Reiseberatung für individuelle Reisen

Reisebericht Silvester in Budapest

Budapest. Unglaublich. Vielfältig. An Sylvester.

Den Tag nach Sylvester in den Bädern entspannen. Sich unter Palmen inmitten
von majestätischen Säulen auf dem Liegestuhl zu räckeln und sich zu überlegen ob man
nochmals ins mineralische Nass eintauchen, lieber eine Session im Dampfbad abhalten
oder sich massieren lassen soll.
Da ist es verständlich, dass das Personal etwas grummelig ist – wenn man all den Genießenden
zusieht und selbst arbeiten muss.

 

Der Jahreswechel in Budapest ist wie Fasching. Überall in der Fußgängerzone werden, seit wir
hier sind, bunte Masken, schrille Perücken und Böller verkauft. Das alles mischt sich mit
dem Weihnachtsmarkt der mit Taschen, Schmuck, rießigen Brezeln, anderen Fressalien und vor
allem Glühwein aufwartet. Sylvester selbst feiern viele Budapester trotz der klirrenden Kälte
auf der Straße. Es gab Konzerte und DJs die die meisten Beine zum Tanzen brachten.
Ein richtig beeindruckendes Feuerwerk gab es leider nicht!

Leider war die Zeit in Budapest sooo kurz! Um uns einen Überblick zu verschaffen, bot die
von Jomotours orgenisierte Stadführung eine gute Möglichkeit. Die Stadtführerin war
engagiert und wusste die Geschichte und die Atmosphäre der Stadt interessant an uns
weiterzuvermitteln! Wir besuchten das Burgenviertel, die sahen die Gebäude
der Weltausstellung, sogen die Düfte der Markthalle ein (ließen uns belehren, dass man nicht
100-Grammweise sondern kiloweise kauft), bestaunten das Parlament und viele andere Gebäude
die der Stadt ihr Gesicht verleihen.

 

In Budapest kann man überhaubt gemütlich durch die Straßen schlendern und endeckt an jeder
Ecke etwas Neues. So viele Bauwerke unterschiedlichsten Stils (ganz viele Jugendstilbauten),
Läden, größere und kleinere Museen, Bars und Restaurants, sodass man unbedingt wiederkommen
möchte.

Eure Elli

Reisebericht Silvester in Budapest
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Über den Autor

Bin 1963 geboren und habe Mitte der 90er Jahre mein Hobby, das Reisen, zu meinem Beruf gemacht. Gemeinsam mit meinen Schulfreunden Johannes Söhner und Eric Moarefi gründete ich den Reiseveranstalter jomotours. Von Anfang an hat mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht und versuche so viel wie möglich selbst bei den Reisen dabei zu sein!

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