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Cordoba, einstige Metropole des maurischen Reiches und seine Mezquita

die Mezquita von Cordoba

Heute werden wir eine Stadtbesichtigung in Cordoba machen, die nach Sevilla bedeutendste Stadt Andalusiens. Ich selbst war schon seit vielen Jahren nicht mehr in Cordoba und nehme daher den Besuch meines Cousins Marco gerne als Anlass diese Stadt zu besuchen.
Früh morgens um acht Uhr geht es los und dank der inzwischen gebauten Autobahn Malaga-Cordoba –Madrid haben  wir nach nur 2 Stunden unser Ziel erreicht. Bei meinem letzten Besuch war ich hier mit einem Reisebus, hoffentlich verfahre ich mich nicht. Doch ich bin angenehm überrascht, die Beschilderung zur Altstadt ist gut und bald sehen wir die alten Stadtmauern und das Dach der Mezquita.
Erleichtert sehe ich ein blaues Schild mit einem großen P  und dem Hinweis, dass Besucher der Altstadt hier einen Parkplatz finden.  Gott sei Dank! Damit ist das Parkproblem gelöst.
Der Parkplatz ist direkt gegenüber des Stadttors „Puerta del Almodovar“,  welches in die mit Kopfstein gepflasterten Gassen der Altstadt führt. Für Autoverkehr ist hier gesperrt, nur die Anwohner mit Sondergenehmigung dürfen hier durchfahren. Damit sich auch wirklich keiner unerlaubt einschleicht, ist die Straße mit einem Poller versperrt.

blumengeschmückte Fenster           Foto: Marco Heidrich

Er lässt sich nur von den anwohnenden „Schlüsselbesitzern“ auf und ab bewegen. Eine gute Idee, vor allem bei diesen schmalen Gassen. So habe wir die Möglichkeit in Ruhe durch die malerischen Straßen zu schlendern und uns umzusehen.

einer der vielen Patios von Cordoba

Cordoba ist nicht nur bekannt für seine Geschichte und die berühmte Mezquita sondern auch für seine blumengeschmückten Innenhöfe, die hier in Spanien „Patios“ genannt werden. Normalerweise bekommt man als Besucher dieser Stadt diese vielen privaten Patios nicht zu sehen. Doch wir haben das Glück zur Zeit des „Festival de los Patios“ hier zu sein. In dieser Maiwoche geht es darum, den schönsten Innenhof zu küren und daher sind viele sonst verschlossenen Türen weit geöffnet.
Die Wände sind  mit unzähligen Töpfen blühender Geranien dekoriert, Bouganvillea ranken sich in voller Blüte an den Wänden nach oben und an den Eingängen stehen links und rechts Blumenkübel voller liebevoll gepflegter Pflanzen. Es ist eine Farbenpracht und ich bin froh nicht entscheiden zu müssen, welcher Patio einen Preis erhalten sollte.

Wir spazieren vorbei an den Gärten des Alcázar, doch diese möchten wir später besichtigen. Unser erstes Ziel ist die Mezquita, die im 8. Jahrhundert von Abd ar-Rahman gebaut wurde. Abd ar-Rahman I war der erste Emir von Cordoba und legte den Grundstein für die Entwicklung zur glänzensten Stadt und zum geistigen Mittelpunkt Europas.

einstiger maurischer Herrscher

Er entfaltete eine umfangreiche Bautätigkeit, ließ raffinierte Bewässerungsmethoden einführen und förderte die Wissenschaften.  Ihren Höhepunkt erlebte die Stadt unter Abd ar-Rahman III, der sich zum Kalif des Westens erhoben hatte. Zu dieser Zeit lebten in Cordoba bereits 300.000 Menschen, es gab Universitäten, reiche Bibliotheken und zahllose Schulen. Ein reger Austausch fand zwischen christlichen, moslemischen und jüdischen Gelehrten statt. Das maurische Cordoba kannte Straßenpflasterung  und –beleuchtung. Die Stadt  strahlte einen in Europa einzigartigen Glanz aus, nur das byzantinische Konstantinopel und Bagdad, Metropole des östlichen Kalifats, konnte sich damit vergleichen.

Doch auf Grund innerer Streitigkeiten wurde Cordoba im Jahre 1031 in kleine Königreiche, die „Taifas“, aufgeteilt und verlor somit seine kulturelle Einzigartigkeit.

die Aussenmauern der Mezquita

Nach der Eroberung der Spanier 1236 geriet Cordoba allmählich in Vergessenheit. Auch Handel und Industrie kamen zum erliegen und erst drei Jahrhunderte nach der Rückkehr der Christen belebte sich die Wirtschaft wieder.
Inzwischen habe wir die Mezquita erreicht. Diese ehemalige Hauptmoschee des westlichen Islams gilt als eine der bedeutendsten Schöpfungen maurischer Baukunst in Spanien.
Während wir noch beeindruckt die Außenwände des 175 Meter langen und 130 Meter breiten Bauwerkes betrachten, werden wir von einem der vielen  Droschkenfahrer angesprochen :

Pferdedroschke neben der Mezquita von Cordoba

„Señora, möchten sie nicht eine Stadtrundfahrt machen? Nur 40,00€ für eine Stunde!“  Warum eigentlich nicht? Cordoba ist groß, zu Fuß wissen wir gar nicht wo wir überall lang gehen müssen. Nach einer kurzen Beratung mit Marco, Christine und Edith beschließen wir das Angebot anzunehmen. Die Mezquita besuchen wir anschließend, dann gehen vielleicht schon einige Besucher zum Mittagessen und es ist nicht so voll.

Manolete, der Stierkämpfer aus Cordoba

Rasch werden wir von dem Droschkenfahrer in eine der Pferdekutschen  verfrachtet, vermutlich befürchtet er wir könnten uns das ganze nochmal überlegen, und schon geht es mit fröhlichem Hufgeklapper los. Vorbei an der römischen Brücke werden wir durch die Altstadt kutschiert. Zwischendurch macht uns der Kutscher immer wieder auf die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten oder besonders schöne Patios aufmerksam.

Plaza de Colón

An besonders schönen und interessanten Punkten wie der Palast des Marqueses de Viana legen wir einen kurzen Halt zum fotografieren ein.  Besonderen Stolz schleicht sich in die Stimme unseres Kutschers am Denkmal von Manuel Rodriguez Sánchez, genannt Manolete. Dieser  vermutlich berühmteste Stierkämpfer Spaniens wurde 1917 hier in Cordoba geboren.
Nicht weit von dem Denkmal entfernt umrunden wir die belebte Plaza de Colón und danach geht es durch Einkaufsstraßen in die Juderia (das ehemalige Judenviertel).

Juderia in der Altstadt von Cordoba

Hier liegt ein Andenkenladen neben dem anderen und die Besucher Cordobas schieben sich durch die schmalen Gassen. Um die Pferdekutsche passieren zu lassen, müssen sich die Spaziergänger in Türeingänge oder sehr nahe an die Hauswand drücken.  Sehr beliebt machen wir uns in diesen Momenten bei den Fußgängern sicher nicht ;-).

das Gnadentor der Mezquita von Cordoba

Kurz darauf werden wir unweit der Mezquita abgesetzt und machen uns auf den Weg zum Haupteingang der Mezquita. Wir betreten den Orangenhof durch die Puerta del Perdón (Gnadentor) wo sich auch der Verkaufsstand der Eintrittskarten befindet.  Er ist unübersehbar, denn eine lange Menschenschlange rankt sich quer durch den Hof. Unsere Hoffnungen, es gehen nun schon einige zum Mittagessen, scheinen sich nicht zu erfüllen. „Ob sich das wirklich lohnt?“ möchte Marco beim diesem Anblick wissen.

der Orangenhof in der Mezquita

Doch es lohnt sich, da bin ich mir absolut sicher und mutig stelle ich mich hinten an. Es geht zügiger  vorwärts als ich dachte und nicht viel später habe ich unsere Eintrittskarten in der Hand.
Hier im „Patio de los Naranjos“ (der Orangenhof) befindet sich noch ein Wasserbecken, das Almansur-Becken. Zu früheren Zeiten gab es mehrere Becken,die leider nicht mehr erhalten sind. An ihnen wurden die rituellen Waschungen vorgenommen, bevor man die einst zum Hof hin offene Gebetshalle betrat.

Warteschlange

Heute betreten wir die Gebetshalle durch eine Eingangstür auf der rechten Seite des Orangenhofs. Hier heißt es nochmals Schlange stehen, denn der Andrang ist zu groß. Dann haben wir es geschafft und stehen in dem moslemischen Gebetsraum.

der Gebetsraum

Ein immer wieder beeindruckendes Bild bietet sich uns. 793 Säulen tragen die Bögen mit den abwechselnd rot-weißen Keilsteinen aus Kalkstein und Ziegeln. Früher drang Tageslicht durch die heute zugemauerten Pforten und Öllampen erhellten zusätzlich den Raum. Heute hat Strom das Öl ersetzt, doch der Stil der Lampen ist erhalten worden.

die Moschee in Cordoba

Langsam schlendern wir unter den Säulenbögen hindurch und bewundern die damalige architektonische Kunst.

die Kathedrale innerhalb der Mezquita

Dann erreichen wir die Kathedrale, die 1523 unter  Karl des V. von Bischof Alonso Manrique inmitten des islamischen Gebetsraum errichtet wurde. Sehr viele Moscheen wurden nach der Rückeroberung Spaniens durch die Christen zerstört, doch die Moschee von Cordoba beeindruckte in ihrer Größe und Schönheit auch die christlichen Eroberer.
König Alfons X  ließ  lediglich die Kapelle Villaviciosa als christliche Hauptkapelle erbauen, bevor diese einschneidende Veränderung des Baus der Kathedrale vorgenommen wurde.

ein Kreuz unter arabischen Bögen

Der Stadtrat Cordobas sprach sich gegen diesen Umbau aus, doch mit Zustimmung von Karl V begann der Neubau. Als er jedoch wenige Jahre später die Bauarbeiten besichtigte soll er zu den Domherren gesagt haben: „Wenn ich gewusst hätte, was Sie vorhaben, hätte ich es nicht gestattet. Denn was sie gebaut haben findet man überall, was sie zerstört haben gibt es nirgends auf der Welt“.
Nun, doch auch dies ist in meinen Augen einzigartig. Eine christliche Kathedrale inmitten einer Moschee. Die Kathedrale ist hell und in einer Stilmischung aus Gotik und Renaissance gebaut. Sie mutet ein wenig wie ein Fremdkörper an und auch das Kreuz mit Jesus Christus unter einem Bogen der moslemischen Gebetshalle ist ungewohnt.

Gebetsnische

Von der Kathedrale aus führt unser Weg zur „Mihrâb Nuevo“, die Gebetsnische des Vorbeters. Sie zeigt die Richtung nach Mekka an und ist das allerheiligste der Moschee, die Stelle wo der Koran auflag. Die aus einem einzigen Marmorbock gehauene, die Weltmuschel symbolisierende Kuppel, strömt über von geometrischen Mustern, Koranversen und Mosaiken.
Es ist schwierig hier ein halbwegs gute Foto zu machen, da diese Nische von fotografier-freudigen Reisegruppen umlagert ist. Vielleicht schafft es ja Marco, wir werden sicherlich später Bilder austauschen.

Mostranz

Von der Gebetsnische führt uns unser Rundgang in die „Capilla del Cardenal“ , hier wird der Kirchenschatz aufbewahrt.  Zu den größten Kostbarkeiten gehört eine silberne Monstranz, ein Prozessionskreuz und ein Elfenbeinkruzifix. Diese wertvollen Schätze sind in Glasvitrinen ausgestellt.
Langsam schlendern wir an der anderen Seite des Gebetsraumes zurück in Richtung Ausgang.

Gedenkstein

An den Außenwänden befinden sich Nischen, die sich in privatem Besitz befinden. Sie gehören alteingesessenen und angesehenen Familien Cordobas. Meist kam man zu so einem Privatbesitz dank einer großzügigen Spende an die Domherren. Durch die Gitterstäbe können wir die blumengeschmückten Grabplatten der vor langer Zeit verstorbenen Familienangehörigen erkennen.
Als wir wieder  den lichtdurchfluteten  Orangenhof betreten sind wir alle vier einen Moment am blinzeln, das Sonnenlicht ist nach dem Halbdunkel der Mezquita  fast grell.
Wir beratschlagen einen kurzen Moment- was schauen wir zuerst an? Die Juderia mit der Synagoge, die römische Brücke oder die Gärten des Alcázar?  „Wie wäre es mit etwas zum Essen?“  möchte Marco jedoch wissen. „Wir haben vorhin im Vorbeigehen doch dieses schöne Restaurant mit Innenhof gesehen.“

Marco und Christine

Da hat er Recht, es ist zwar ein wenig weiter als die Lokale in unmittelbarer Umgebung, machte aber wirklich einen guten Eindruck mit seinem malerischen Hof. Als wir dort ankommen ist gerade noch ein Tisch in dem mit Geranien geschmückten Patio frei. Glück gehabt, denn in den beiden großen leeren Räumen würden wir uns nicht sehr wohl fühlen. Rasch haben wir uns jeder für ein Gericht entschieden und die Bestellung aufgegeben. Während wir warten füllt sich das Restaurant, in beiden Speiseräumen herrscht inzwischen Hochbetrieb. Da kommt ja schon unser Mittagessen! Vor allem Marco hat Hunger und ist froh als sein Teller vor ihm steht. Nur Christine – wo bleibt ihr Essen? Die Kellnerin  nickt uns zu und versichert: „Si, si – un momento!“ Marco ist trotz Hunger Kavalier und bietet Christine an mit ihr zu teilen. „Nein Danke, mein Essen kommt ja auch jeden Moment“ lehnt Christine jedoch freundlich ab.

ein gefragtes Restaurant in Cordoba Foto: Marco Heidrich

Doch es dauert, trotz Nachfragen bei der Kellnerin wartet Christine vergeblich. Unsere Teller sind schon lange leer und Christine wartet noch immer mit knurrendem Magen. Die Kellnerin bleibt freundlich und versichert uns mehrfach, dass es nicht mehr lange dauert. „So langsam bin ich satt, wenn es jetzt nicht kommt, können sie es behalten!“ platzt nach einer Wartezeit von 1 ½ Stunden schließlich Christines Geduld. Ob das vom Koch gehört wurde? Auf jeden Fall steht Sekunden später endlich das lang erwartete Essen auf dem Tisch. Und es schmeckt genauso gut wie zuvor das unsere. Insofern war die Wahl des Restaurants gut. Nur warum hat das so lange gedauert?
Als wir das Lokal verlassen sehen wir die Antwort. Beide großen Essräume sind gefüllt bis auf den letzten Platz und vor der Tür steht eine Warteschlange fast so lang wie an der Kasse der Mezquita. Da scheinen wir ja ein bei Cordobesen sehr beliebtes Lokal erwischt zu haben, denn es handelt sich hier nicht um Reisegruppen sondern um spanische Familien. Mit Kindern, Onkeln und Tanten warten sie geduldig auf einen freien Tisch, um das sonntägliche Mittagessen gemeinsam genießen zu können. Da haben wir ja Glück gehabt, gerade noch im letzten Moment einen Tisch im Patio zu erwischen.

Römische Brücke von Cordoba

Doch nun möchten wir als nächstes an die römische Brücke, sie ist eines der bekanntesten Fotomotive von Cordoba.  Gebaut wurde die Brücke nach dem Sieg Caesars über Pompeius im Römischen Bürgerkrieg um 48 v. Chr. Mit sechzehn Bögen führt dieses Bauwerk über den Fluss Guadalquivir, der einst bis Cordoba schiffbar war. Die Mauren errichteten später auf den Fundamenten die heutige 223 m langen Brücke.
Als wir die Brücke erreichen betrachten wir sie zuerst von der Seite der Altstadt aus. Der Guadalquivir fließt träge unter der Brücke hindurch, auf der sich Musiker und fliegende Händler  niedergelassen haben. Wir beobachten dies von einem sonnigen Ruheplatz, denn trotz langer Mittagspause sind wir inzwischen müde gelaufen.
Doch die Brücke zu überqueren ist ein absolutes „muss“ , daher machen wir uns kurz darauf auf den Weg. Auf der anderen Seite angekommen sind wir froh über unseren Entschluss, denn der Blick auf die Altstadt mit der Mezquita und die Brücke im Vordergrund entschädigt für diesen kurzen Spaziergang.  Allerdings verzichten wir auf einen Besuch im Museum des Festungsturmes Torre de la Calahorra, obwohl er laut Reiseführer den Besuchern die Geschichte und Kultur  Cordobas sehr anschaulich nahe bringt. Doch es ist schon spät, wir möchten noch in die Alcázar und so heben  wir uns das Museum für einen weiteren Besuch in Cordoba auf.
Mit müden Füßen schleichen wir die kopfsteingepflasterten Gassen zurück bis zur Alcázar und müssen dort am Eingang leider feststellen, dass wir auch diese Besichtigung auf einen anderen Tag verschieben müssen. An den Sonntagen sind die Gärten der katholischen Könige leider nur bis halb drei geöffnet. Das ist Pech! Doch so richtig traurig ist anscheinend keiner von uns, denn eigentlich sind wir alle müde und mit dem Erlebten sehr zufrieden. Die Mezquita ist ein solch beeindruckendes Bauwerk,dass sie für sich alleine einen Besuch in Cordoba wert ist.
Daher  spazieren wir langsam zurück an den Parkplatz, holen unser Auto und machen uns auf die Heimfahrt.
Die Straße ist , genau wie heute morgen, frei und so sind wir gegen sieben Uhr wieder zurück an  der Costa del Sol. Doch ein weiterer Ausflug nach Cordoba steht auf jeden Fall auf meinem Programm, diese Stadt hat für einen einzelnen Tag viel zu viel zu bieten.

 

Spanienurlaub in Andalusien
 

 

 

 

 

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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

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