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Peru Urlaub im heiligen Tal der Inka

Dienstag

Heiliges Tal der Inka

Nach knapp zwei Wochen frühem Aufstehen werden wir schon freiwillig und ohne Wecker bei Tagesanbruch wach. Mit einem Abschiedsblick auf meinen Koffer und dessen Inhalt gehen wir frühstücken und da ich gut geschlafen habe, traue ich mich auch wieder Kokablättter in meinen Tee zu mischen.
Conchita kommt wie versprochen einige Minuten früher, so dass ich Zeit habe meinen Rucksack zu packen. Passen alle meine Sachen in dieses kleine Gepäckstück? Es klappt und nach einer weiteren kleinen Einschränkung bei Kosmetikartikel hat sogar der Reiseführer noch Platz.
Der Bus steht bereit und, nach einigen Rundfahrten durch Cusco um andere Gäste abzuholen, geht es in Richtung  „heiligem Tal der Inka“ –das Valle Sagrado.

Heilige Tal der Inkas

Heilige Tal der Inkas

Der Name „das heilige Tal“ stammt aus der Zeit der Inka, da sich hier der fruchtbarste Boden des Inkareiches befand. Es gibt Wälder, Thermalquellen und es herrscht ein wesentlich milderes Klima als im höher gelegenen Cusco. Die Inka machten dieses Tal zu ihrem landwirtschaftlichen Zentrum, zogen Nutzpflanzen und verschickten die Samen im ganzen Reich.
Unser erstes Ziel ist Pisac, ein kleiner idyllischer Ort der bekannt ist für seinen dreimal wöchentlich stattfindenden Markt. Auf dem Weg machen wir einige Fotostopps, es gibt auf dieser steilen und kurvenreichen Straße fantastische Aussichtspunkte. Die Berghänge sind dunkelgrün bewachsen und münden in ein wasserreiches grünes Tal.

Foto-shooting im Tal der Inka

Foto-shooting im Tal der Inka

Frauen mit Kindern in malerisch bunter Festtagskleidung und einem Lama an ihrer Seite stehen an den Aussichtspunkten und sind bereit für einige Cent „Modell zu stehen“. Es ist schwierig, als ich „nur“ Landschaft auf einigen Fotos möchte.

An unserem zweiten Halt bieten nicht nur „Fotomodells“ ihr Können an, es werden auch sehr schöne handgearbeitete Puppen verkauft. Edith kann nicht widerstehen und kauft eine Puppe, die auf unserer weiteren Reise ständig neugierig aus dem Rucksack schaut. Wir taufen sie „Juanita“ und sehen in den restlichen Tagen unseres Urlaubs auch keine Puppe die nur annähernd so hübsch ist wie unsere.
Wir haben Pisac erreicht, unser Reiseleiter gibt uns einen „Stadt(Dorf?)-Plan“ und einige Erklärungen was wir wo finden und wann und wo wir wieder am Bus sein sollen.

Markt in Pisac

Markt in Pisac

Edith und ich machen uns auf den Weg, gehen durch kleine Gassen, vorbei an Silberschmuck, Alpaca- Pullover, Leder- und Töpferwaren sowie Lebensmittel. Es werden die unterschiedlichsten Obstarten angeboten,  darunter kleine aromatisch duftende Erdbeeren und tropische Früchte. Die verschiedensten Kartoffelsorten, Lauch und Zwiebel sowie Mais in allen Variationen und Farbschattierungen. Wir wussten bis zu unserem Besuch in Peru nicht, dass es überhaupt so viele Maissorten gibt: von gelb bis lila-blau. Nach dem ersten Rundgang besuchen wir nochmal die Ständen mit Silberschmuck und finden für jeden einen sehr schönen Anhänger und ich „erhandle“ einen Armreif. Auf dem Rückweg zum Bus erstehe ich eine bunte Wollmütze als Mitbringsel für meinen Chef,  natürlich mit Ohrenklappen!
Pisac ist auch bekannt für seine Empanadas, mit Zwiebeln und Käse gefüllte Teigtaschen, aber dafür ist die Zeit leider zu kurz.
Als die zwölfköpfige Gruppe wieder im Bus sitzt geht es weiter. Der Reiseleiter informiert uns über unseren nächsten Aufenthalt: das Mittagessen. Ein wenig früh, aber Zeitmäßig leider nicht anders zu machen. Die Gruppe teilt sich auf, einige gehen in das Hotel Posada del Inca, der andere Teil in ein anderes Restaurant.  Wir gehören zu dem kleineren Teil der in das Hotel geht. Bei der Posada del Inca handelt es sich um eine ehemalige Hacienda  und es gilt laut meinem Reiseführer als das luxuriöseste Hotel im heiligen Tal.
Bei unserer Ankunft erklärt uns der Reiseleiter die Örtlichkeit und wann er uns mit den anderen Gästen wieder abholt.
Wir bekommen von einem Hotelangestellten einen Bon in die Hand und können damit zum Buffet gehen, welches im Garten unter einem schattenspendenden Baldachin aufgebaut ist. Das Lokal ist trotz der frühen Stunde gut besucht, es sind mehrere Reisebusse anwesend und wir suchen uns einen Tisch in einer ruhigen Ecke. Hunger haben wir noch keinen, trotzdem schauen wir uns das kulinarische Angebot an. Es gleicht vielen anderen Hotelbuffets und bloß nicht zu scharf gewürzt, es soll ja den Touristen schmecken. Wir probieren ein wenig Kartoffeln und ein Klecks von einem Reisgericht was laut Schildchen peruanische Küche ist. Die Lasagne und die Spagetti lassen wir links liegen und nehmen stattdessen lieber Früchte als Dessert. Mit ein klein wenig Wehmut denke ich an die verpasste Empanada in Pisac. Warum gibt es so was nicht in den Hotels?

Lama mit schlechter Laune

Lama mit schlechter Laune

Wir haben noch Zeit bis unser Bus kommt und schauen den Innenhof und den Garten an, in dem alles liebevoll und üppig mit Blumen bepflanzt ist. Einkaufmöglichkeiten gibt es auch, es sind indigene Frauen mit Handarbeiten im Innenhof und die hoteleigene Boutique mit Silberschmuck ist ebenfalls geöffnet.
Langsam schlendern wir an die Rückseite des Hotels und treffen auf ein sichtbar schlecht gelauntes Lama. Es steht auf einer Wiese, wird von Gästen fotografiert und ich bin mir sicher: es gefällt ihm nicht. Es hat einfach diesen „lasst mich in Ruhe“ Gesichtsausdruck. Ob es jemanden anspuckt? Sicherheitshalber zücke ich meine Kamera und bleibe in Knipsbereitschaft stehen. Nichts passiert, es schaut hochnäsig, rümpft die Nase, aber es spuckt nicht. Geduld Elke! Da kommt die nächste Familie um das nette Tier zu fotografieren. Auch jetzt wirkt das Lama sehr ungeduldig und etwas ungehalten, aber es spuckt nicht. Ob ich mich getäuscht habe? Meine Aufmerksamkeit lässt nach und ich schaue wo Edith geblieben ist. Genau in diesem Moment passiert es! Der fotografierende Herr bekommt einen dicken „Spucker“ genau auf sein Hemd. Und kein Foto! Es ist wie in der Werbung: Take a break- take a Kit Kat!
Bei dieser spannenden Beobachtung verging die Zeit schnell, schon kommt unser Reiseleiter um die Ecke um zu sehen wo wir denn bleiben. Sobald die Gruppe komplett ist geht es weiter. Am Fluss Urubamba entlang führt die Straße bis Ollantaytambo. In diesem Ort endet die Straße durch das heilige Tal der Inka.

Inkafestung von Ollantaytambo

Inkafestung von Ollantaytambo

Die Inkafestung von Ollantaytambo galt gleichzeitig auch als Heiligtum auf dessen höchsten Terrassen Tempel erbaut wurden, in denen die Inkas die Herzen ihrer Fürsten bestatteten. Der Name Ollantaytambo geht auf Ollantay zurück, ein berühmter General des Inkas Pachacutec Yupanqui.
Wir durchfahren die Ortschaft auf einer alten kopfsteingepflasterten Straße durch die knapp ein Auto passt. Bei Gegenverkehr muss unser Fahrer ein Stück zurück und dann rangieren beide Fahrer so lange bis sie aneinander vorbei kommen. Wie ist das in der Hauptsaison?
Direkt vor den Ruinen ist ein Parkplatz an dem wir aussteigen um die ehemalige Festung zu besichtigen. Ungläubig schauen wir nach oben, dort sollen wir hinauf? Diese unzähligen steilen Terrassen hoch? Edith bezieht klare Position: „Ich nicht! Mir reicht´s von der Insel Taquile! Nicht noch mal!“  Mein Argument, das wir hier ja „höchstens“ auf  2.500 m sind und nicht wie vor zwei Tagen auf 4.000m ändert nichts. Sie bleibt hier, sucht sich einen Platz an der Sonne und wartet bis wir wieder unten sind. Auch ich bin skeptisch: möchte ich hinauf oder möchte ich nicht? Ich will es versuchen, umdrehen kann ich jeder Zeit und heute fahren wir an der gleichen Stelle ab wie wir ausgestiegen sind. Unser Reiseleiter macht den Aufstieg langsam. Regelmäßig legt er Pausen ein in denen wir uns, dem Himmel sei Dank,  an eine Wand lehnen können.

Ollantaytambo

Ollantaytambo im heiligen Tal der Inka

Es fällt allen schwer, jeder ist am schnaufen und wirft verzweifelte Blicke nach oben. Wie weit ist es noch? Bei sehr steilen Stufen geben wir uns gegenseitig Hilfe und die Gruppe aus unserem Bus wird auf diesen Terrassen zu einer Gemeinschaft. Endlich ist es geschafft, wir haben die oberste Stelle erreicht und der Blick auf das Tal und die Ortschaft ist fantastisch. Gegenüber ist ein Steinbruch zu erkennen, von dem die Felsblöcke zum Erbau dieser Festung stammen. Sie wurden mehr als 5 km weit vom Steinbruch über den Fluss bis zur Anlage  transportiert.  Einige dieser Blöcke sind nie an ihrem endgültigen Bestimmungsort angelangt, sondern liegen als sogenannte „müde Steine“ entlang des Weges. Das kann ich verstehen, ich fühle mich im Moment auch wie ein „müder Stein“ und hoffe ich bleibe nicht am Wegesrand liegen.
Wir besichtigen die Tempelanlage mit dem Inka-Thron, eine aus dem Fels geschlagene, sesselförmige Nische. Bewundernswert sind die glatt geschliffenen Steine, die wie Lego-Steine genau auf- und ineinander passen.
Von der Rückseite des Tempels haben wir Blick auf den „Inka Trail“, er verläuft auf dem gegenüberliegenden Berghang und tatsächlich sehen wir aus der Ferne eine Gruppe Wanderer.
Gemeinsam beginnen wir den Rückweg. Unser Reiseleiter führt uns einen schmalen Weg den Felshang entlang und auf der anderen Seite der Terrassen wieder hinunter. Unterwegs halte ich Ausschau nach Edith und nach einer Weile entdecke ich sie dank ihrem orangefarbigem T-Shirt. Auch sie hat uns gesehen und winkt, ich winke zurück und komme auf den ungleichen Stufen  ins straucheln. Mein Hintermann erwischt mich noch am Hemd um den Sturz zu verhüten. Vorsicht und auf die Füße schauen! Sonst bin ich schneller unten als gewollt. Unser Reiseleiter bremst das Tempo und macht uns auf besonders hohe Stufen oder andere tückische Stellen aufmerksam. Unten im Tal wartet ein großes Lob vom Reiseleiter auf uns und- noch wichtiger – eine Motivation für den Machu Picchu. „Das war schwerer als der Machu Picchu“ meint er zu uns „denn hier ist der Aufstieg viel steiler. Wenn Sie das geschafft haben, haben Sie auch keine Probleme am Machu Picchu“.  Sein Wort in Gottes Ohr, hoffentlich hat er recht!

Handarbeiten aus Peru

Handarbeiten aus Peru

Aber die Anstrengung hat sich gelohnt, die Tempelanlage ist sehenswert. Auch Edith ist begeistert: „Gut habt ihr von hier unten ausgesehen!“
Der Bus ist inzwischen auf einem anderen Parkplatz und so haben wir die Möglichkeit durch die engen Gassen des Ortes zu spazieren. Auf der Straße und der „Plaza“ sitzen strickende Frauen und wie an so vielen touristischen Zielen werden auch hier Handarbeiten angeboten. Jedoch ist niemand aufdringlich, ich werde gefragt und ein freundliches „No, gracias Señora“ wird immer akzeptiert. Zumindest von der Señora der das „no gracias“ galt, die folgenden zehn Señoras fragen sicherheitshalber noch einmal.

peruanische Trachten

peruanische Trachten

Im Bus verkündet unser Reiseleiter, er bringt nun die Gäste, die im heiligen Tal übernachten in ihre jeweiligen Hotels und der Rest der Gruppe fährt dann mit ihm zurück nach Cusco. Überrascht schaue ich auf meine Uhr, es ist tatsächlich schon wieder 16ººh, die Zeit vergeht viel zu schnell.
Der Bus setzt uns in Urubamba an unserem heutigen Hotel, einem ehemaligem Kloster, ab.
Wir betreten eine große rustikale Eingangshalle an die ein wunderschöner Innenhof mit Garten anschließt. Durch verwinkelte Klostergänge werden wir zu unserem Zimmer geführt. Das Zimmer ist hell, luftig und mit viel Holz geschmackvoll und gemütlich renoviert. Viel Auszupacken haben wir nicht, in den Rucksäcken ist alles sehr übersichtlich und leicht zu finden. Meine Kosmetikartikel, Haar- und Zahnbürste, sind schnell untergebracht und so können wir noch etwas unternehmen. Edith schlägt vor uns in dem schönen Hotelgarten aufzuhalten, ich selbst würde gerne Urubamba erkunden. Wir einigen uns darauf zuerst Urubamba zu besichtigen. Das geht sicher sehr rasch denn mit seinen ca. 18.000 Einwohnern ist es kein großer Ort. Außerdem müssen wir noch Geld wechseln und das können wir auf diesem Weg machen. Danach ruhen wir uns in dem schönen Garten aus. Der Plan war gut, nur die Entfernung vom Hotel zur Ortsmitte leider nicht richtig einkalkuliert. Wir sind weiter außerhalb als es mit dem Bus den Anschein hatte.

Urubamba

der Ort Urubamba im heiligen Tal der Inka

Wir gehen und gehen, an einer Tankstelle fragen wir nach: „Nein, es ist nicht weit, immer geradeaus und die zweite Ampel rechts“. An der zweiten Ampel fragen wir einen Polizist „Nein, es ist nicht weit. Hier rechts, geradeaus und dort hinten nach links.“
Unterwegs halten wir in einem kleinen Supermarkt und kaufen eine Flasche Wasser, wer weiß wie lange wir noch unterwegs sind. Endlich werden die Straßen enger, der Verkehr lebhafter, viele Tuk Tuk´s  sind unterwegs und Kinder spielen auf der Gasse. An der Straße sind kleine Geschäfte, in denen die Leute zum Plaudern sitzen und die letzten Neuigkeiten austauschen. Nach der nächsten Ecke stehen wir auf der Plaza de Armas.

Plaza de Armas in Urubamba

Plaza de Armas in Urubamba

Wie bisher überall in Peru, begeistern uns die liebevoll angelegten Blumenbeete. Neben den Bänke zum Ausruhen stehen schattenspendende Bäume. Die Plazas sind nicht nur ein Treffpunkt sondern auch eine gepflegte Oase mit viel Grünanlagen.  Der Springbrunnen in der Mitte fehlt in Urubamba so wenig wie die Kirche.
In einer kleinen Seitengasse finden wir eine Wechselstube und ich möchte 100 € wechseln, damit uns nicht das Bargeld ausgeht. Der Besitzer kommt ins schleudern, er zählt seine Sol dreimal nach und betrachtet den Euroschein genau. Bevor er die peruanischen Sol an uns weiter gibt stempelt er die Scheine an einer Ecke ab. „Wozu ist das nötig?“ wundere ich mich. „Das ist zu Ihrer Sicherheit“, erklärt uns der Geldwechsler „so ist nachvollziehbar, wo das Geld herkommt falls ein falscher Schein dabei ist“. Das habe ich zwar noch nie gesehen, aber er macht einen aufrichtigen Eindruck und wir ziehen mit unseren gestempelten Sol´s weiter.
Der Rückweg geht wie immer schneller als der Hinweg, wir waren jedoch entschieden länger unterwegs als geplant. Trotzdem setzen wir uns noch eine Weile in den Garten und besprechen den weiteren Abend. Wir möchten ja noch etwas essen. Wohin? Noch mal in die Ortsmitte? So ein richtig gemütliches Restaurant haben wir dort nicht gesehen und müde sind wir auch. Wir entscheiden uns erst eine Ruhepause auf unserem Zimmer einzulegen und die Entscheidung auf später zu verschieben.
Die spätere Entscheidung fällt auf Grund müder Füße zu Gunsten des Hotels aus. Mit einem Pisco Sour trinken wir uns Mut an und dann gehen wir in das Restaurant und fragen nach der Speisekarte. „Heute gibt es leider keine Speisekarte“ werden wir aufgeklärt. „es ist eine große französische Reisegruppe angekommen, da machen wir ein Buffet“. Na gut, dann eben Buffet! Wir probieren ein wenig Kartoffeln und ein Klecks von einem Reisgericht was laut Schildchen peruanische Küche ist. Die Lasagne und die Spagetti lassen wir links liegen.
Edith´s Frage „Es gibt so gutes Essen in Peru, warum machen die so was nicht in den Hotels?“  betrifft allerdings nicht nur Peru. Es liegt vermutlich weniger an den Hotels, sondern an den Wünschen der Urlauber. Nicht jeder ist so versuchsfreudig wie wir und so wird in den Hotels eben gekocht, was vielleicht jedem Reisenden schmeckt. Wir verziehen uns an die Bar, trösten uns mit der bestellten Flasche Wein und machen uns einen fröhlichen Abend bis wir die nötige Bettschwere haben und schlafen gehen.

Peru, eine Rundreise von der Küste in die Anden und den Regenwald Perus

Peru Urlaub im heiligen Tal der Inka
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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen.
Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist.
Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

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