den höchsten in Quintana Roo zählt und von wo man einen tollen Ausblick über Urwald in der Umgebung hat.

Am nächsten Morgen waren die Koffer wieder gepackt und alles in unserem Mietwagen verstaut und wir machten uns zeitig auf den Weg zur nächsten Station unserer Reise, dem Hotel ECO VILLAGE CHICANNA ,  Ausgangs- punkt für den Besuch der Dschungelstadt CALAKMUL. Doch zuerst ging die Fahrt von Tulum via  Felipe Carillo Puerto nach Bacalar, wo wir an der Laguna de Bacalar eine Pause einlegten. Die Straßen sind mittlerweile gut ausgebaut. Um den Autofahrer jedoch zu zwingen, bei den vielen kleinen Ortschaften unterwegs langsam zu fahren, wurde die sogenannten TOPES (Bodenwellen) eingebaut. Dort stehen oftmals Einheimische und verkaufen frische Ananas, Kokosnussfleisch, Bananen, Mangos und andere Leckereien.

Mayastätte Kohunlich

Masken der Mayastätte Kohunlich

Von Bacalar ging es weiter in Richtung Palenque, vorbei an Chetumal, das wir jedoch links liegen ließen, bis zur Abzweigung KOHUNLICH, einer weiteren Mayastätte auf unserer Routenplanung. Die Attraktion von Kohunlich sind gut zwei Meter große Masken, die sehr gut erhalten sind. Die einzelnen Gebäude liegen in einem lichten, sehr gepflegten Wald und es ist ein Genuss über die doch relativ große Anlage zu schlendern. Besonders angenehm empfanden wir die Tatsache, dass aus uns nur noch zwei weitere Besucher anwesend waren.

Am Spätnachmittag erreichten wir schließlich unser Ziel, das Hotel ECO VILLAGE CHICANNA, wo wir einen der Bungalows bezogen, die hier inmitten vom Dschungel liegen. Nach dem langen Tag war es dann auch ein Genuss in den Swimming Pool des Hotels einzutauchen und zu relaxen. Das Abendessen im Hotelrestaurant war hervorragend und wir ließen den Abend mit einem Tequila auf der Terrasse unseres Bungalows ausklingen.

Am nächsten Morgen machten wir eine kleine Wanderung zu der ganz in der Nähe gelegenen Mayastätte CHICANNA.

Reich mit Fresken bestückter Tempel in Chicanna

Reich mit Fresken verzierter Tempel in Chicanna

Eine kleinere Anlage, bei der mich die Stechmücken ganz schön ärgerten. Das lag wohl auch daran, dass der Himmel an diesem Tag bedeckt war und die Luftfeuchtigkeit extrem hoch. Auf dem Rückweg zum Hotel trafen wir an einem Weg auf eine Gruppe wilder Bergtruthähne, die sich schnell ins Unterholz flüchtete. Ausgerüstet mit etwas Proviant und Wasser machten wir uns auf zum nächsten und dem besonderen Highlight und Geheimtipp unserer Reise:

Tempel in Calakmul

Man kann die Höhe des Tempels hinter den Bäumen erahnen

Die Mayastadt CALAKMUL (auch Kalakmul geschrieben), die im Herzen des gleichnamigen Biosphärenreservat liegt und 2002 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden ist. Von Chicanná ging es zuerst ca. 45 km weiter in Richtung Palenque. Bei km 45 bogen wir von der Hauptstraße ab auf einen schmalen geteerten Weg, die Zufahrt nach Calakmul. An der Schranke mussten wir „Wegezoll“ bezahlen und es wurde die Autonummer notiert. Dann durften wir weiter. 60 km weit ging die Fahrt in den Dschungel hinein, bis wir endlich am Eingang von Calakmul ankamen. Während der gesamten Fahrt war uns kein einziges Fahrzeug begegnet. Nur wilde Bergtruthähne kreuzten ab und zu unseren Weg. Auch auf dem Parkplatz bei der Mayastätte parkte kein einziges Auto. Nachdem wir an der Kasse, wo zwei einsame Mexikaner die Stellung hielten, den Eintritt bezahlt hatten, machten wir uns auf die Erkundung der Mayastätte. Es gab verschieden lange Rundwege, die man beschreiten konnte und wir entschieden uns für den mittleren. Die einzelnen Gebäude liegen weit verstreut. Es gibt ca. 6.750 Strukturen, wobei manche noch halb in der Erde begraben und nur teilweise zu sehen sind und direkt neben bereits ausgegrabenen Gebäuden liegen.

Calakmul – der steile Weg hinauf

Und es dauerte bis wir schließlich den höchsten Tempel gefunden hatten. Erfreulich war die Tatsache, dass es hier noch kein Verbot gibt, die Tempel zu besteigen. Es war ganz schön beschwerlich, die vielen Stufen zu erklimmen, zumal mittlerweile die Sonne wieder am Himmel strahlte.

Aufstieg ist geschafft

Der Aufstieg ist geschafft

Endlich oben ange-kommen bot sich uns ein spektakulärer 360° Rundumblick über den Urwald, aus dem weitere kleinere Tempel heraus ragten.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz raschelte es plötzlich über unseren Köpfen  in den Bäumen und wir konnten eine große Affenfamilie (Spider Monkeys oder Klammeraffen) beobachten,  die durch die Baumwipfel turnte. Die Rückfahrt zum Ausgang verlief ebenso ruhig wie die Anfahrt. Erst kurz vor dem Ausgang überholten wir zwei Einheimische, die mit einem Fahrrad und Motorrad unterwegs waren. Zurück in unserer Dschungel Lodge Ecovillage Chicanna, genossen wir das Bad im Swimming Pool und ließen die Eindrücke von CALAKMUL noch einmal Revue passieren.

Nach nächsten Morgen war unser Mietwagen frühzeitig wieder startklar und nach dem Frühstück ging die Reise weiter. Das nächste Ziel war die Maya-stätte PALENQUE. Auch hier hatten wir uns ein Hotel ausgesucht, das oft von Discover Mexico Diving angeboten wird, da es nicht weit von der archäologischen Stätte Palenque entfernt liegt.

Hotel Chan-Kah

Dschungel gleich hinter unserem Bungalow

Das Hotel CHAN KAH besteht aus vielen kleinen Bungalows, eingebettet in die Natur, zwischen Kokosnusspalmen, Hibiskus-sträuchern, Bougainvillea, Bananen und vielen anderen Pflanzen und geht quasi nahtlos über in den angrenzenden Urwald. So konnten wir direkt bei unserer Ankunft von der Terrasse unseres Bungalows eine Familie Brüllaffen in den Bäumen beobachten. Bevor wir uns am Abend in den Ort Palenque aufmachten, nahmen wir noch ein erfrischendes Bad im Swimming Pool des Hotels.

Chan Kah Hotel : Pool und Garten

Im Ort am Zócalo fanden wir dann auch wieder ein kleines Restaurant, wo wir zwischen den Einheimischen leckere mexikanische Spezialitäten mit einem kühlen Dos Equis genossen. Dabei konnten wir beobachten wie hunderte schwarzer Vögel sich in den Bäumen um den besten Schlafplatz stritten und die Mexikaner darunter mit aufgespannten Schirmen durch- gingen, da viele weiße Flecken auf dem Boden von den Hinterlassenschaften der Vögel zeugten.

Hügelkette auf dem Weg nach Palenque

PALENQUE, eine der faszinierenden archäologischen Stätten von ganz Mexiko, liegt versteckt in einer Hügelzone der feuchtheißen Golfküstenebene und zählt zu den bekannten und beliebten Zielen vieler Touristen, so dass es dort nicht so ruhig und beschaulich zuging wie zuvor in Kohunlich, Chicanná und besonders Calakmul.

Turmgebäude in Palenque

Mittelpunkt der Anlage ist ein Turm, um den herum ein zweigeschossiger verschachtelter Komplex aus Höfen, Galerien, Innen- räumen gebaut ist, geschmückt mit Stein- und Stuckreliefs.

Tempel der Inschriften

Im Tempel der Inschriften wurde 1949 ein steinerner Sarkophag entdeckt, in dem ein Priesterkönig mit kostbaren Beigaben aus Jade beigesetzt war. Dieser kann heute im archäologischen Museum in Mexiko Stadt besichtigt werden. Auch in Palenque darf man auf die meisten Tempel nicht mehr hinauf, so dass der spektakuläre Blick – noch im Gedächtnis von früheren Besuchen – leider nicht mehr genossen werden kann.

Wasserfall von Misol Ha

Wasserfall von Misol Ha

Nach der etwas schweißtreibenden Besichtigung von Palenque fuhren wir nach MISOL HA. Aufgrund der heftigen Regenfälle der vergangenen Wochen, hatte der Wasserfall (40 m hoch) gigantische Ausmaße und der See davor, wo man sonst auch baden kann, sah ziemlich braun aus von der Erde, welche die Wassermassen mitführten und so gar nicht einladend.

So verstauten wir die Handtücher wieder im Auto und genossen am Nachmittag das erfrischende Nass im Pool des Hotels.

Abends besuchten wir das gleiche Restaurant wie am Vorabend, wo wir wieder sehr lecker gegessen haben. In der Nacht wurden wir erst von Donnergrollen und einem starken Regenguss geweckt und gegen Morgen weckte uns das „Gebrüll“ der Brüllaffen. Dies hörte sich aber eher wie melodische Gesänge an und wiegte mich wieder in den Schlaf, so dass ich direkt wach wurde, als es mit der Morgendämmerung schlagartig still wurde.

Vor dem Frühstück packten wir bereits unsere Siebensachen und machten uns dann zeitig auf den Weg nach San Cristobal de las Casas. Ursprünglich wollten wir uns nach die Wasserfälle von AGUA AZUL ansehen. Wir hielten bei AGUA CLARA, einem Fluss der an dieser Stelle über schneeweißes Kalkgestein fließt und normalerweise wunderbar klares Wasser führt, aber auch hier floss nur schokobraune Brühe, so dass wir auf den Abstecher nach AGUA AZUL verzichteten, da man dieses wohl in Agua Morena umbenennen müsste. Die Fahrt durch die Berge bot zum Teil wunderschöne Ausblicke, man musste allerdings die Augen gut auf der Straße halten, da oft unange-kündigt ein TOPES (Bodenwelle) auftauchte und man ganz schön durch-gerüttelt wurde, wenn man diesen zu schnell passierte.

San Cristobal: die Kirche Santo Domingo

Um 14.30h kamen wir schließlich an unserem Ziel SAN CRISTOBAL an und bezogen uns wunderschönes kleines Hotel, das CASA VIEJA in einer ruhigen Nebenstraße.

Innenhof vom Casa Vieja

Fazit nach der Halbzeit unserer Mexiko Mietwagen-Rundreise: Mit Tulum, Kohunlich, Calakmul und Palenque haben wir vier sehr interessante archäologische Stätten besichtigt, der Wettergott war uns hold gewesen und hatte uns tagsüber stets mit Sonne verwöhnt.

Mietwagenrundreise Mexiko: Cancún – Tulum – Calakmul – Palenque – San Cristobal de las Casas. 1.Teil der Reise
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  1. Anmerkung: Seit November 2011 ist es nicht mehr möglich, mit dem Mietwagen bis zur archäologischen Zone zu fahren, sondern nur bis zum neu gebauten Museum (ca. 20 km von Hauptstraße entfernt). Von dort verkehrt in stündlichen Abständen ein Shuttle Bus zum Eingang von Calakmul. Dadurch erhöhen sich leider auch die Kosten, da zum Eintritt (47 Pesos) noch die Kosten für den Transfer (70 Pesos)und es gibt eine Gebühr für den Nationalpark in Höhe von 50 Pesos.
    Stand: 2012

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