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Stadtbesichtigung in der Schweiz – Basel am Rhein im Dreiländereck

August 2010

Heute beginnt für mich eine Woche  Ferien und nach fünf Jahren habe ich mich entschlossen mal wieder Deutschland zu besuchen. Der Anlass dazu ist eine Einladung von Gudrun. Wir  haben uns letzten Herbst durch meinen blog http://www.reiseberichte-blog.com/indien-erlebnissurlaub-das-taj-mahal-in-agra/kennen gelernt, da  sie eine Indienreise mit Ihrer Tochter plante. Daraufhin habe ich ihr den Kontakt zu Prakash vermittelt, mit dem sie letzten November als Fahrer und Reisebegleiter in Rajasthan unterwegs war.
Nun sitze ich in einem Easy Jet Flieger nach Basel und bin schon gespannt Gudrun nach so vielen E-mails endlich persönlich kennen zu lernen.

Blick auf Basel am Dreiländereck

Wir haben verabredet, dass sie mich am Flughafen abholt und wir gleich im Anschluss eine Stadtbesichtigung von Basel machen. Die kommenden Tage wird sie mir den südlichen Schwarzwald zeigen, eine Gegend die für mich Neuland ist.
Pünktlich landen wir auf dem Flughafen Basel und heute kommt sogar mein Koffer als einer der ersten. Toll, muss ein Glückstag sein! Zügig gehe ich in Richtung Ausgang, doch hier komme ich erst mal ins stocken. Da gibt es zwei Ausgänge: der in die Schweiz  und ein anderer auf dem steht Frankreich/Deutschland. Welches ist da wohl der Richtige? Wir möchten zwar nach Basel -also in die Schweiz- anderseits kommt Gudrun ja aus Deutschland. Ich entscheide mich für den deutschen Ausgang und  schaue mich draußen erwartungsvoll um. Wartet Gudrun schon? Nein, sie ist weit und breit nicht zu sehen. Ich kenne Gudrun zwar nur von Fotos, aber es besteht kein Zweifel, dass ich sie erkenne. Da bin ich mir sicher! Doch nach einer Weile kommen mir  Bedenken, denn  ich bin inzwischen die letzte die hier noch steht und wartet. Da drüben, die Frau läuft  auch schon eine längere Zeit auf und ab. Vielleicht erkennt Gudrun mich ja auch nicht! Ich schaue sie mir genauer an- nein, hoffentlich nicht- die hat ja einen ganz verkniffenen Zug um den Mund. Das kann nicht sein!
Aber  irgendwas stimmt da nicht! Ob ich vielleicht doch den Schweizer Ausgang hätte nehme sollen? Ich frage am besten mal bei der Information. Die Dame schaut mich etwas befremdet an, als ich versuche ihr die Situation zu erklären. „Äh, ja, also vielleicht, äh tja!“ ist ihre erste Reaktion. Ob sie mich nicht verstanden hat? Doch im gleichen Moment höre ich hinter mir ein Lachen und als ich mich umdrehe steht Gudrun vor mir. Natürlich erkenne ich sie sofort, gar keine Frage!  😉  Gudrun hat auf der Schweizer Seite gewartet und hat dort bei der gleichen Informationsdame fünf Minuten zuvor die gleiche Auskunft erfragt. Daher also die irritierte Reaktion an der Information! 🙂
Doch nun nichts wie auf zu unserer Stadtbesichtigung und plaudernd marschieren wir zu Gudruns Auto. Gott sei Dank- sie ist genauso, wie ich sie mir auf Grund ihrer E-mails vorgestellt habe.
Unterwegs erzählt  mir Gudrun von der Stadtführung in Basel: „Es ist ein vom Tourismusbüro geführter Stadtrundgang, so erfährst du auch ein wenig über die Geschichte von Basel. Oder möchtest du lieber nur so durch die Stadt gehen?“  Nein, ein geführter Stadtrundgang hört sich super an.

Barfüsserplatz in Basel

Wir fahren nicht bis in das Zentrum, sondern stellen das Auto in einem Außenbezirk ab und benutzen die Straßenbahn bis in die  Altstadt. So haben wir geschickt die fast aussichtslose Parkplatzsuche umgangen. Die Stadtführung beginnt um halb drei am Tinguely-Brunnen und führt über den Münsterhügel zum Rathaus durch die verwinkelten gut erhaltenen Gassen der mittelalterlichen Stadt.
Da wir zu früh sind bummeln wir ein wenig über den Marktplatz, trinken einen Kaffee und bewundern im Tourismusbüro die Andenken. Die schönsten Souvenirs sind die Kaffeebecher,sie fangen an zu jodeln sobald man sie anhebt. Davon muss ich unbedingt welche haben! 🙂
Von hier brauchen wir  nur noch über die Straße laufen,um nicht den Beginn des Rundgangs zu versäumen.  Als unsere Führerin auftaucht beginnt sie auch direkt am Brunnen mit ihren Informationen über Basel.

Tinguely-Brunnen

Hier, an diesem Ort stand einst die Bühne des alten Stadttheaters. Jean Tinguely hat 1977 verspielte Maschinenskulpturen in ein riesiges Wasserbecken gestellt. Es sind neun verschiedene wasserspeiende Figuren in einem seichten Brunnen, die von Schwachstrom betrieben werden. Diese eisernen Skulpturen befinden sich in individueller Bewegung, so wie einst die Mimen, Schauspieler und Tänzer an dieser Stelle auf der Bühne agierten.
Mit diesem Brunnen hat der populäre Künstler ein neues Wahrzeichen der Stadt geschaffen, das besonders bei schönem Wetter von  Menschen umrundet ist.
Nach dieser Erklärung geht es weiter über den Barfüsserplatz durch die Altstadt.  Die Basler Altstadt gehört mit zu den intaktesten und schönsten  in Europa.
Basel wird durch den Rhein in Groß-und Kleinbasel geteilt. Wir befinden uns hier in der Großbasler-Altstadt, die mit ihren kleinen lauschigen Plätzen, verwinkelten Gassen und den unzähligen  Brunnen zum schlendern und flanieren einlädt.

das Münster von Basel

Nach einem kurzweiligen Spaziergang stehen wir vor dem Münster. Zur Zeit  wird einer der beiden Türme gerade restauriert und ist daher von einem Baugerüst verdeckt. Trotzdem ist die Schönheit des Gebäudes aus rotem Sandstein zu erkennen. Die ehemalige Bischofskirche wurde zwischen1019 und 1500 im romanischen und gotischem Stil gebaut.

Buntglasfenster

Das  Münster wurde  zu Beginn des 11.Jahrhundert von Kaiser Heinrich II der Stadt Basel gestiftet,  im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts durch einen spät-romanischen Bau ersetzt und nach einem schweren Erdbeben 1356 in gotischem Stil restauriert.
Im Inneren scheint die Nachmittagssonne durch die kunstvollen Buntglasfenster und lässt den Raum in einem besonderen Licht erstrahlen.
Beendet wird die Besichtigung mit dem stillen Kreuzgang des Münsters.

der Kreuzgang

Hier findet man viele reich geschmückte Grabtafeln von Mitgliedern bekannter Basler Familien aus der Zeit zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Von diesem Kreuzgang führt eine schmale Pforte hinaus auf die Pfalz. Das Wort „Pfalz“ leitet sich ab von dem lateinischen Wort „Palatium“, was „Palast“ bedeutet. Die Terrasse hat diesen Namen erhalten, da sich dort einst der Wohnsitz des Bischofs in der Nähe befand.

Blick von der Pfalz auf den Rhein

Von hier haben wir eine fantastische Aussicht auf Kleinbasel und das Dreiländereck. Und natürlich auf den Rhein und  die bekannte Rheinfähre. Sie wird an einem über den Rhein gespanntem Drahtseil festgehalten und überquert den Fluss  durch die  Kraft der Strömung. Insgesamt gibt es in Basel vier dieser beliebten Fähren.  „Wer nicht auf einer Fähre den Rhein überquert hat, war auch nicht in Basel“ erklärt mir Gudrun.  Nun, wenn das so ist, müssen wir natürlich heute unbedingt eine Fährfahrt machen.

Open-Air-Kino auf dem Münsterplatz in Basel

Doch zuerst geht es weiter mit der Stadtbesichtigung. Auf dem Münsterplatz ist zur Zeit eine riesige Leinwand und Stühle aufgebaut für sommerliches Open Air Kino. Dieser Platz, an dem einst die städtische Besiedlung Basels begann, wird heute als ein lebendiger Ort der Begegnungen verwendet.

typischer Brunnen in der Altstadt von Basel

Rund um den Platz befinden sich Gebäude, die ursprünglich von den Domherren erbaut wurden. Doch als Basel 1529 vollständig zum protestantischen Glauben überging, verließen  der Bischof und die Domherren  die Stadt. Die leer stehende Wohnsitze wurden von reichen Kaufleuten aufgekauft und  im 18. Jahrhundert umgebaut.
Langsam schlendern wir durch die Gassen, vorbei an unzähligen kunstvoll verzierten Brunnen und dem berühmten Bankhaus Sarasin. Je länger ich durch Basel spaziere und je mehr ich sehe,  um so besser gefällt mir diese Stadt und ihre Ambiente.
Doch nun haben wir ein weiteres Ziel des zweistündigen Rundgangs erreicht. Es ist das Rathaus, der Sitz der Regierung des Kantons Basel-Stadt.
Das Rathaus wurde im 14.Jh. gebaut, weitab vom Münsterhügel. Diese räumliche Trennung zeigt, dass die wirtschaftlich erstarkte Bürgerschaft die Unabhängigkeit vom Bischof anstrebte.

Treppenaufgang im Rathaus

1501 wurde dann auch der Eintritt von Basel in den Bund der Eidgenossenschaft von den Zünften der Handwerker durchgesetzt.
Wir betreten das Rathaus nicht von der Seite des Marktplatzes sondern nehmen den „Hintereingang“. Es ist das beeindruckenste Rathaus, das ich je gesehen habe. Die Wände der Innenhöfe sind bemalt im Jugendstil und an den Zinnen sind die Wappen der 12 Kantone abgebildet, mit denen Basel damals die Eidgenossenschaft bildete. Mit vielen „ohh“ und „ahh“ marschiert die Gruppe durch das Gebäude und jeder Treppenabsatz enthüllt neue Bilder.

Wunschbaum

Im Hof, der zum Marktplatz führt steht ein kleiner Baum mit handbeschrifteten Zetteln an seinen Ästen. Es ist ein „Wunschbaum“, auf jedem der Briefchen haben jugendliche Auszubildende ihren Wunsch für die nächsten Jahre und das von ihnen erhoffte Ziel geschrieben. Eine sehr schöne Idee.

Innenhof des Rathauses

Durch den Hauptausgang treten wir auf den Marktplatz, wo täglich frisches Obst, Gemüse und Blumen angeboten werden.
Nun geht es zu der letzten Etappe der Besichtigung. Vom Marktplatz überqueren wir die Straße und begeben uns in das Handwerksviertel. Hier hatte jede Zunft seine eigene Gasse. So gibt es zum Beispiel die Goldschmiedestraße oder die Schneidergasse. Doch nicht nur das Handwerk ist hier zu hause, sondern auch viele der Fasnacht-Cliquen.
Die Basler Fasnacht ist die größte Fasnacht der Schweiz. Sie beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4ººh mit dem Morgenstraich. Sie dauert exakt 72 Stunden und endet am Donnerstag morgen um 4ººh mit dem Endstraich. In dieser Zeit wird Basel beherrscht von den Cliquen, die durch die Straßen und Kneipen Basels ziehen.
Die  Cliquen haben jedes Jahr ein sogenanntes Sujet (Thema), das während der Fasnacht präsentiert wird. Es sind häufig Themen aus dem lokalen  Bereich, wobei meist in satirischer Form Kritik geübt wird. Die Sujets werden auf kunstvollen  Laternen dargestellt, die von Montagabend  bis Mittwochmorgen auf dem Münsterplatz ausgestellt sind.
Die aktiven Fasnächtler tragen ein Kostüm mit einer Maske (Larve)unter der das gesamte Gesicht und der Körper verdeckt wird. Es gehört zum guten Ton, sich in der Öffentlichkeit nicht erkennen zu lassen.
Dann gibt es in der Fasnacht noch die „Schnitzelbänkler“, „Guggis“ und „Waggis“. Die Basler Fasnacht ist sehr umfangreich und hat mit dem deutschen Fasching nichts  gemeinsam. Vielleicht komme ich einmal dazu die Basler Fasnacht zu erleben- dann werde ich sicherlich einen ausführlichen Reiseberichte-blog darüber schreiben! 😉

Grossbasel

Hier endet unser geführter Rundgang und nachdem wir uns von unserer Führerin verabschiedet haben schlendern wir alleine weiter. Nun konzentrieren wir uns nicht nur auf die historischen Gebäude, denn Basel hat natürlich auch anderes zu bieten. Da sind z.B. die vielen kleinen Geschäfte mit  edler Kosmetika, eleganter Bekleidung und Kunstartikel aus der Schweiz bis zu indianischer Kunst aus dem Norden Kanadas.  Die längste Zeit stöbern wir in einem Antiquitäten/ Raritäten Geschäft. Trotz der sommerlichen Jahreszeit findet man hier Weihnachtsschmuck in allen Variationen. Weihnachtskrippen, Weihnachtsmänner und vor allem Christbaumschmuck in allen Variationen und Preisklassen. Von Kitsch bis Edel, hier wird mit Sicherheit jeder fündig.

Spalentor

Unser Bummel endet am Spalentor,das imposanteste der drei Stadttore die noch erhalten sind.
Inzwischen ist es fast halb sechs und wir möchten auf jeden Fall noch unsere Fährfahrt über den Rhein machen. Wir entscheiden uns dafür den Rhein mit der Münsterfähre von Kleinbasel nach Großbasel zu überqueren.
Um die Anlegestelle der Fähre zu erreichen marschieren wir über die mittlere Brücke, die 1226 in Basel als erste Rheinbrücke eröffnet wurde. Zuerst diente die Brücke dem lokalen Verkehr, wurde aber ab dem 14.Jahrhundert ein wichtiger Rheinübergang für den Fernhandel.

Rheinschwimmer

Von der Brücke aus beobachten wir eine weitere Attraktion von Basel: die Rheinschwimmer. Ich kann es kaum fassen, doch tatsächlich schwimmen Menschen in der starken Strömung flussabwärts. Auf dem Rücken ist ein bunter wasserfester Sack, in dem sich Kleidung befindet. Immerhin landen die Schwimmer einige Kilometer flussabwärts und möchten nicht in Badehosen mit dem „Tram“ zurück fahren.
Es gibt ein offizielles Rheinschwimmen, das einmal jährlich im Sommer stattfindet. Allerdings begleiten im Sommer jeden Dienstagabend Rettungsschwimmer eine Gruppe beim schwimmen durch die Stadt. Es werden nur gute Schwimmer zugelassen und es sind keine Schwimmhilfen erlaubt. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf 60 Schwimmer beschränkt.
Es gehört sicher Mut dazu, denn die Schwimmer sausen in einem enormen Tempo an den Pfeilern vorbei und unter der Brücke hindurch. Doch es scheint allen Spaß zu machen und ich gehe davon aus, dass das Winken als Gruß gemeint ist. Hoffentlich! 😉

Blick auf das Münster von der Rheinseite

Nach einem kurzen Spaziergang entlang des Rheinufers und mit Blick auf das Münster kommen wir bei der Fähre an. Es ist die Fähre „Leu“  und statt eines Fährmanns haben wir eine Fährfrau.

Fährfrau in Basel

Barfuß steht sie auf dem Vorschiff des flach im Wasser liegenden Bootes und bittet uns und die anderen Gäste an Bord. Dann ist die Fähre bereit zum ablegen und rascher als erwartet gleiten wir über den Rhein. Die Überfahrt dauert weniger als fünf Minuten, doch es ist eine erholsame und entspannende Zeit.
Auf der anderen Seite  angelangt gehen wir einige Treppen hinauf bis wir wieder auf dem belebten Münsterplatz stehen. Wir nehmen nun den kürzesten Weg zur nächsten Tram-Haltestelle, die Schiffslände. Von hier können wir in der Wartezeit noch einen Blick auf das Baseler Luxushotel  „Les Trois Rois“ werfen.
Doch da kommt auch schon die Straßenbahn und kurz darauf haben wir Gudruns Auto erreicht. Es ist spät geworden, unsere Magen sind leer und die Füße müde.  „Lass uns unterwegs irgendwo was essen gehen“ ist Gudruns  Vorschlag. Das klingt vernünftig und wir besuchen in Lörrach ein italienisches Restaurant . Mit Glück und einem freundlichen Lächeln erobern wir die beiden letzten Plätze auf der Terrasse. Das Essen ist gut, die Pause erholsam und so gestärkt beginnen wir die letzte Etappe des heutigen Tages.
Es geht nach Endenburg, wo Gudrun zu Hause ist. Bei unserer Ankunft ist es schon dunkel und nachdem ich mich mit Ben, dem Hund von Gudrun, bekannt gemacht habe tragen wir mein Gepäck nach oben.
Es war ein langer Tag mit vielen Eindrücken und nach einem kleinen Spaziergang mit Ben beschließen wir diesen Tag auf Gudruns Balkon mit einem Glas Rotwein. „Vorsicht“ warnt mich Gudrun. „Das Geländer ist provisorisch, ich hoffe du bist schwindelfrei.“  Na, so schlimm sieht das im Dunkeln gar nicht aus. Ich wusste ja, dass Gudruns Haus im Umbau und in Renovierungsarbeiten steckt. Wird schon nicht so hoch sein!
Der Wein und die absolute Ruhe in Endenburg zusammen mit der sauberen frischen Luft gibt mir Bettschwere und daher machen wir uns bald auf den Weg zum Schlafen. Schließlich haben wir ja für morgen schon neue Pläne. Also : gute Nacht!

 

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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

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