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Gibraltar, ein kleines Stück Grossbritanien an der Costa del Sol

September 2009

Diesen Monat erhielt ich, zu meiner Freude, Besuch von meinem Bruder Peter. Diesmal hat er seine Freundin  Yvonne mitgebracht und ich freue mich, die Beiden zu Besuch zu haben. Natürlich möchte Peter und Yvonne auch etwas vom Land sehen und wir entschließen uns heute einen Ausflug nach Gibraltar zu unternehmen.  Auch Edith kommt mit uns, obwohl sie Gibraltar bereits schon einige Male gesehen hat. „Gibraltar?“ war ihre nicht sehr begeisterte  Reaktion „Na ja, von mir aus.“

Gibraltar

Gibraltar, ein kleines Stück Großbritannien

Wir fahren am Nachmittag, damit  umgehen wir den großen Andrang der Reisebusse. Um  in Gibraltar die gesamten Sehenswürdigkeiten besichtigen können, habe ich gestern den Taxifahrer  Douglas angerufen und mich mit ihm verabredet. Douglas  habe ich bei einem meiner Besuche in Gibraltar kennen gelernt, und in ihm einen kompetenten  Fahrer mit einem großen Wissen über Gibraltar und seine Gegenwart sowie Vergangenheit gefunden.
Es gibt verschiedene Arten  Gibraltar zu besichtigen. Eine davon, die vermutlich häufigste, ist einen organisierten  Ausflug mit einem Reisebus.
Viele Urlauber fahren auch mit einem Mietauto oder öffentlichem Bus in das englische Hoheitsgebiet. Die Hauptattraktionen Gibraltars liegen jedoch nicht unten in der Stadt, sondern oben auf dem Felsen. Daher werden auf Gibraltar zwei Möglichkeiten angeboten den Felsen zu besichtigen. Einmal mit dem berühmten Cable Car, eine Seilbahn die sogar in einem James Bond Film zu sehen war. Die andere Möglichkeit  ist eine Tour mit einem Taxi und damit habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht.
Absolut abzuraten ist, mit dem eigenen PKW auf den Felsen zu fahren. Denn die Straßen sind eng und man muss wissen, wo man abbiegen muss um die Sehenswürdigkeiten zu finden. Das zweite Problem ist,  die engen Straßen  bieten  nur Platz für ein Auto und es bestehen praktisch keine Parkmöglichkeiten. Daher muss der Fahrer im Auto bleiben  um zu rangieren, wenn ein anderer Fahrer versucht sich vorbei zu zwängen.

wir haben den Ausweis dabei

wir haben den Ausweis dabei

Nach knapp 1 ½ Stunden Fahrt erreichen wir die Grenze nach Gibraltar. Wir haben Glück, um diese Zeit ist wenig Betrieb und wir kommen zügig vorwärts. „Habt ihr auch alle euren Ausweis dabei?“  frage ich kurz vor dem Grenzübergang nochmal nach. Ein dreifaches Augenrollen und „Jaaa! Natürlich!“ ist die Antwort.  Es kommt eine kurze Kontrolle, erst von dem spanischen Zoll und anschließend von den Engländern. Nun sind wir auf britischem Boden und sofort ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Es wird doch hoffentlich nicht regnen?
Ich fahre durch bis in das Parkhaus im Zentrum, melde bei Douglas  kurz telefonisch unsere Ankunft und wir spazieren  zum vereinbarten Treffpunkt auf dem Main Square. Zehn Minuten später ist er da und unsere „Tour around the Rock“ kann starten.

Leuchtturm

Leuchtturm in Gibraltar

Wir beginnen unsere Rundfahrt an der Südspitze der Halbinsel, dem Europäischen Punkt mit seinem Leuchtturm und der Neuen und größten Moschee von Gibraltar. Die Bevölkerung von Gibraltar ist meist spanischer, portugiesischer oder marokkanischer Herkunft. Der Großteil der knapp 29.000 Einwohner ist katholisch, doch es besteht ein  islamischer und jüdischer Anteil von jeweils 7 %. Die Attraktion dieses Punktes ist die Sicht nach Afrika auf das marokkanische Rif-Gebirge. Doch wir haben heute leider Pech, die dunklen Wolken lassen die nahe gelegene afrikanische Küste nur schwach erkennen.

Moschee

Moschee

Schade, doch ich hatte bisher auch nur einige Male das Glück einer wirklich perfekten Sicht, Grundbedingung für perfekte Fotos.  Eine meiner Star-Aufnahmen wurde an einem höher gelegenen Punkt aufgenommen, doch diesen Blick kann man heute leider nicht mehr genießen. Als ich im darauf folgenden Jahr den gleichen,idealen Foto-Platz aufsuchte, war ein Apartmenthaus im Bau,  welches nun die einmalige Aussicht stört. Leider ist es jetzt unmöglich die afrikanischen Küste zu fotografieren ohne dieses störenden Gebäude mit zu verewigen. „Da spricht das Geld!“ war damals Douglas´ Kommentar.

Blick nach Afrika

Blick nach Afrika

 

ein Jahr später mit Baukran

ein Jahr später mit Baukran

Von hier aus geht es nun weiter in das Naturschutzgebiet „Upper Rock“, doch leider wird unsere Abfahrt ein wenig verzögert. Als Douglas  rückwärts aus der Parklücke möchte, parkiert unerwartet ein anderes Auto hinter uns. „Der war eben noch nicht hier!“ ist sein entgeisterter Ausruf als ein leichtes „Bums“  ertönt. Doch die Sache ist klar, immerhin stand das Auto schon so lange, dass Fahrer und Beifahrer ausgestiegen waren.  Das muss wohl der Moment gewesen sein, als Douglas uns ausführlich über den islamischen Bevölkerungsanteil und die Moschee berichtete.

Während die beiden Autofahrer die Papiere ausfüllen, gehen wir ein Eis essen und danach kann unsere Fahrt weitergehen.
Steile Kurven führen hinauf auf den Felsen, vorbei an der Seilbahn-Zwischenstation.  An dem schmalen Weg sind auf der einen Seite schwere Eisenringe in den Felsen geschlagen. „Diese Ringe,“ erklärt uns Douglas „wurden früher benutzt um die  Kanonen auf den Felsen hinauf zu ziehen. Es wurden schwere Ketten durch die Ringe gezogen und an den Kanonen befestigt. Nur so war der Transport der schweren Geschütze  möglich.“

Algecieras

Algecieras

Unterwegs haben wir Blick auf den Hafen von Algecieras, die Ölraffinerien und die Tanker, die das Öl transportieren. „Die meisten Arbeitsplätze bietet in Algecieras die Transportfirma Merck,“ werden wir informiert.  Laut Douglas werden ca. 80% der Arbeitsplätze von dieser Firma gestellt.  Ein Alptraum ist für jeden Einwohner Algecieras, dass diese Firma im Zuge der  momentanen wirtschaftlich Krise leiden könnte.
Und Gibraltar, spürt man in Gibraltar die Krise? „Bis jetzt noch nicht“ erklärt uns Douglas und er hoffe, dass dies auch so bleibt.
Wie wird denn Gibraltar verwaltet? Von der britischen Regierung?  „Nein“, bekommen wir von Douglas erklärt. Gibraltar hat eine eigene Regierung, sie erfüllt die Aufgaben der Selbstverwaltung. Das umfasst alle Bereiche, außer Verteidigung, Außenpolitik und innere Sicherheit. Dies wird vom vereinten Königreich übernommen. Staatschef ist die britische Königin, doch sie wird in Gibraltar durch einen Gouverneur repräsentiert. Dieser ist Oberbefehlshaber der hiesigen Armee und der Polizei. Der amtierende Gouverneur ist Sir Robert Fulton, er wurde 2006 ernannt.

Douglas, unser Fahrer

Douglas, unser Fahrer

Während des Erzählens sind wir an St. Michael‘s Cave angekommen. Der Eingang zu dieser Tropfsteinhöhle liegt ein kleines Stück entfernt von der Stelle, an der Douglas uns aussteigen lässt. Hier begegnen uns die ersten Affen, sie turnen auf dem Geländer herum und hoffen von den Touristen gefüttert zu werden. Wir schauen ihnen eine Weile zu, doch dann gehen wir zur Höhlenbesichtigung.  Im Vergleich mit anderen bekannten Höhlen ist es eine kleine Höhle, doch informative Beschriftungstafeln und die interessantesten Stalagmiten  und Stalgtiten sind gekonnt ausgeleuchtet. Einer der Stalagtiten ist vor vielen tausend Jahren abgebrochen, und an seinen Jahresringen sind sehr gut die verschieden „Wachstumszeiten“ zu erkennen.  Kurz vor dem anderen Ende der Höhle liegt  eine natürliche Bühne, die regelmäßig für Konzerte oder Tanzvorführungen genutzt wird. Die Sitzplätze hierfür befinden sich rechts und links des Treppenaufgangs, der uns zum Ausgang bringt.
Von hier aus geht es weiter zu  dem Sammelplatz einer der hier lebenden Affenfamilien. Charly, der Älteste, hat diese Sippe vor Jahren von der früheren Großfamilie getrennt und von der Zwischenstation der Seilbahn auf diesen Platz geführt. Heute hat  der hier lebende Familienzweig  mehr Angehörige als das ursprüngliche Rudel.

Erdnusssuche

Erdnusssuche

fündig geworden

fündig geworden

Doch Charly ist inzwischen nicht mehr der Chef, diese Stellung hat ein Jüngerer eingenommen. Douglas kennt fast jeden der Affen mit Namen und sie wissen genau, dass er immer eine Leckerei wie Erdnüsse für sie bei sich hat. Sie kommen, betteln und greifen in seine Hosentasche. Als Douglas Peter einige Erdnüsse in die Hemdtasche steckt, sitzt sofort ein Affe auf seiner Schulter und greift nach den Nüssen. Auch bei Edith setzt sich einer der Affen auf ihre Schulter und hält sich an ihren Haaren fest. Doch sobald die Erdnüsse leer sind lässt das Interesse an uns nach. Wir verabschieden uns  von Charly , steigen zu Douglas in das Auto und machen uns auf die Weiterfahrt. Doch einige Meter weiter sitzt ein weiter Affe und Douglas hält sofort an. „Hi, Bruno!Wie geht´s?“ ruft er ihm zu, während er aussteigt und an seinen Kofferraum öffnet. Bruno kommt auch sofort und begrüßt Douglas wie einen alten Bekannten. Douglas gibt ihm zwei Bananen und Erdnüsse und nach einem Sprung auf einen sicheren Platz frisst Bruno gierig die Nahrungsmittel.  „Bruno“, so erklärt uns anschließend Douglas „ist ein Affenmännchen mit dem Wunsch Chef zu werden. Er hat den jetzigen Boss der Affensippe schon einige Male herausgefordert. Da er jedoch bei diesen  Machtkämpfen immer unterlegen war,  wurde er von der gesamten Familie verstoßen. Er hat keine Chance an einen der Futterplätze zu gehen, sie fallen alle gemeinsam über ihn her. Wir Taxifahrer haben Mitleid, deshalb bringen wir ihm immer zusätzlich ein wenig Obst oder Gemüse.“ Kann sich Bruno nicht wieder eingliedern? Wenn er den jetzigen Familienboss akzeptiert? „Nein, das Risiko geht der Anführer nicht ein“ und damit hat Douglas vermutlich Recht.

Gibraltaraffe

Gibraltaraffe

Es kommen uns nun viele Fußgänger den steilen sonnigen Weg entgegen. Wo kommen die denn her? Sie sehen nicht aus wie Wanderer , sonder wie normale sehr ermüdete Touristen. „Die sind mit der Seilbahn gefahren“ schildert Douglas. „Die Seilbahn hat nur zwei Stationen, alles was dazwischen liegt oder in einiger Entfernung ist müssen die Urlauber zu Fuß ablaufen.“ „Ach?“ meint Yvonne erstaunt „ Das sind aber weite Strecken!“
Inzwischen haben wir die „Great-Siege-Tunnel“ erreicht. Dieses Tunnelnetzwerk, das unterhalb des Felsens verläuft, wurde zur Zeit der Großen Belagerung im Jahr 1783 geschaffen, um Waffen vom steilen Nordhang des Felsens auf einen Felsvorsprung bringen zu können. Es wurde ein Tunnel gegraben und schon bald merkte man, wie nützlich diese Taktik war. So folgten weitere Tunnel. Nach der Belagerung hob man Kammern aus, die als sicherer Ort zur Lagerung von Waffen und Munition dienen sollten. Während des Zweiten Weltkriegs erweiterten die königlichen Ingenieure das bestehende Netzwerk von Tunneln um zusätzliche 30 km.

Soldat im Siege Tunnel

Soldat im Siege Tunnel

Heute beheimaten die Great Siege Tunnels eine Ausstellung, die von ihrer Geschichte und dem Leben, das im Laufe der Zeit hier stattgefunden hat, erzählen.  Der Weg durch den Tunnel führt immerzu bergab, vorbei an alten Kanonen, nachgestellten Soldaten und vergitterten Aussichtspunkten. Von diesen „Fenstern“ hat man Blick auf den Flughafen, die Militärkaserne und den spanischen Nachbarort La Linea.
Doch wir gehen nicht bis zum Ende des Tunnels und ich bin die Erste, die wieder zurück geht an das Tageslicht.

Siege Tunnel

Siege Tunnel in Gibraltar

Ich weiß inzwischen aus Erfahrung, dass die ersten Kilometer die Interessantesten sind. Danach kommt nur noch der anschließende Aufstieg, um wieder den Ausgang zu erreichen. Doch die Terrasse vor dem Tunnel bietet einen einmaligen Blick auf den Flughafen von Gibraltar. Die Start-und Landebahn kreuzt sich mit der Hauptstraße, die von der Grenze in das Zentrum Gibraltars führt. Es ist immer wieder eine Attraktion zu beobachten, wie die Schranken für Autos und Fußgänger sich schließen, eine Weile später ein Flugzeug landet und anschließend der Verkehr wieder seinen gewohnten Lauf nimmt.
Bei meinem ersten Besuch in Gibraltar stand ich nach der Grenzüberquerung  in erster Linie vor der Schranke. Ich fragte mich gerade, was dieser Halt zu bedeuten habe, als ein Flugzeug nicht weit von mir zur Landung aufsetzte.  Doch leider soll es in Zukunft keine derartigen Überraschungen für Erstbesucher  mehr geben. Es ist eine Vergrößerung des Flughafens im Bau und die Zufahrtsstraße soll durch einen Tunnel führen. Gibraltar wird damit um eine Attraktion ärmer.  Doch dies ist ein sehr großes Projekt und es werden sicherlich noch mehrere Jahre vergehen, bis dieser Tunnel fertiggestellt ist.

Flughafen Gibraltar

Flughafen Gibraltar

Douglas zeigt uns begeistert ein weiteres Gebäude: das Fussballstadion von La Linea. „Da bin ich heute Abend!“ teilt er uns mit „La Linea spielt gegen Algeciera! Wir werden bestimmt gewinnen!“
Mit dem Besuch des Siege Tunnels ist die Rundfahrt über den Felsen von Gibraltar beendet und Douglas setzt uns im Stadtzentrum an der Main Street ab.  Wir verabschieden uns von ihm „Bye, see you next time!“ und machen uns auf den Weg um zum Abschluss noch zollfrei einzukaufen. Viele Dinge sind in Gibraltar entschieden preiswerter, vor allem Artikel wie Zigaretten und Alkoholika. Auch Parfum und Hautcreme kann sich lohnen, doch Elektroartikel haben inzwischen die gleichen Preise wie in Spanien. Bei einem meiner Besuche kaufte ich mir einen sehr günstigen Wasserkocher, doch leider passte der englische Stecker nicht in die spanische Steckdose. Gott sei Dank habe ich dann Tage später in Spanien einen Adapter gefunden und sofort gekauft. Damit war der Preisvorteil allerdings wieder dahin.
Nach dem Bummel durch die Geschäfte machen wir eine kleine Kaffeepause in einem der vielen Straßenlokale auf der Mainstreet, bevor wir zurück zum Auto spazieren.

Militärparade in Gibraltar

Militärparade in Gibraltar

Vor dem  Parkhaus, am Main Square wartet eine Überraschung auf uns. Hier findet eine Militär-Parade und ein aufwendiges Zeremoniell zur offiziellen Übergabe des Stadtschlüssels statt. Wir schauen eine Weile zu, doch da wir noch einen langen Fahrtweg nach Hause haben, bleiben wir nicht bis zum Schluss dieses  Ereignisses.

Bei der Ausreise haben wir genausoviel Glück wie bei der Einreise, keine langen Warteschlange am Zoll. Das ist nicht immer so, denn gerade bei der Ausreise aus Gibraltar werden von Seite des spanischen Zolls oft strenge Kontrollen durchgeführt.
Abends um acht Uhr sind wir wieder in Torremolinos, müde und zufrieden mit dem heutigen Nachmittag. Um diesen Tag genauso schön ausklingen zu lassen wie er verlaufen ist, gehen wir zum Abschluss in ein Restaurant und dort auf der Terrasse plaudern wir nochmals über die „Highlights“ dieses Ausfluges. Edith ihr Kommentar ist: „Ich war ja schon öfter in Gibraltar, aber heute war es besonders schön!“

 

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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

Eine Reaktion bis “ Gibraltar, ein kleines Stück Grossbritanien an der Costa del Sol ”

  1. […] wir für heute Mittag einen weiteren Ausflug geplant. Vor einigen Tagen waren wir in Gibraltar (http://www.reiseberichte-blog.com/spanien-ferienreise-gibraltar-ein-kleines-stueck-grossbritanien-an…) und heute soll es in die Berge bis  nach Ronda gehen. Um Ronda zu erreichen, fahren wir ca. 70 km […]

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