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Andalusien und seine Sonnenküste

Da ich nun schon so viele Jahre in meiner Wahlheimat Torremolinos verbringe, ist natürlich ein gewisser Alltag eingetreten. Es ist nicht möglich 365 Tage im Jahr Urlaub zu machen. Doch immer wenn ich Besuch von Freunden aus Deutschland bekomme, ist dies auch für mich jedes mal wie Ferien. Je nach Jahreszeit wechseln die Unternehmungen vom Strandleben zu Ausflügen in die Umgebung. Die Auswahl ist groß, doch da die meisten meiner Freunde bei mir oder in Torremolinos ihre Ferien verbringen, starten wir unsere Aktivitäten zuerst in der näheren Umgebung.

Strandleben

Strandleben an Andalusiens Sonnenküste

Torremolinos bietet natürlich vor allem Strandleben mit einem kilometerlangen Strand, der mit Palmenoasen aufgelockert ist. Da wir nicht den ganzen Tag in der Sonne schmoren möchten, machen wir uns auf den Weg und wandern mit den Füßen im Wasser am Ufer entlang. Hier gibt es jede Menge zu entdecken- Kinder und Erwachsene vergnügen sich im Meerwasser oder bauen kleine Sandburgen,
Surfer und  Skyter werden von uns ob ihrer Geschicklichkeit bewundert und bestaunt, Tretboote werden zum vermieten angeboten und hin und wieder machen wir damit eine kleine „Seefahrt“.

Chiringuito

Chiringuito

An der Strandpromenade stehen in regelmäßigen Abständen Chringuitos (kleine Strandbars/ Restaurants) in denen wir einheimischen Spezialitäten versuchen.
Doch auch außerhalb der Badesaison ist hier Unterhaltung geboten. Zur ersten Orientierung im Ort besteht die Möglichkeit einer Fahrt im „Moncho Train“, ein Touristenzug der zwar die einheimischen Autofahrer auf seufzen lässt, jedoch die Urlauber in gemächlichem Tempo durch den Ort fährt und über Lautsprecher wird in verschiedenen Sprachen auf die Sehenswürdigkeiten hingewiesen.

Wassermühle

Wassermühle

Seit einigen Jahren besitzen wir in Torremolinos einen Botanischen Garten, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. In dem Park befindet sich eine ehemalige Wassermühle, die ebenfalls besichtigt werden kann. Wer möchte, darf hier eigenhändig Mehl mahlen, so wie es schon vor 100 Jahren gemacht wurde.

Feria

Feria an der Sonnenküste

Eine große Attraktion in Torremolinos findet im September statt, es ist die „Feria de San Miguel“. Dieses Fest beginnt am Wochenende vor dem eigentlicher Ereignis mit der „Romeria“. Eine Romeria bedeutet eine Wallfahrt, die von Bruderschaften durchgeführt wird. Die bekannteste Romeria ist in dem Ort „El Rocio“ zu Pfingsten und hier treffen sich Bruderschaften aus ganz Spanien.

Ochsengespann

Ochsengespann

In Torremolinos ist die Romeria der Auftakt zu einer Feier an der die ganze Stadt teilnimmt. Mit Pferden und  bunten Kutschen, die von geschmückten Ochsen oder Traktoren gezogen werden, ziehen die Menschen tanzend und singend durch die Straßen. Die Frauen sind in spanische Trachten gekleidet und die Männer tragen ebenfalls traditionelle spanische Anzüge und Hut. Dazu hat jeder Wagen seine Verpflegung dabei: spanischer Schinken, Käse und natürlich ein „Vino fino“. Gegen Mittag treffen sich alle Teilnehmer im Pinienwald von Torremolinos und dort wird nach einem guten Essen bis in den nächsten Morgen gefeiert. Die Feria ist nun „eingeläutet“ doch der offizielle Start ist erst am Donnerstag. Auf einem dafür vorgesehenen Platz sind Festzelte (Casetas) aufgebaut in denen gegessen, getrunken und Sevillana getanzt wird. Den Abschluss bildet am Sonntag eine Prozession durch die Stadt, wobei eine Statur des heiligen Miguel auf einem Thron durch die Straßen von Torremolinos getragen wird.

Calle San Miguel-Einkaufsstrasse von Torremolinos

Calle San Miguel-Einkaufsstrasse von Torremolinos

Diese vier Tage erfordern eine gute Kondition und die Fähigkeit mit wenig Schlaf aus zukommen. Es sei denn man ist hier im Urlaub- ich beneide immer meine Freunde, die sich den nächsten Tag am Strand ausschlafen können.
Doch nicht nur während der Feria herrscht in Torremolinos ein abwechslungsreiches Nachtleben. Es ist rund um das Jahr für jeden Geschmack etwas zu haben.

Pepe im Guerola

Pepe im Guerola

Wer gerne guten Fisch und Meeresfrüchte essen möchte, sollte auf jeden Fall in das Restaurant „Guerola“ gehen. Hier gibt es zwar eine kleine Speisekarte, doch es macht mehr Sinn an die Theke zu gehen und zu schauen was es heute gibt, bzw. letzte Nacht gefangen wurde oder sich von „Pepe“ beraten zu lassen.

Meeresfrüchte

Meeresfrüchte

Eventuelle Verständigungsschwierigkeiten ist Pepe nach viele Jahren in Torremolinos gewöhnt und kann damit gut umgehen. Der größte Anteil der Gäste sind Spanier und hier kann man noch unverfälscht die spanische Küche genießen.
Für romantische Abende empfehle ich das Restaurant „Med“ mit einer großen Terrasse und fantastischem Meeresblick, elegantem Ambiente und einer exklusiven Speisekarte.
Natürlich kommen auch die Nachtschwärmer nicht zu kurz. Es gibt einige Diskotheken und Pubs im Zentrum von Torremolinos, doch absolut „in“ ist in den letzten Jahren der Sporthafen „Puerto Marina“ in dem Nachbarort Benalmadena.

Nachtleben für jeden Geschmack

Nachtleben für jeden Geschmack

Hier treffen alle Altersgruppen aufeinander in Discopubs, in der Disco von Antonio Banderas und in vielen anderen Lokalitäten. Es passiert sehr schnell, das man beim Verlassen des Lokales auf einmal feststellt: „Hoppla, da taucht ja schon die Sonne über dem Meer auf!“
Doch Spanien bietet ja nicht nur Essen, Trinken und Feiern. Auch kulturell hat die Sonnenküste einiges zu bieten. Wer das erste mal kommt lässt es sich natürlich nicht nehmen einen Ausflug nach Granada,Cordoba oder Sevilla zu buchen. Doch nicht nur diese bekannten und großen Städte sind sehenswert. Es lohnt sich immer wieder einen Besuch in der Provinzhauptstadt  Malaga zu machen.
Dabei sollte man sich auf keinen Fall die Alcazaba und das Castillo de Gibralfaro entgehen lassen. Die Alcazaba, eine maurische Festung aus dem 11. Jahrhundert, wurde auf den Resten einer phönizischen Palastanlage gebaut. Wohnen sollten dort die maurischen Könige von Granada und im 14. Jahrhundert wurde die Anlage weiter ausgebaut. Eine Doppelmauer schuf damals eine Verbindung zwischen den Palästen und der Burganlage.
Am Fusse der Alcazaba befinden sich Ruinen eines Amphitheaters aus der Zeit des römischen Reiches. Sie können teilweise besichtigt werden.

Kathedrale von Malaga

Kathedrale von Malaga

Mitten in der Altstadt mit ihren schmalen verwinkelten Gässchen findet man die Kathedrale von Malaga. Sie wurde 1528 von den christlichen Eroberern über einer Moschee erbaut. Sie wird auch „die Einarmige“ genannt, da der zweite Turm aus Geldmangel nie vollendet wurde.
Wenn wir am Vormittag in Malaga sind nutzen wir unseren Ausflug um einen Besuch in der Markthalle zu machen. Das Gebäude stammt ursprünglich aus der Phönizierzeit und wurde vor einigen Jahren renoviert. Im Inneren befindet sich eine Abteilung nur für Gemüse und Obst, dann kommt die Fleischabteilung und im Anschluss die Fischhändler. Hier kaufen viele Restaurantbesitzer ein und es werden auf großen Handwagen ganze Schwert- und Thunfische zu den Händlern geschoben. Auch Meeresfrüchte sind in allen Arten vertreten und selbst nach fast 20 Jahren wundere ich mich immer wieder, was da so alles im Mittelmeer schwimmt.

Calle Larios

Calle Larios

Direkt hinter der Markthalle ist eine der ältesten Bodegas von Malaga.Hinter einem großen Holzthresen stehen Fässer, aus denen der Sherrywein und Malagawein in die Gläser gefüllt werden. Mit Kreide werden Striche an dem Platz des Kunden auf den Tisch gemacht, so verliert weder der Wirt noch sein Gast den Überblick über den Konsum. An den Wänden hängen Bilder aus alten Zeiten, so wie Malaga noch vor 50 Jahren ausgesehen hat. Der wohl berühmteste Gast in dieser Bodega war Pablo Picasso und seine Fotos haben einen Ehrenplatz.
Jeder Malageño ist stolz auf den in Malaga geborenen Maler Pablo Picasso. An der Plaza Merced steht sein Geburtshaus und nicht weit von der Kathedrale entfernt ist das Picasso Museum mit einer Kollektion seiner Gemälde.

Paseo del Parque

Paseo del Parque

Eine angenehme Erholung ist, am Paseo del Parque im Schatten der riesigen Bäume spazieren zu gehen. Eine kleine Oase inmitten einer Großstadt mit 1.400.000 Einwohnern und hier herrschen selbst im August angenehme Temperaturen. Eine weiter Attraktion ist der ein wenig außerhalb gelegene Botanische Garten „Finca de la Conception“ mit über 3000 Palmen und Pflanzen. Im Eintritt zu diesem Park ist auf Wunsch eine Führung mit eingeschlossen.

Malaga

Malaga

Doch Spanien wäre nicht Spanien ohne kulinarischen Genuss. In Spanien hat gutes Essen und Trinken einen hohen Stellenwert und speziell der Andalusier kann über Stunden mit Freunden an langen Tischen sitzen, erzählen, lachen, ein gutes Glas Wein genießen und Tapas essen. Tapa heißt übersetzt soviel wie „Deckel“ und früher gab es zu jedem Getränk gratis eine Tapa dazu. Dies diente in erster Linie dem Zweck, dass keine durstigen Fliegen oder Wespen im Wein oder Bier landeten. Daher wurde ein „Deckel“ auf das Glas gelegt und zur angenehmen Verschönerung mit ein paar Oliven, Schinken- oder Käsestückchen dekoriert. So ist die typisch spanische Sitte der Tapas entstanden. Heute müssen (bis auf wenige Ausnahmen) die Tapas bestellt und bezahlt werden. Doch dies bietet für den Tourist die fantastische Möglichkeit alle lecker aussehenden und unbekannten Delikatessen des Landes in kleinen Portionen zu probieren.  In Malaga finden wir in der Altstadt eine Tapabar neben der anderen- verschieden Schinkensorten hängen über der Bar und in Glasvitrinen wird von gefüllten Muscheln, eingelegten Fischen (Boquerones) bis zu Fleischgerichten alles angeboten.

Bodegabesuch

Bodegabesuch

Manchmal kommt es auch zu kleinen Missverständnissen, da die Gerichte auf dem Teller häufig ein klein wenig anders aussehen als in der Vitrine. Wir waren acht Personen auf der Terrasse einer Bodega in Malaga und im Wechsel ging jeder von uns in die Bar, schaute in die Vitrine und suchte einige Gerichte aus. Die wurden dann, wie so üblich, in die Tischmitte gestellt und jeder konnte probieren. Doch dann kam der Kellner mit einem großen Teller voller Fleisch. „Wer hat das denn bestellt?“ wollte jeder wissen. „Was ist das?“ fragte ich den Kellner. „Ochsenschwanz“ wurde ich informiert. Wer hat denn Ochsenschwanz bestellt? Schweigen, alle schüttelten mit dem Kopf. „Arne“ wollte Andrea wissen „du hast doch noch irgendwas bestellt, oder?“  Arne sagte zwar, dass er noch etwas bestellt habe, aber ganz sicher keinen Ochsenschwanz! Der Kellner zuckte mit den Schultern, meinte „no problema!“ und trug den Teller wieder hinein. Doch es fehlte ja noch immer das von Arne bestellte Gericht. Also ging Arne nochmals in die Bar, orderte nochmals das gleiche und wenige Minuten später kam der Kellner mit der Bestellung. Ein freundliches, doch breites Grinsen war in seinem Gesicht als er einen großen Teller mit Fleisch vor Arne hinstellte und laut und deutlich auf spanisch sagte: „Einmal Ochsenschwanz!“
Auch Malaga hat, wie jeder Ort oder Stadt in Spanien, seine Feria. Hier findet sie Mitte  August statt und ist natürlich entschieden größer als in Torremolinos.

Weihnachtsbeleuchtung

Weihnachtsbeleuchtung

Ein weiteres Ereignis ist die Vorweihnachtszeit. Auch wenn wir hier die Adventszeit unter Palmen und meist blauem Himmel verbringen, wird die Stadt Malaga besonders schön mit Lichterketten geschmückt. Jedes Jahr lassen sich die Verantwortlichen neue Dekorationen einfallen. Das vergangene Jahr erstrahlte die Einkaufsstraße ,die Calle Larios, in goldenem Licht. Vor der Kathedrale ist eine Krippe aufgebaut und verschiedene Weihnachtsmärkte werden veranstaltet, natürlich ohne Glühwein.

Karwoche in Malaga

Karwoche in Andalusien

Wer in der Osterwoche an die Sonnenküste kommt, sollte auf keinen Fall versäumen in der „Semana Santa“ (heilige Woche) eine Abend nach Malaga zu kommen. Jeden Tag finden mehrere Prozessionen statt, bei denen Throne (tronos) mit teilweise über 4 Tonnen Gewicht durch die Straßen Malagas getragen werden. Zu jedem Zug (Prozession) gehören in der Regel zwei Throne: eine Marienfigur und eine Kreuzwegstation. Ein Thron wird meist von ca. 250 Männern getragen, die zu einer Bruderschaft gehören. Es ist eine Ehre am Tragen eines Throns teilzunehmen und es bestehen lange Wartelisten um Träger sein zu dürfen.

Thronträger

Thronträger

Bei solchen Gewichten muss natürlich hin und wieder eine Pause gemacht werden. Um zu gewährleisten, dass alle Träger gleichzeitig den Thron anheben bzw. absetzen wird der „Befehl“ dazu von einem Mitglied der Bruderschaft anhand einer Glocke signalisiert. Je nachdem wie oft er klingelt wissen die Träger ob sie stehen bleiben, absetzen oder anheben bzw. weitergehen sollen. Andernfalls würde dieser massige Thron  reichlich ins Schwanken kommen und es wäre eine Katastrophe, wenn bei so einem Ereignis die Heilige Maria mit all ihrem Kerzen-und Blumenschmuck vom Thron stürzen würde. Aus diesem Grund ist auch ein Gleichschritt und eine gewisse Größengleichheit der Träger wichtig.
Begleitet werden die Züge in Andalusien von Musikkapellen mit Schlaginstrumenten und Hörnern.

Marienthron

Marienthron

Die Musik ist meist eine langsam getragene Marschmusik. Hin und wieder wird sie unterbrochen von Klageliedern der Muttergottes über den Leidensweg ihres Sohnes oder ein persönliches Klagelied des Sängers. Die Schlaginstrumente schallen durch die gesamte Stadt und ich habe immer das Gefühl, dass die Straßen Malagas unter den Trommelschlägen beben.
Es ist Tradition, dass jedes Jahr ein Gefangener aus dem nahe liegenden Gefängnis begnadigt wird. Dieser Brauch hat seinen Ursprung im Mittelalter, als in Zeiten der Pest die Thronträger knapp wurden und sich die Gefängnisinsassen Malagas bereit erklärten einzuspringen.

Sommerabend

Sommerabend in Andalusien

Es gibt noch viele erreichbaren und lohnenswerte Ziele in der Provinz Malaga und der Umgebung von Torremolinos. Dazu gehört auf jeden Fall Marbella mit dem berühmten Jachthafen Puerto Banus und das weisse Dorf Mijas mit seiner Madonnenstatur. Doch das muss warten bis zum nächsten Besucher und meinen „heimatlichen Ferien“.

Andalusien und seine Sonnenküste
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Über den Autor

Elke Hoppe

Vor ca. 20 Jahren bin ich von Deutschland nach Spanien ausgewandert, um auf der Sonnenseite Europas leben zu können. Doch auch von hier aus habe ich das Bedürfnis mehr von der Welt kennen zu lernen. Da es mir zeitlich und beruflich möglich ist, mache ich seit 2005 einmal im Jahr eine „große Reise“. Begleitet werde ich dabei von Edith, meiner Mutter, die vor 18 Jahre ebenfalls aus dem deutschen Regen in die spanische Sonne geflüchtet ist. Bisher hat uns unsere Reiselust nach Asien, Kenia und Peru geführt. Für das Jahr 2009 hatten wir uns für Indien entschieden und dort neben Rajasthan inzwischen auch andere Regionen besucht. Auf den Rundreisen in Indien waren wir in Begleitung von unserem Fahrer Prakash Acharya. Er ist ein zuverlässiger und informativer Reisebegleiter, den ich sehr empfehlen kann. Prakash hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und falls jemand mit ihm eine Rundreise machen möchte bin gerne bereit den Kontakt herzustellen.

3 Reaktionen bis “ Andalusien und seine Sonnenküste ”

  1. Hätte gerne die e-mail-Adresse von Elke Hoppe zwecks Kontaktaufnahme wg. Urlaubstips Costa del Sol
    Danke im voraus

  2. Ich lebe auch an der Costa del Sol, und viel mehr gibt es hier zu sehen! Eine Reise allein hier her genügt sicher nicht! Alte Adelsstädte wie Sevilla, Jerez und Ronda (wunderbare Paläste), die vielen Berge, Hochebenen, Naturparks. Inzwischen sind mehr als 20 % der andalusischen Fläche naturgeschützt, teilweise unglaublich schön, mit hat besonders gefallen der Coto de Doñana Sierra Nevada, Sierra de Cazorla in Jaen. Ach, was es hier noch alles zu sehen gibt….!

  3. Elke Hoppe

    Hallo Klaus
    Da haben sie natürlich recht- ein Urlaub an der Costa del Sol reicht sicherlich nicht aus. Das vielseitige Angebot an Sehenswürdigkeiten und Naturparks ist zu groß um in einem Reisebericht geschildert zu werden. Sie finden jedoch weitere und ausführlichere Reiseberichte über die Costa del Sol von mir unter
    http://www.reiseberichte-blog.com/category/reiseberichte-europa/reiseberichte-spanien/
    viele Grüsse
    Elke Hoppe

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